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Tom Gurney, BSc (Hons), ist Experte für Kunstgeschichte mit über 20 Jahren Erfahrung
Seite erstellt am 2. März 2018 / Seite aktualisiert am 6. Oktober 2026
E-Mail: tomgurney1@gmail.com / Telefon: +44 7429 011000

Einleitung

In Selbstporträt (Die Zeit fliegt) blickt Frida Kahlo unter einem kleinen Flugzeug dem Betrachter entgegen, während neben ihr ein Wecker auf einer gewundenen Säule steht. Das Bild wird gewöhnlich um 1929 datiert, das Jahr ihrer Heirat mit Diego Rivera (auf Englisch); doch kein verifizierter Monat ordnet seine Entstehung vor oder nach der Hochzeit ein. Sein geläufiger Titel ist ein visueller Scherz und zugleich eine Einladung, über Zeit nachzudenken: Das Flugzeug fliegt buchstäblich, während die Uhr deren Vergehen misst. [1] [2] [3]

Das Porträt zeigt auch eine Künstlerin, die ein unverwechselbares öffentliches Bild ihrer Person entwickelt. Eine helle Bluse und auffälliger Schmuck stehen vor dunklen Vorhängen, einer blauen Öffnung und modernen Geräten. Forschende haben diese Verbindung im Licht mexikanischer volkstümlicher Porträtkunst, kultureller Selbstbestimmung und moderner Technik gelesen; keine dieser Deutungen verlangt, das Gesicht der Dargestellten als unmittelbaren Bericht über Glück oder Schmerz zu behandeln. [2] [4] [5]

Auf einen Blick

  • Titel und Datierung: Self-Portrait (Time Flies) / Autorretrato (El tiempo vuela), um 1929. [1] [2] [3]
  • Technik und Maße: Öl auf Masonite, 77,5 × 61 cm; ältere veröffentlichte Maßangaben widersprechen einander. [1] [2] [3] [6]
  • Sammlung und Ausstellung: Kalifornische Privatsammlung in der Bildunterschrift von 2021; heutiger Eigentümer und öffentliche Präsentation nicht verifiziert. [1]
  • Zugehörige Studie: Eine auf dem Kopf stehende vorbereitende Skizze befindet sich auf der Rückseite der eigenständigen Bildtafel Porträt von Virginia von 1929. [25]

Inhalt

  1. Einleitung
  2. Das Gemälde betrachten
  3. Warum heißt es Die Zeit fliegt?
  4. Ein Selbstporträt im Wandel
  5. Kleidung, Schmuck und mexikanische Identität
  6. Was erklärt das Jahr der Heirat?
  7. Material, Maße und widersprüchliche Veröffentlichungen
  8. Sammler und die Sotheby’s-Auktion von 2000
  9. Wo befindet sich das Gemälde heute?

Das Gemälde betrachten

Kahlo nimmt die Mitte einer hochformatigen Komposition ein und ist etwa bis zur Mitte des Oberkörpers zu sehen. Ihr Haar ist in der Mitte gescheitelt und zurückgenommen; beide Ohren und ihre langen, farbigen Ohrringe sind sichtbar. Sie blickt mit geschlossenem Mund und warmen Farbtönen auf den Wangen nach außen. Diese sichtbaren Merkmale belegen nicht, dass sie sich beim Malen selbstbewusst, frisch verheiratet oder schmerzfrei fühlte. [7]

Die kurzärmelige Bluse ist hell und hat durchbrochene Säume. Runde, dunkelgrüngraue Perlen bilden eine auffällige Halskette mit einem größeren Anhänger in der Mitte. Die Reproduktion belegt weder, dass die Perlen aus Jade bestehen, noch den Herstellungsort des Schmucks oder eine bestimmte Glyphe auf dem Anhänger; solche genaueren Bestimmungen gehören zur späteren Interpretation, nicht zur bloßen Beschreibung mit dem Auge. [7] [8]

Schwere, beinahe schwarzgrüne Vorhänge treten von beiden Seiten ins Bild und sind mit rotorangefarbenen Schnüren und Quasten zusammengebunden. Sie geben einen blauen Raum frei, den ein balkonähnliches Geländer durchzieht. Rechts aus Betrachtersicht trägt eine spiralförmige oder salomonische Säule einen kleinen Wecker; oben links durchquert ein winziges Propellerflugzeug das blaue Feld. Die gegenüberliegenden Positionen bringen das Bild ins Gleichgewicht, ohne es vollkommen symmetrisch zu machen. [7]

Die Uhr scheint eine Zeit kurz vor drei anzuzeigen. Die Kunsthistorikerin Sharyn Udall liest die Zeiger als 2:52 Uhr, doch die verfügbare Abbildung und die Werkunterlagen sichern weder eine genaue Minute noch die Behauptung, Kahlo habe sie absichtlich eingestellt. Das Flugzeug ist ebenso klein: Es handelt sich um ein Propellerflugzeug, nicht um ein visuell bestimmbares Modell oder einen identifizierbaren Flug. [7] [8] [9]

Diese Anordnung gibt dem Hintergrund eine aktive Rolle. Schnüre und Vorhänge lenken die Aufmerksamkeit nach innen, während Balkon, Himmel, Flugzeug und Uhr das Porträt für eine Welt jenseits der Dargestellten öffnen. Der starke Gegensatz zwischen Bluse, Draperie und blauer Öffnung lässt sich beobachten; die Vorstellung der Szene als Bühne der Selbstdarstellung ist eine kritische Lesart, die besonders in französischen und portugiesischen Forschungen entwickelt wurde. [5] [10]

Videos: Frida Kahlo

Fünf Perspektiven, die Sie hier ergänzend zum Artikel ansehen können.

Warum heißt es Die Zeit fliegt?

Die unmittelbarste Erklärung des Titels verbindet zwei sichtbare Dinge: eine Uhr und ein Flugzeug. Andrea Kettenmann beschreibt das bildliche Spiel mit el tiempo pasa volando, also der Zeit, die wie im Flug vergeht. Eine Fachstudie im IFAR Journal und eine portugiesische Hochschularbeit erkennen in der Verbindung von Uhr und Flugzeug ebenfalls ein visuelles Wortspiel. Die Übereinstimmung wiegt schwer, weil alle drei dieses Gemälde behandeln und nicht eine allgemeine Liste von Symbolen in Kahlos Werk. [2] [3] [10]

Der Scherz legt die emotionale Tonlage des Gemäldes nicht fest. Kettenmann lässt einen spielerischen Aspekt zu, während manche späteren Kommentatoren darin Sterblichkeit, Ungeduld oder Befreiung von Leiden suchen. Kein überprüfter Brief, Tagebuchabschnitt oder früher Schriftzug erklärt, was Kahlo mit Flugzeug und Uhr gemeinsam meinte, oder beweist auch nur, dass sie den Titel bei der Entstehung vergab. Gesichert ist die Deutung als bildliches Wortspiel; eine einzige psychologische Botschaft ist nicht belegt. [2] [3] [7]

Udall schlägt eine kompliziertere Möglichkeit vor. Ausgehend von einer Uhrzeit von 2:52 fragt sie, ob die Zahlen auf 1652 und Velázquez’ Königin Mariana von Österreich anspielen könnten, dessen förmliches Porträtarrangement sie mit Kahlos Vorhängen vergleicht. Der Vergleich verdient Beachtung, doch eine nicht minutengenau verifizierbare Uhrzeit kann nicht zum Beweis für ein absichtlich verschlüsseltes Datum werden. Ebenso wenig belegt eine Ähnlichkeit, dass Kahlo ein bestimmtes europäisches Gemälde kopierte. [8]

Udall schlägt außerdem vor, die Uhr wirke wie ein zweites, mechanisches Gesicht neben Kahlos eigenem und die gewundene Säule lasse sich auf die Wirbelsäule beziehen. Die Nähe von Uhr und Kopf und die sichtbare Spirale der Säule machen diese visuellen Anregungen nachvollziehbar. Eine körperliche Bedeutung bleibt jedoch ihre Interpretation; dieses Porträt zeigt keine verletzte Säule und keine medizinische Vorrichtung, und keine Aussage der Künstlerin schreibt ihm eine solche Bedeutung zu. [7] [8]

Sie erwägt auch, ob das Flugzeug an Charles Lindberghs berühmten Mexikobesuch von 1927 oder an den mexikanischen Flieger Emilio Carranza erinnert, der 1928 starb. Dies sind zeitgeschichtliche Verbindungen, keine Identifizierungen des winzigen gemalten Flugzeugs: Kein lesbares Kennzeichen bezeichnet einen Piloten, eine Route oder ein Ereignis. Die stärkere historische Beobachtung ist, dass Flugzeug und Wecker zeitgenössische Bewegung und gemessene Zeit in ein Porträt bringen, das mit älter wirkenden Draperien und Schmuck ausgestattet ist. [8] [11]

Selbstporträt (Die Zeit fliegt) in Kahlos Laufbahn

Quelle der Zeitleiste: Chronologie des Museo Frida Kahlo [26].

Ein Selbstporträt im Wandel

Kahlo hatte bereits 1926 das Selbstporträt im Samtkleid geschaffen; Die Zeit fliegt war daher nicht ihr erstes Selbstporträt. Kettenmann stellt die manierierte Haltung und den dunklen Samt des früheren Werks der frontaleren Darstellung und der marktüblichen Baumwollbluse des späteren Bildes gegenüber. Der Vergleich kennzeichnet einen Wandel bildnerischer Entscheidungen, keinen einfachen Fortschritt von einem unechten europäischen zu einem echten mexikanischen Selbst. [2] [12]

Ein unvollendetes Porträt einer Frau in Weiß, das etwa im selben Zeitraum entstand, bietet einen noch engeren formalen Vergleich. Der Artikel im IFAR Journal und ein Katalogessay von Christie’s erkennen in beiden Werken das weiße Kleidungsstück, die aufrecht sitzende Person, die blaue Öffnung, das Balkongeländer und die mit schweren Schnüren gebundenen Vorhänge. Die Ähnlichkeiten zeigen, wie Kahlo ein kompositorisches Vokabular erprobte; sie machen aber keines der Bilder zu einer Vorstudie des anderen und klären auch nicht die umstrittene Identität der Dargestellten im unvollendeten Porträt. [3] [13]

Joëlle Guyot setzt in ihrem französischen Text die frontale Figur und das Vorhangarrangement in Beziehung zu veränderten Konventionen mexikanischer volkstümlicher Porträtkunst. Ihre Argumentation widersetzt sich einer Behandlung des Bildes als Biografie mit angefügten dekorativen Einzelheiten: Struktur, historische Vorbilder und künstlerische Auswahl sind eigenständig bedeutsam. Eine portugiesische Hochschulstudie versteht die Vorhänge ebenfalls als Mittel, ein bewusst präsentiertes Selbst zu rahmen, nicht als wörtliche Aufzeichnung eines Zimmers, in dem Kahlo saß. [5] [10]

Udall erkennt eine weitere Spannung zwischen älterer Porträtförmlichkeit und den Technologien des Fliegens und der Uhrzeit. Dadurch ist das Gemälde mehr als ein zeitloses volkstümliches Bild oder eine Feier moderner Maschinen im Kleinen. Kahlo verortet ihr erkennbares Gesicht an deren Schnittpunkt, obwohl die für jedes Objekt vorgeschlagenen genauen historischen Bezüge offenbleiben. [8]

Auch ein materieller Hinweis beleuchtet die Entwicklung dieses Selbstbildes. Ein 2022 mit dem Museo Dolores Olmedo erarbeiteter Katalog identifiziert auf der Rückseite von Kahlos eigenständigem Werk La niña Virginia von 1929 eine auf dem Kopf stehende Skizze für Autorretrato con aeroplano. Die gezeichnete erwachsene Figur hat eine frontale Haltung, zurückgenommenes Haar, Ohrringe und eine Halskette mit Anhänger; das verbindet sie mit dem fertigen Selbstporträt. Die endgültigen Vorhänge, der Balkon, die Säule, die Uhr und das Flugzeug fehlen noch, weshalb sie die Planung der Figur belegt und keine vollständige erste Fassung von Die Zeit fliegt ist. [25]

Skizze und Kinderporträt befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten der Virginia-Tafel, nicht auf Vorder- und Rückseite des fertigen Selbstporträts. Obwohl der mit dem Eigentümer verbundene Katalog die Skizze als vorbereitend bezeichnet, belegt er weder, welche Seite der Virginia-Tafel Kahlo zuerst bearbeitete, noch wie sie die Figur übertrug oder warum sie beide Seiten nutzte. Der Museumsbesitz und die Maße des Virginia-Gemäldes dürfen nicht auf Die Zeit fliegt übertragen werden. [25]

Kleidung, Schmuck und mexikanische Identität

Bluse, Halskette und Ohrringe geben Kahlos Selbstdarstellung eine deutlich andere Beschaffenheit als im Samtporträt. Kettenmann verbindet die Baumwollbluse vom Markt und die neue frontale Darstellungsweise mit dem nachrevolutionären Mexicanismo und einem künstlerischen Umfeld, zu dem Adolfo Best Maugard gehörte. Dies ist eine historisch fundierte Erklärung des Wandels ihrer Bildsprache, kein Beleg dafür, dass Rivera genau diese Kleidung auswählte oder die Komposition bestimmte. [2]

Eine spanischsprachige UNAM-Arbeit deutet die weiße Bluse, die Halskette und die rot-grün-weißen Akzente als Bekenntnis zur mexikanischen kulturellen Identität, während eine portugiesische Arbeit Kleidung und Vorhanginszenierung mit volkstümlichen Porträttraditionen verbindet. Diese Argumente erklären die Aufmerksamkeit für die Accessoires. Sie belegen nicht die geografische Herkunft, das Alter oder das Material jeder Perle und jedes Ohrrings; dafür wäre eine Untersuchung oder ein dokumentierter Schmucknachweis erforderlich. [10] [11]

In einem Interview von 2000 brachte der Kunsthistoriker Luis-Martín Lozano das kleine Flugzeug mit dem zeichnerischen Werk Adolfo Best Maugards in Verbindung, der auch in Kettenmanns Darstellung der Zeit vorkommt. Das Interview identifiziert keine bestimmte Zeichnung, die Kahlo kopiert hätte. Sein Vorschlag ist daher ein Hinweis auf den künstlerischen Kontext, keine nachgewiesene Bildvorlage für das Flugzeug. [2] [16]

Udall gibt dem Schmuck eine genauer bestimmte ikonografische Rolle: Sie beschreibt geschnitzte Jade und deutet ein Motiv auf dem Anhänger als aztekisches Bewegungszeichen, das historische Zeit der Uhr gegenüberstellt. Auch Christie’s nennt im Vergleich mit dem Porträt einer Frau in Weiß die Perlen Jade und liest die Bluse im Licht von Mestiza- und Tehuana-Identität. Diese veröffentlichten Deutungen lassen sich erwägen, doch die verfügbare Reproduktion kann Jade oder eine Glyphe nicht unabhängig bestätigen; der Bildausschnitt zeigt auch weder einen vollständigen Tehuana-Rock noch einen Kopfschmuck oder ein regionales Kleidungsensemble. [7] [8] [13]

Hilfreich ist die Unterscheidung zwischen einer sichtbaren Entscheidung und einer festen Zuschreibung. Kahlo stellt eine helle Bluse mit durchbrochenem Saum und auffälligen Schmuck dar; Forschende verbinden sie mit volkstümlicher Kleidung, vorspanischen oder kolonialen Geschichten und mexicanistischer Selbstinszenierung. Das Porträt erlaubt nicht die verkürzte Behauptung, sie trage eine vollständig dokumentierte „Tehuana-Tracht“, und beweist auch nicht, dass jedes Element ihrem Ehemann zuliebe gewählt wurde. Die umfassendere Geschichte ihrer Kleidung reicht über dieses einzelne Bild hinaus. [2] [7] [14]

Was erklärt das Jahr der Heirat?

Das Museo Frida Kahlo datiert Kahlos und Riveras Hochzeit in Coyoacán auf den 21. August 1929; Kettenmann nennt dasselbe Datum. Der aktuelle Katalog gibt die Entstehung des Gemäldes mit um 1929 an, während ältere Quellen häufig ohne Einschränkung 1929 nennen. Keine der Datierungsformen liefert einen Monat, weshalb das Porträt nicht allein deshalb als Reaktion auf die Hochzeit bezeichnet werden kann, weil beide Ereignisse im selben Jahr liegen. [1] [2] [15]

Christie’s gibt Kahlos spätere, durch Salomon Grimberg vermittelte Erinnerung wieder, sie habe während ihres Wohnens am Paseo de la Reforma ein Selbstporträt gemalt und ein Umzug nach Coyoacán habe ihre Verwendung von Hintergründen und „mexikanischen Dingen“ verändert. Grimbergs redaktioneller Einschub identifiziert das unbenannte Selbstporträt als Die Zeit fliegt. Das Zeugnis ist wertvoll, weil es Kahlos eigenen rückblickenden Bericht über eine sich wandelnde Praxis vermittelt; die genaue Seite von Song of Herself wurde hier jedoch nicht gelesen, und die Identifizierung in eckigen Klammern ist nicht ihr eigener Wortlaut. [13]

Kettenmann beschreibt die Dargestellte als frischer und selbstsicherer als im Samtbild von 1926. Dieser Vergleich ist die kunsthistorische Deutung von Ausdruck und Präsentation, kein Dokument von Kahlos Gemütszustand oder ehelichem Glück. Guyots Warnung vor einer rein biografischen Erklärung ist besonders treffend: Uhr, Flugzeug, Kleidung und Inszenierung verdienen Aufmerksamkeit, auch wenn das Heiratsdatum bekannt ist. [2] [5] [7]

Auch das Fehlen sichtbarer Wunden, Tränen oder medizinischer Geräte belegt nicht, dass Kahlo körperlich gesund war. Ein Selbstporträt ist eine Anordnung ausgewählter visueller Tatsachen, keine Krankenakte. Behauptungen, das Flugzeug bedeute notwendigerweise ein Entkommen aus dem Unfall von 1925 oder die Uhr zähle die seitdem vergangene Zeit, sind nicht durch eine konkrete Aussage der Künstlerin gestützt. [7]

Material, Maße und widersprüchliche Veröffentlichungen

Die werbende Katalogbildunterschrift von 2021 nennt Öl auf Masonite und 77,5 × 61 cm. Der vollständige Artikel im IFAR Journal von 2013 gibt dasselbe Material und dieselben Maße an, ebenso wie ein zeitgenössischer mexikanischer Vorverkaufsbericht die Maße. Diese unabhängigen, objektspezifischen Nachweise machen 77,5 × 61 cm zur derzeit am besten belegten Maßangabe für diese Seite. Kettenmanns Begriff „Faserplatte“ ist im Wesentlichen mit Masonite vereinbar, doch es wurde keine technische Akte zur Feststellung von Hersteller, Dicke oder Malschichtaufbau eingesehen. [1] [2] [3] [16]

Zwischen den veröffentlichten Maßen besteht ein wirklicher Widerspruch. Kettenmanns Abbildungslegende gibt 86 × 68 cm an, Udalls Artikel dagegen 31¾ × 27½ Zoll, ungefähr 80,6 × 69,9 cm. Keine der Angaben stimmt mit den heutigen 77,5 × 61 cm überein, und auch untereinander stimmen sie nach Umrechnung nicht überein. Keine überprüfte Quelle kennzeichnet eine Angabe als gerahmtes Maß oder erklärt eine erneute Vermessung; ein Mittelwert oder eine erfundene Rahmenerklärung würde die Abweichung daher verbergen statt lösen. [2] [8]

Dieselbe Vorsicht gilt für das fertige Selbstporträt über das angegebene Malmedium hinaus. Seine eigene Rückseite, der ursprüngliche Rahmen, der Konservierungsbericht, der vollständige Schriftzugnachweis und die Zustandsakte wurden nicht untersucht; die Skizze auf der Rückseite von La niña Virginia ist ein anderes physisches Objekt. Die verfügbare Reproduktion erlaubt eine visuelle Beschreibung der Vorderseite von Die Zeit fliegt, kann aber weder den Aufbau dieser Tafel noch Pigmente, Restaurierungsgeschichte oder die genaue ursprüngliche Farbe zeigen. [7] [25]

Sammler und die Sotheby’s-Auktion von 2000

Die frühe Eigentumsgeschichte des Gemäldes bleibt lückenhaft. Ein Bericht vom Juni 2000 in La Nación verbindet es mit den früheren Sammlungen des Ingenieurs Eduardo Morillo Safa und von Dolores Olmedo, liefert aber keine Daten und Dokumente ihrer Übertragungen. Morillo Safa war ein bedeutender Förderer Kahlos: Institutionelle Darstellungen besagen, dass er etwa dreißig Werke erwarb und Porträts von fünf Familienmitgliedern in Auftrag gab. Eine Formulierung eines Vorverkaufsberichts, die nahelegt, Die Zeit fliegt sei für ihn gemalt worden, genügt nicht zum Nachweis, dass dieses Selbstporträt von 1929 zu diesen Aufträgen gehörte. [16] [17] [18]

Späterer Besitz eines frühen Gemäldes ist nicht mit dessen ursprünglichem Auftrag gleichzusetzen. Christie’s dokumentiert ein anderes Kahlo-Werk von 1931–1932, das Morillo Safa 1953 direkt von der Künstlerin erwarb; dies zeigt, warum beide Vorgänge nicht vermischt werden dürfen. Für Die Zeit fliegt wurde kein erster Käufer, vorgesehener Empfänger oder Auftragsdokument gefunden. [19]

Der fotografische Datensatz Peter A. Juley & Son des Smithsonian identifiziert das Gemälde anhand von Fenster, Uhr und Flugzeug und verbindet es mit Sotheby’s New Yorker Auktion 7485, Los 15, vom 31. Mai 2000. La Jornada kündigte eine Schätzung von 3–4 Millionen Dollar und Besichtigungstermine in Seattle, Los Angeles, Paris, Lausanne und Miami vor New York an. Diese Stationen waren Auktionsvorbesichtigungen, kein Beleg für Museumsausstellungen des Gemäldes in jeder Stadt. [16] [20]

La Nación meldete einen Endpreis von 5.065.750 Dollar einschließlich Provision, und Artnets zeitgenössischer Marktbericht nennt dasselbe Ergebnis. Artnet nannte Pamela Zauderer-Bryan als Verkäuferin und erklärte, ein anonymer amerikanischer Privatsammler habe über einen Vermittler gekauft. Die Summe wurde damals als Rekord gemeldet; sie ist ein Transaktionspreis von 2000, keine heutige Bewertung und auch nicht das ohne Einschränkung genannte Zuschlagsgebot. [17] [21]

Der vollständige Sotheby’s-Auktionskatalog wurde nicht konsultiert. Sein Loseintrag könnte den Wortlaut der Provenienz, Inschriften, Maße, Literatur und Ausstellungsgeschichte klären. Zeitgenössische Berichte und die Loskennung des Smithsonian sind starke Belege für die Auktion, doch keiner kann den fehlenden Objekteintrag ersetzen. [20] [22]

Wo befindet sich das Gemälde heute?

Eine pädagogische Liste von PBS nannte 2005 die Sammlung von „Antony Bryan“. Die Bildunterschrift im IFAR Journal nannte 2013 die „Anthony Bryan Collection“ in abweichender Schreibweise. Die werbende Katalogbildunterschrift von 2021 nennt stattdessen Kalifornien, Privatsammlung. Dies sind datierte öffentliche Sammlungsangaben; sie beweisen weder den Zeitpunkt einer Übertragung noch, dass jeder Name denselben rechtlichen Eigentümer bezeichnete. [1] [3] [23]

Eine heutige öffentliche Präsentation dieses konkreten Werks ist nicht verifiziert. Die zitierten Nachweise sichern keine Ausstellungsgeschichte des Originalobjekts; eine Buchabbildung oder Reproduktion beweist nicht, dass das Gemälde selbst reiste. Leser sollten deshalb nicht aufgrund der Auktionsvorbesichtigungen von 2000 oder einer datierten Sammlungsliste in einen Museumsraum geschickt werden. [7] [22]

Weiterführende Lektüre und offene Fragen

Der Eintrag auf Seite 491, Katalognummer 28, in Luis-Martín Lozanos, Andrea Kettenmanns und Marina Vázquez Ramos’ Frida Kahlo: The Complete Paintings bleibt unkonsultiert. Eine veröffentlichte Forschungstabelle liefert diese Fundstelle, während der Verlag einen umfangreichen Überblick über die Gemälde beschreibt; die hier verwendete öffentliche Abbildungslegende ist nicht der Katalogeintrag. Seine genauen Angaben zu Provenienz, Ausstellungen und Technik lassen sich erst nach Lektüre dieser Seite und ihrer Anmerkungen wiedergeben. [1] [24]

Kettenmanns frühere spanische Monografie wurde auf den einschlägigen Text- und Abbildungsseiten konsultiert; so werden ihre visuelle Analyse und die abweichende Maßangabe hier sichtbar. Udalls vollständiger Artikel wurde in einer OCR-Kopie gelesen, die mit JSTORs bibliografischem Datensatz abgeglichen wurde, nicht in einer verifizierten Original-PDF; ihre formalen Ideen werden entsprechend als Vorschläge dargestellt. Guyots französischer Artikel und die einschlägigen spanischen und portugiesischen Hochschulseiten wurden an ihren genauen Textstellen gelesen. Sie erweitern den wissenschaftlichen Kontext, ohne dass unbelegte Objektfakten aus ihnen übernommen werden. [2] [5] [8] [10] [11]

Der Sotheby’s-Loseintrag von 2000 und Seite 75 von Grimbergs Frida Kahlo: Song of Herself bleiben die nächsten genauen Quellen für weitere Untersuchungen. Gannit Ankoris Bücher über Kahlos Leben und Selbstbilder sind einschlägige weiterführende Lektüre, doch darin wurden keine Passagen zu diesem Gemälde verifiziert. Keines dieser ungelesenen Bücher wird hier behandelt, als habe es bereits eine Antwort geliefert. [13] [22] [24]

Das Selbstporträt im Samtkleid von 1926 bietet den früheren formalen Vergleich. Das Porträt von Virginia erläutert die separate Tafel mit einer vorbereitenden Skizze, während Mode und Tehuana-Kleidung Bluse und Schmuck in eine umfassendere Geschichte der Selbstdarstellung einordnen. Frieda und Diego Rivera zeigt das Paar 1931, ohne den genauen Entstehungsmonat dieses Porträts zu klären.

Häufige Fragen

Diese Abfolge ist nicht belegt. Die Hochzeit fand am 21. August 1929 statt, doch das Gemälde wird heute um 1929 datiert, und kein verifizierter Entstehungsmonat ordnet es vor oder nach der Zeremonie ein. [1] [15]

Es scheint kurz vor drei zu sein. Udall schlägt 2:52 Uhr und eine mögliche historische Anspielung vor; die genaue Minute und die beabsichtigte Referenz bleiben jedoch unbewiesen. [7] [8]

Der sichtbare Ausschnitt zeigt eine helle Bluse, Halskette und Ohrringe, keine vollständige Kleidung. Forschende haben diese Elemente mit mexicanistischen und regionalen Traditionen verbunden; weder die Machart des Kleidungsstücks noch Material und Herkunft des Schmucks sind aber durch die verfügbaren Werkunterlagen bestätigt. [7] [13] [14]

Die jüngste überprüfte Katalogangabe nennt Kalifornien, Privatsammlung. Weder eine heutige öffentliche Präsentation noch eine vollständige Ausstellungsliste des Originalobjekts ist verifiziert. [1] [22]

Diskussion

Erklären Sie Ihre Sicht anhand der zitierten Belege und Ihrer eigenen genauen Betrachtung. Die folgenden Fragen sind Ausgangspunkte, keine feststehenden Deutungen.

Gedanken der Leser

Genaues Betrachten

Was macht den Zeitbezug des Titels zu mehr als einer Beschriftung der sichtbaren Uhr?

Kontext

Wie wirken Kleidung und Schmuck an Kahlos Selbstinszenierung mit?

Offene Frage

Warum ist das Heiratsjahr ein Kontext und keine vollständige Erklärung?

An der Diskussion teilnehmen

Welche Deutung passt am besten zu den Belegen, und wo bleibt Unsicherheit?

Quellen

  1. TASCHEN, Verlagsdatensatz zu Frida Kahlo: The Complete Paintings und öffentliche Bildunterschrift auf Seite 63, reproduziert in It’s Nice That, sechste Abbildung: aktueller Titel, ungefähre Datierung, Öl auf Masonite, 77,5 × 61 cm und Angabe einer kalifornischen Privatsammlung. Der Katalogeintrag auf Seite 491 ist ungelesen. Quellentext 1 ansehen; Quellentext 2 ansehen.
  2. Andrea Kettenmann, Frida Kahlo: dolor y pasión, spanische Ausgabe, physische Seiten 25–27 / gedruckte Seiten 22–24; Abbildung auf physischer Seite 31; Legende auf physischer Seite 97 / gedruckter Seite 94 in der vollständig konsultierten Forschungskopie: Uhr und Flugzeug, Bluse, Vergleich mit dem Porträt von 1926, Mexicanismo, Hochzeit am 21. August und veröffentlichte Variante von 86 × 68 cm. Der Bibliothekslink identifiziert die Ausgabe, nicht den Zugang zu genau diesen Seiten. Quellentext ansehen.
  3. Salomon Grimberg, Jane C. H. Jacob und Laurent Sozzani, „Two Frida Kahlo Portraits: One Found, One Confirmed“, IFAR Journal 14, Nr. 3 (2013), Zeitschriftenseite 27 / PDF-Seite 6, Abb. 10 und Vergleichstext: Öl auf Masonite, 77,5 × 61 cm, Anthony Bryan Collection und Vergleich mit der Frau in Weiß; vollständiger Artikel und genaue Seite gelesen. Die verlinkte PDF wird von Mitautorin Jane C. H. Jacob bereitgestellt. Quellentext ansehen.
  4. Der formale Vergleich beruht auf Kettenmann (Quelle 2), Guyots französischem Artikel (Quelle 5), Udall (Quelle 8) sowie den UNAM- und UFG-Arbeiten (Quellen 10–11). Dies sind zugeschriebene Deutungen, keine Belege für Kahlos Gefühlszustand. Quellentext ansehen.
  5. Joëlle Guyot, „Mythes identitaires et histoire dans l’œuvre de Frida Kahlo“, América 3, 1988, gedruckte Seiten 81–99, besonders 86–87: formale, historische und volkstümliche Porträtdeutung; vollständiger französischer Artikel und einschlägige Seitenabbildungen gelesen. Quellentext ansehen.
  6. Sharyn R. Udall, „Frida Kahlo's Mexican Body: History, Identity, and Artistic Aspiration“, Woman's Art Journal 24, Nr. 2 (Herbst 2003–Winter 2004), Seiten 10–14, Abbildungsanmerkung: historische Maßvariante; vollständiger OCR-Text mit JSTOR-Metadaten abgeglichen, Original-PDF nicht erhalten. Quellentext ansehen.
  7. Visuelle Beobachtungen des Autors anhand der TASCHEN-Werbeabbildung, reproduziert in It's Nice That, sechste Abbildung, verglichen mit der IFAR-Abbildung (Quelle 3). Die verfügbaren Reproduktionen stützen sichtbare Formen, nicht eine physische Untersuchung, die genaue Farbe oder Rechte zur Wiederveröffentlichung; das Gemälde wird hier nicht reproduziert. Quellentext ansehen.
  8. Sharyn R. Udall, „Frida Kahlo's Mexican Body: History, Identity, and Artistic Aspiration“, Woman's Art Journal 24, Nr. 2 (2003–2004), Seiten 10–11 und Abbildungsanmerkung. Die vollständige Argumentation wurde in einer OCR-Kopie gelesen, die mit JSTORs bibliografischem Datensatz abgeglichen wurde; 2:52, Velázquez, mechanisches Gesicht, Wirbelsäule, Anhänger und Luftfahrt bleiben zugeschriebene Deutungsvorschläge. Quellentext ansehen.
  9. Merry Mac Masters, „El autorretrato de Kahlo dedicado a Trotski, por primera vez en México“, La Jornada, 24. April 2000, Absätze zu Time Flies: Luis-Martín Lozanos Lesart einer Uhrzeit nahe drei; das abweichende Hochzeitsdatum des Artikels, 22. August, wird nicht übernommen. Quellentext ansehen.
  10. Fernanda Rodrigues de Assunção, O universo de Frida Kahlo à sombra da experiência revolucionária mexicana, Masterarbeit an der Universidade Federal de Goiás (2013), physische PDF-Seiten 38–39 und 48: portugiesische Erörterung von visuellem Wortspiel, Vorhängen, Kleidung und inszenierter beziehungsweise volkstümlicher Porträtkunst; genaue Seiten gerendert. Quellentext ansehen.
  11. Carlos Omar Segoviano Rodríguez, La Fridomanía: Difusión y comunicación de la imagen de Frida Kahlo, UNAM-Arbeit (2011), physische PDF-Seiten 56–57 / gedruckte Seiten 41–42 und physische Seite 136 / gedruckte Seite 121: spanische Erörterung mexicanistischer Kleidung, Farbe und des Gegensatzes zwischen Tradition und Moderne; genaue Seiten gerendert. Quellentext ansehen.
  12. Tates Werkseite zu Self-Portrait in a Velvet Dress identifiziert die eigenständige Leinwand von 1926. Der formale Vergleich überträgt deren Widmung, Empfänger oder Maße nicht auf Die Zeit fliegt; siehe die einzelne Untersuchung. Quellentext ansehen.
  13. Christie’s, Katalogeintrag zu Portrait of a Lady in White, 2019, vollständige Essays von Herrera, Abby McEwen und Luis-Martín Lozano, besonders die Vergleichsabsätze und Anmerkung 7 mit Verweis auf Grimberg, Song of Herself, Seite 75; es handelt sich um ein eigenständiges unvollendetes Gemälde, und Grimbergs genaue Seite bleibt ungelesen. Quellentext ansehen.
  14. Der Ausstellungsüberblick des Brooklyn Museum zu Appearances Can Be Deceiving dokumentiert Kahlos zusammengestelltes Erscheinungsbild, während der Leitfaden zu Mode und Tehuana-Kleidung regionale Ensembles unterscheidet. Sichtbare Bluse und Schmuck belegen keine vollständige Tehuana-Kleidung. Quellentext ansehen.
  15. Museo Frida Kahlo, Chronologie von 1928–1930, Heirat am 21. August 1929 in Coyoacán und Übergang nach San Francisco 1930; für dieses Porträt wird kein genaues Datum genannt. Quellentext ansehen.
  16. Mac Masters, La Jornada, 24. April 2000, Absätze zu Time Flies: 77,5 × 61 cm, Schätzung von 3–4 Millionen Dollar, Auktionsdatum, Vorbesichtigungsroute und Lozanos Verbindung zu Best Maugard; „für Morillo gemalt“ und das Hochzeitsdatum 22. August werden unter Vorbehalt behandelt beziehungsweise verworfen, statt übernommen. Quellentext ansehen.
  17. La Nación, „Precio récord por una obra de Frida Kahlo“, 1. Juni 2000, Absätze zu Auktionsergebnis und Sammlungen: 5.065.750 Dollar einschließlich Provision und berichtete Verbindungen zu Morillo Safa / Dolores Olmedo; die historische Rekordbehauptung gehört ins Jahr 2000. Quellentext ansehen.
  18. Casa de México en España / Museo Dolores Olmedo, „Retrato del ingeniero Eduardo Morillo Safa“, und Art Gallery of New South Wales, „Lines of connection“, Förderung und Familienporträtaufträge, kein Beleg für einen Auftrag dieses Selbstporträts. Quellentext 1 ansehen; Quellentext 2 ansehen.
  19. Christie’s, Provenienz von Window Display on a Detroit Street, eigenständiges Gemälde von 1931–1932, das Morillo Safa 1953 direkt von Kahlo erwarb; methodischer Vergleich, keine Provenienz dieses Porträts. Quellentext ansehen.
  20. Smithsonian Institution, fotografischer Datensatz Peter A. Juley & Son, Objektmotive und Sotheby’s-Auktion 7485, 31. Mai 2000, Los 15; Bild- und Negativnachweise belegen weder Eigentümer noch Reproduktionsrechte. Quellentext ansehen.
  21. Artnet News, Marktbericht vom 1. Juni 2000, Absatz zu Time Flies: Schätzung von 3–4 Millionen Dollar, Ergebnis von 5.065.750 Dollar, Pamela Zauderer-Bryan und anonymer amerikanischer Käufer über einen Vermittler. Quellentext ansehen.
  22. Der fotografische Datensatz des Smithsonian identifiziert Sotheby’s New Yorker Auktion 7485, Los 15 (31. Mai 2000). Der bibliografische Datensatz des 280-seitigen Katalogs identifiziert die Ausgabe, keinen zugänglichen Loseintrag; diese Quellen belegen weder eine Ausstellungsliste des Originalobjekts noch eine heutige Präsentation. Quellentext 1 ansehen; Quellentext 2 ansehen.
  23. PBS/WETA, „Where to Find Frida's Paintings“, Eintrag von 2005 zu Self-Portrait (Time Flies) mit Angabe der Collection of Antony Bryan; datierte pädagogische Liste, keine Datenbank heutiger Eigentümer. Quellentext ansehen.
  24. Federico E. Turkheimer und Kollegen, „The art of pain“, Frontiers in Human Neuroscience, 2022, Zeile Self portrait time flies in Tabelle 1 mit Fundstelle The Complete Paintings, Seite 491 / Katalog 28; TASCHENs Verlagsdatensatz identifiziert das Buch, nicht seinen ungelesenen Katalogeintrag. Gannit Ankoris beide vollständigen Bücher bleiben ungelesen. Quellentext 1 ansehen; Quellentext 2 ansehen.
  25. Fundación Casa de México en España / Museo Dolores Olmedo, Katalog Frida Kahlo: alas para volar, 2022, physische PDF-Seiten 25–27 und 64 / gedruckte Seiten 21–23 und 60: identifiziert die auf dem Kopf stehende Skizze auf der Rückseite des eigenständigen Werks La niña Virginia als Boceto para Autorretrato con aeroplano. Vollständige lokale PDF und genaue Seiten gelesen und gerendert; Abbildung und Bildunterschrift des Katalogs belegen den begrenzten vorbereitenden Zusammenhang. Maße und Eigentum der Virginia-Tafel werden nicht auf Die Zeit fliegt übertragen. Quellentext ansehen.
  26. Museo Frida Kahlo, interaktive Frida-Chronologie, ausgewählte Werkdaten für die Vergleichszeitleiste. Die Datierung des aktuellen Werks folgt seinem zitierten Objektnachweis. Quellentext ansehen.