La Scapigliata, kleiner gemalter Kopf Leonardos mit ausgeführtem Gesicht und lockerem Haar Kunstdrucke bei Amazon kaufen

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Tom Gurney BSc (Hons) ist seit über 20 Jahren Experte für Kunstgeschichte
Erstellt am 22. September 2026 / Aktualisiert am 22. September 2026
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La Scapigliata

La Scapigliata gehört zu den konzentriertesten und zugleich rätselhaftesten Bildern Leonardo da Vincis. Das kleine Werk in Parma trägt offiziell den Titel Testa di fanciulla, detta “La scapiliata”: Kopf einer jungen Frau oder eines Mädchens, genannt La Scapigliata. Es gehört zur Galleria Nazionale im Complesso Monumentale della Pilotta in Parma [1].

Der geläufige Titel La Scapigliata verweist auf das gelöste, zerzauste Haar der Figur. Der Name sollte jedoch nicht den Eindruck einer beiläufigen Arbeit erwecken. Das Werk ist klein, einfarbig und stellenweise offenbar unfertig, aber keineswegs belanglos. Die Pilotta erfasst es als Gemälde, nennt Leonardo da Vinci als Künstler und datiert es auf etwa 1492–1501 [1]. Am besten lässt es sich als Bild verstehen, in dem Leonardo aus dem denkbar einfachsten Gegenstand, einem Frauenkopf, eine Untersuchung von Vollendung, Bewegung, Mehrdeutigkeit und bildnerischem Denken macht.

Die Spannung zwischen Gesicht und Haar macht La Scapigliata so fesselnd. Das Gesicht ist ruhig, gefasst und fein modelliert. Die Lider sind gesenkt, um den Mund liegt eine leise Regung, und der Kopf scheint in einen inneren Zustand versunken, statt für den Betrachter zu posieren. Um dieses ruhige Zentrum herum entfaltet das Haar eine andere Energie. Es ist freier, weniger ausgearbeitet und zeigt den Arbeitsprozess deutlicher. Der Gegensatz belebt das Bild: ein Teil still, ein Teil unruhig; ein Teil geklärt, ein Teil noch suchend.

Darum entzieht sich La Scapigliata einer einfachen Einordnung. Sie kann wie eine Skizze, eine Studie, ein Fragment oder ein vollendetes poetisches Experiment wirken. Die Pilotta warnt selbst davor, sie auf eine bloße Vorzeichnung zu reduzieren. Sie beschreibt das Werk als monochromes Gemälde auf Holz und betont, dass sein Material und seine Technik es von gewöhnlichen Zeichnungen oder Arbeitsskizzen unterscheiden [1]. Für eine öffentliche Darstellung ist es daher am sichersten, keine Kategorie vorschnell festzuschreiben. La Scapigliata ist in wichtigen Teilen unvollendet, könnte als Idee aber bewusst vollständig sein.

Auf einen Blick

  • KünstlerLeonardo da Vinci
  • Geläufiger TitelLa Scapigliata
  • Titel des ObjekteintragsTesta di fanciulla, detta “La scapiliata”
  • DatierungUm 1492–1501
  • Technik und MaterialienBleiweiß mit Eisen- und Zinnoberpigmenten; monochromes Gemälde auf Holz
  • Maße24,7 × 21 cm
  • SammlungGalleria Nazionale, Complesso Monumentale della Pilotta, Parma
  • HerkunftSammlung Callani; seit 1839 in der Galerie
  • InventarnummerGN 362
  • QuellenlageFunktion und Identität bleiben in der Forschung umstritten

Inhalt

  1. La Scapigliata
  2. Auf einen Blick
  3. Das Objekt in Parma
  4. Ausgeführtes Gesicht, unvollendetes Haar
  5. Gemälde, Skizze oder eigenständiges Experiment?
  6. Identität und mögliche Bezüge
  7. Von der Sammlung Callani zur Pilotta
  8. Im Zusammenhang der Louvre-Ausstellung
  9. Warum La Scapigliata wichtig ist

Das Objekt in Parma

Maßgebliche Objektquelle dieser Seite ist der Katalogeintrag der Pilotta. Er nennt das Werk Testa di fanciulla, detta “La scapiliata”, Leonardo da Vinci als Künstler, eine Entstehung um 1492–1501 und die Einordnung als Gemälde in der Galleria Nazionale in Parma [1]. Die technischen Angaben sind für ein so kleines Werk besonders wichtig. Als Materialien werden Bleiweiß sowie Eisen- und Zinnoberpigmente genannt; das Maß beträgt 24,7 × 21 cm [1].

Diese Angaben verankern die Betrachtung im wirklichen Objekt. La Scapigliata ist weder ein großes öffentliches Altarbild noch ein Fresko oder ein ausgeführtes Hofporträt. Sie ist klein, von intimem Format und eng auf ein Motiv konzentriert. Leonardo nimmt Erzählung, Umgebung und Attribute zurück, bis fast alles vom Kopf selbst abhängt: seiner Neigung, den Lidern, der Modellierung des Gesichts und dem ungeklärten Fluss der Haare.

Der Pilotta-Eintrag nennt außerdem die Sammlung Callani als Herkunft und vermerkt, dass das Werk seit 1839 in der Galerie ist; seine Inventarnummer lautet GN 362 [1]. Diese Provenienzangabe ist wichtig, weil sie die heutige museale Identität sichert, ohne eine spekulative Geschichte früherer Eigentümer zu benötigen. Zur älteren Geschichte und möglichen Funktion des Bildes gibt es viele Hypothesen, doch eine verlässliche Darstellung sollte mit dem dokumentierten Objekt in Parma beginnen.

Auch bei den Titeln ist Vorsicht nötig. Der italienische Objekttitel spricht von einem Mädchen- oder jungen Frauenkopf, während der öffentliche Titel La Scapigliata das gelöste Haar hervorhebt. Manche englischen Darstellungen nennen das Bild Head of a Woman oder Head of a Girl. Das sind Beschreibungen, keine verschiedenen Werke. Diese Seite verwendet La Scapigliata als klaren geläufigen Titel und bewahrt den Pilotta-Titel in den Objektdaten und Quellenangaben.

Ausgeführtes Gesicht, unvollendetes Haar

Der entscheidende visuelle Gegensatz in La Scapigliata liegt zwischen Gesicht und Haar. Das Gesicht wirkt weich und sorgfältig ausgearbeitet. Wangen, Mund und Lider sind mit jener feinen Abstufung modelliert, durch die Leonardos Köpfe ohne theatralischen Ausdruck lebendig erscheinen. Die Frau lächelt nicht offen, weint und spricht nicht und blickt nicht nach außen. Ihr Gefühlsausdruck bleibt privater. Das Gesicht scheint zwischen Anwesenheit und Rückzug zu schweben.

Das Haar dagegen bleibt offen und unruhig. Die Strähnen bilden keine ordentliche Frisur. In lockeren Rhythmen streben sie nach außen und unten, bisweilen eher als Vorstellung von Haar denn als abgeschlossene Beschreibung. Diese Lockerheit gab dem Bild seinen Namen und verleiht ihm psychologische Kraft. Das Haar wird zum sichtbaren Gegenstück einer unsichtbaren Gedankenbewegung.

Leonardo interessierte sich besonders für Haar als Ort der Bewegung. In La Scapigliata schmückt es den Kopf nicht einfach. Es macht aus einem stillen Gesicht eine lebendige Erscheinung. Der Betrachter erlebt den Gegensatz zwischen der inneren Ruhe der Figur und dem rastlosen Leben um sie herum. Dieser Gegensatz, nicht eine erzählte Handlung, macht das Werk einprägsam.

Gerade das Verhältnis zwischen ausgeführtem Gesicht und unvollendetem Haar betont die Pilotta [1]. Es ist aufschlussreicher, als die unfertigen Stellen bloßer Nachlässigkeit oder dem Zufall zuzuschreiben. Das Unvollendete gehört zur bildnerischen Intelligenz des Werks.

Das bedeutet nicht, dass jede unfertige Stelle genau in ihrer heutigen Form beabsichtigt war. Der Zustand des Bildes kann den Arbeitsprozess, ein Experiment, eine Unterbrechung oder eine bewusst unvollendete Ästhetik widerspiegeln. Die Belege erlauben keine einzige selbstsichere Antwort. Festhalten lässt sich, dass der Gegensatz zwischen fein gestaltetem Gesicht und freierem Haar zum bestimmenden Merkmal geworden ist.

Gemälde, Skizze oder eigenständiges Experiment?

La Scapigliata wirft oft eine grundlegende Frage auf: Ist sie ein Gemälde, eine Skizze oder etwas dazwischen? Der Pilotta-Eintrag ist hilfreich, denn er nennt das Objekt ein Gemälde und hält fest, dass es trotz gelegentlich uneindeutiger Bezeichnungen als monochrome Malerei auf Holz von Leonardos gewöhnlichen Zeichnungen und Kopfstudien zu unterscheiden ist [1].

Dieser materielle Unterschied zählt. Eine Zeichnung kann tastend, rasch und vorbereitend sein. Ein Gemälde auf Holz gehört, auch in nur einer Farbe, in eine andere Kategorie. La Scapigliata mag experimentell wirken, ist aber nicht einfach ein Blatt zur Werkstattvorbereitung. Sie besteht aus Malmaterial auf einem Bildträger und wird vom Museum als Gemälde bewahrt.

Die Bezeichnung Gemälde macht sie nicht konventionell. La Scapigliata besitzt weder eine aufwendige Umgebung noch eine ausgestellte Tracht, eine vollständige Büste oder einen klaren Erzählrahmen. Leonardo isoliert eine Frage: Wie viel Schönheit, Bewegung und Ausdruck kann ein Kopf allein tragen?

Die kleine Tafel konzentriert das Sehen ungewöhnlich stark. Es gibt keine Landschaft, durch die der Blick schweifen könnte, und keine vielköpfige religiöse Szene zu entschlüsseln. Die Aufmerksamkeit kehrt zu wenigen Elementen zurück: Lidern, Mund, Wange, Haar und Kopfneigung. Sie tragen fast die gesamte Bedeutung.

Dieser Fokus gibt La Scapigliata ihre besondere Offenheit. Ihre Unvollendetheit ist nicht nur ein historischer Zustand, sondern prägt auch die Erfahrung des Bildes. Der Abstand zwischen Idee und Ausführung bleibt sichtbar und führt den Betrachter nahe an Leonardos Arbeitsprozess heran.

Identität und mögliche Bezüge

Wer in La Scapigliata dargestellt ist und wozu das Bild bestimmt war, bleibt ungewiss. Der Pilotta-Eintrag nennt mehrere in der Forschung diskutierte Hypothesen, darunter mögliche Verbindungen zu Leda, zur Londoner Anna selbdritt und zur zweiten Fassung der Felsgrottenmadonna [1]. Diese Beziehungen sind Vermutungen, keine gesicherten Tatsachen.

Es liegt nahe, den Kopf als Studie für ein größeres, verlorenes oder erhaltenes Werk zu betrachten. Leonardos Laufbahn fördert diesen Gedanken, denn seine Zeichnungen, Gemälde und Kompositionsideen sind oft miteinander verflochten. Doch La Scapigliata gewinnt ihre Stärke auch aus der Unabhängigkeit von einer einzigen bekannten Erzählung. Falls sie zu einem größeren Vorhaben gehörte, hat dies ihre Eigenständigkeit als Bild nicht aufgehoben.

Vorsichtiger ist es, das Werk als Kopfstudie oder kleines gemaltes Haupt mit umstrittener Funktion vorzustellen. Es könnte mit Leonardos umfassenderem Interesse an weiblicher Schönheit, innerem Ausdruck, bewegtem Haar und idealisierten Köpfen zusammenhängen. Ebenso könnte es ein malerisches Experiment über Vollendung und Unvollendetheit sein. Die Belege stützen keine definitive Behauptung, es sei Leda, eine Studie für Anna selbdritt oder eine Vorbereitung zur Felsgrottenmadonna.

Die Pilotta datiert das Objekt auf etwa 1492–1501 [1]. Dieser institutionelle Zeitrahmen stellt es in Leonardos reife Jahre des Experimentierens, ohne es einer bestimmten dokumentierten Auftragsarbeit zuzuordnen.

Von der Sammlung Callani zur Pilotta

Nach dem Pilotta-Eintrag stammt La Scapigliata aus der Sammlung Callani und befindet sich seit 1839 in der Galerie [1]. Dieser moderne Herkunftsnachweis verleiht dem Gemälde einen sicheren öffentlichen Ort: Parma, die Galleria Nazionale und den Pilotta-Komplex. Zugleich erinnert er daran, dass seine heutige Identität durch Sammlungsgeschichte, Zuschreibung und Museumsarbeit geformt wurde.

Bei dem kleinen Format wirkt diese Geschichte fast überraschend. Eine Tafel von nur 24,7 × 21 cm kann eine ungewöhnlich große Last an Deutungen tragen. Man diskutierte das Werk als Leonardo-Kopf, möglicherweise eigenständiges Bild, technische Besonderheit, fragmentartiges Experiment und poetische Darstellung von Schönheit. Der Museumseintrag führt diese Stränge zusammen, ohne alle Fragen zu schließen.

Gesicherte Angaben und offene Fragen können nebeneinander stehen. Die Pilotta nennt Titel, Künstler, Zeitraum, Material, Größe, Herkunft und Inventarnummer. Weiter offen bleiben Funktion, Identität der dargestellten Person und die Beziehung zu anderen Leonardo-Projekten.

Quellenkritik mindert den Wert des Bildes nicht. La Scapigliata ist gerade deshalb bedeutsam, weil sie an der Grenze von Kategorien steht: klein und doch einprägsam, unfertig und doch in ihrer Wirkung vollständig, ruhig und zugleich visuell bewegt.

Im Zusammenhang der Louvre-Ausstellung

Die heutige Bedeutung von La Scapigliata zeigt sich auch an ihrer Ausleihe. Der Complesso Monumentale della Pilotta berichtet, dass das Werk unter dem Titel Testa di donna, detta La Scapiliata vom 24. Oktober 2019 bis zum 24. Februar 2020 in der großen Leonardo-Ausstellung des Louvre zu sehen war [2]. Die Ausstellung ersetzt den Pilotta-Objekteintrag nicht als maßgebliche Quelle, belegt aber den anhaltenden Stellenwert des Werks in der internationalen Forschung und Präsentation zu Leonardo.

Die Pilotta beschreibt die Leihgabe als Teil einer großen Retrospektive zum 500. Todestag Leonardos, die Gemälde, Zeichnungen und Werke aus seinem künstlerischen Umfeld zusammenführte [2]. Für La Scapigliata ist dieser Rahmen wichtig, weil das Bild sonst zu klein oder zu unfertig erscheinen könnte, um als bedeutendes Objekt zu gelten. Seine Aufnahme zeigt, dass Fachleute und Museen es weiterhin als wichtige Frage der Leonardo-Forschung betrachten.

Der Ausstellungskontext entscheidet nicht jede wissenschaftliche Frage. Er trägt zu einer ausgewogenen Sicht bei: La Scapigliata ist kompakt und zugleich gewichtig. Das Bild gehört in die Diskussion über Leonardos Experimente am Ende des 15. und Beginn des 16. Jahrhunderts, auch wenn sein genauer Zweck umstritten bleibt.

Warum La Scapigliata wichtig ist

La Scapigliata zeigt, wie Leonardo in einem kleinen Kopf ein weites Feld des Nachdenkens eröffnet. Eine große Erzählung, dramatische Geste oder aufwendige Umgebung fehlen. Das Werk besteht aus einem Gesicht, einer Neigung, einer Oberfläche und Haar, das zwischen Zeichnung und Malerei zu wandern scheint.

Wichtig ist es auch, weil es den Betrachter zum langsamen Sehen zwingt. Ein vollständig ausgeführtes Gemälde gibt oft vor, wohin wir blicken und wie wir es lesen sollen. La Scapigliata bleibt schwerer zu fassen. Das Gesicht lädt zum genauen Hinsehen ein, während das unfertige Haar das Bild offenhält. Man sieht zugleich das Bild und den Vorgang seiner Entstehung.

Diese Verbindung ist zutiefst leonardesk. Leonardo interessierte sich nicht nur für fertige Erscheinungen, sondern dafür, wie Leben, Bewegung und Gedanken sichtbar werden. In La Scapigliata findet er diese Fragen in der einfachsten Form. Das Gesicht genügt; das Haar genügt; die Grenze zwischen Vollendung und Unvollendetheit genügt.

Das Ergebnis wirkt weniger wie ein Fragment als wie eine Betrachtung. Die Tafel fragt, wie Schönheit aussieht, wenn sie nicht endgültig abgeschlossen ist, wie viel Ausdruck gesenkte Lider und ein kaum bewegter Mund tragen können und ob unfertige Stellen ein Werk lebendiger statt weniger vollständig erscheinen lassen.

Neben Werken wie Mona Lisa, Das letzte Abendmahl und Felsgrottenmadonna zeigt La Scapigliata Leonardo am anderen Ende der Größenskala. Ein kleiner gemalter Kopf in Parma trägt dieselbe Suche nach Bewegung, Übergang und innerem Leben.

Häufig gestellte Fragen

Was ist La Scapigliata?
Es ist ein kleiner gemalter Kopf von Leonardo da Vinci in der Galleria Nazionale des Complesso Monumentale della Pilotta in Parma [1].
Wo befindet sich La Scapigliata heute?
Das Werk gehört zur Galleria Nazionale im Complesso Monumentale della Pilotta in Parma [1].
Wann malte Leonardo La Scapigliata?
Die Pilotta datiert das Werk auf etwa 1492–1501 [1].
Ist La Scapigliata vollendet?
Das Gesicht ist fein ausgearbeitet, während das Haar wesentlich freier und weniger vollständig bleibt. Am sichersten ist es, diesen Gegensatz als wesentlich zu behandeln, ohne ihm eine einzige Erklärung aufzuzwingen [1].
Ist La Scapigliata eine Zeichnung oder ein Gemälde?
Die Pilotta erfasst sie als Gemälde und verweist auf ihre Eigenschaft als monochrome Malerei auf Holz, auch wenn sie stellenweise skizzenhaft wirkt [1].
Wer ist die Frau in La Scapigliata?
Die dargestellte Person ist nicht sicher identifiziert. Mädchenkopf oder Frauenkopf sind beschreibende Titel, keine bestätigten Namen.
War La Scapigliata eine Studie für ein anderes Werk Leonardos?
Mögliche Bezüge zu Leda, zur Londoner Anna selbdritt und zur zweiten Fassung der Felsgrottenmadonna wurden diskutiert, bleiben aber Hypothesen [1].

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Quellen

  1. Complesso Monumentale della Pilotta, „Testa di fanciulla, detta ‚La scapiliata‘“.
  2. Complesso Monumentale della Pilotta, „Leonardo da Vinci im Louvre“.