Elf Uhr vormittags, Edward Hopper Kunstdrucke kaufen
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von
Tom Gurney BSc (Hons) ist Kunstgeschichte-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung

E-Mail: tomgurney1@gmail.com / Telefon: +44 7429 011000

Elf Uhr vormittags: Einführung

Eine nackte Frau sitzt in einem tiefblauen Sessel neben einem großen Fenster. Sie beugt sich vor, die Ellbogen nahe den Knien und die Hände zusammengeführt, während langes Haar einen Großteil ihres Gesichts verdeckt. Eine Lampe mit rotem Schirm besetzt den dunkleren Vordergrund links; rechts ragt ein Teil eines weiteren Stuhls herein. In Edward Hoppers Elf Uhr vormittags fällt helles Tageslicht in einen möblierten Raum, dessen umgebende Schatten beträchtlich bleiben.

Das Gemälde stammt von 1926 und gehört zum Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Smithsonian Institution. Das Museum verzeichnet Öl auf Leinwand, 28⅛ auf 36⅛ Zoll, Inventarnummer 66.2504, eine Schenkung der Joseph H. Hirshhorn Foundation von 1966. [1] Der Titel nennt eine genaue Stunde, während der Raum keinen ebenso genauen Aufschluss über die Lebensumstände der Frau gibt.

Auf einen Blick

  • KünstlerEdward Hopper [1]
  • Datum1926 [1]
  • TechnikÖl auf Leinwand [1]
  • Sammlung / EintragHirshhorn Museum and Sculpture Garden [1]
  • Zugangsnummer66.2504 [1]

Dieses Werk in Edward Hoppers Laufbahn

Inhalt

  1. Eine sitzende Figur zum Licht gewandt
  2. Arme, Knie und Boden
  3. Der blaue Sessel
  4. Das Fenster als Grenze
  5. Eine bekleidete Frau an Sloans Fenster
  6. Lampe, Tisch und der andere Stuhl
  7. Der grüne Boden und die rote Lampe
  8. Vorhänge, Kommode und gerahmtes Bild
  9. Eine genaue Stunde und ein unbestimmtes Leben
  10. Eine spätere Fotografie in einem anderen Raum

Eine sitzende Figur zum Licht gewandt

Die Position der Frau legt eine klare Richtung fest. Ihr Körper ist weitgehend im Profil zu sehen und dem Fenster rechts zugewandt. Der Oberkörper beugt sich vor, und die Arme lenken die Aufmerksamkeit zu den Händen hinunter. Die Haltung wirkt konzentriert, ohne zu einer eng geschlossenen Form zu werden.

Das Fenster beleuchtet ausgewählte Körperteile. Blasse Partien an Schulter, Armen und Beinen stehen vor dem dunkleren Bezug und machen die Figur besonders dort lesbar, wo sie auf den Sessel trifft. Andere Bereiche sind stärker verschattet, sodass der Körper Volumen behält, statt als einheitlich helle Silhouette zu erscheinen.

Ihr Haar bildet eine eigene dunkle Masse. Es fällt um den Kopf und über die Schulter und verdeckt teilweise das Gesicht. Dadurch lässt sich die Ausrichtung des Körpers leichter feststellen als ein bestimmter Gesichtsausdruck. Das Gemälde zeigt einen Menschen, der einer Lichtquelle zugewandt ist, lässt den genauen Gegenstand der Aufmerksamkeit aber weniger deutlich werden.

Die schwarzen Schuhe sind ein kleines, aber folgenreiches Detail. Sie stellen einen gewöhnlichen Kleidungsgegenstand neben einen sonst unbekleideten Körper und verstärken den alltäglichen Charakter des Raums. Sie liefern keine verlässliche Geschichte darüber, was die Figur gerade getan hat oder als Nächstes tun will.

Die Haltung gibt auch dem unteren Bereich einen Rhythmus von Beugungen. Rumpf, Arme und Knie bilden verbundene Winkel vor den volleren Rundungen des Sessels. Diese Richtungen lassen die Figur von ihrer Stütze unterscheidbar bleiben und machen beide Formen zugleich körperlich voneinander abhängig.

Arme, Knie und Boden

Die Hände sammeln sich nahe den Knien unter dem helleren Oberkörper. Ihre Lage verbindet die verschiedenen Beugungen der sitzenden Figur: Hals und Rücken neigen sich, die Ellbogen knicken ab, und die Beine führen zum Boden hinunter. Das sind Wechsel der Körperrichtung innerhalb einer ansonsten stillen Haltung.

Die Schuhe geben dieser Folge einen kleinen dunkleren Abschluss. Sie berühren eine hellere grüne Partie unter dem Sessel und geben dem untersten Körperbereich ein bestimmtes Verhältnis zum Boden des möblierten Raums. Die Figur wird vom Sitz gestützt und durch gewöhnliches Schuhwerk am Boden verankert.

Diese Verbindung unterscheidet sich von einem Akt, der allein zur Präsentation der Körpervorderseite angeordnet ist. Profil und zusammengeführte Arme begrenzen das dem Betrachter Angebotene, während das Fenster die Haltung innerhalb eines Raums ausrichtet. Sichtbare Haut und begrenzter Zugang zum Ausdruck bestehen in derselben Figur nebeneinander.

Auch an der Berührung mit dem Sessel verändert sich der Körper. Eine hellere Schulter kann sich scharf vom dunkelblauen Bezug abheben; ein stärker verschatteter Umriss nähert sich ihm weniger entschieden. Hopper variiert die Grenze, statt den Akt durch eine einzige durchgehende Kontur zu isolieren.

Der blaue Sessel

Der Bezug liefert eine der stärksten Farbflächen des Gemäldes. Sein tiefes Blau umgibt den Rumpf und stützt die Beine; es bildet eine große kühlere Masse im wärmeren Licht am Fenster. Der Sessel besitzt genug Gewicht, um dem Körper einen unmittelbaren, erkennbaren Rahmen zu geben.

Seine Oberfläche ist nicht überall gleich hell. Tonvariationen und kleine Veränderungen an Armlehnen und Rückenlehne deuten Weichheit und Tiefe an. Der hellere Körper trifft entlang eines unregelmäßigen Umrisses auf diese dunkleren Partien, sodass Haut und Bezug auch bei enger Nachbarschaft getrennt lesbar bleiben.

Die Masse des Sessels verändert auch den Maßstab der Figur. Dies ist kein Körper, der vor einer leeren Atelierwand isoliert wäre. Er nimmt einen bestimmten Sitztyp ein, mit breiter Rückenlehne und ringsum sichtbaren Armlehnen. Das Möbel trägt einen erheblichen Teil der Komposition aus eigenem Recht.

Andere kühlere Bereiche des Raums antworten auf das Blau, doch seine Konzentration bleibt eigenständig. Es sammelt die Bildmitte um die sitzende Person, während der wärmere Fensterrahmen und das blasse Licht nach rechts ziehen. Farbe liefert neben der Haltung eine zweite Richtung.

Das Fenster als Grenze

Das Fenster nimmt einen großen Teil der rechten Seite ein und setzt sich über den Bildrahmen hinaus fort. Seine helle Fläche wird von festen Senkrechten unterteilt; unmittelbar dahinter ist ein Teil des Außengebäudes sichtbar. Hopper öffnet den Raum nicht auf eine weite Landschaft. Das Draußen bleibt eine weitere Gruppe naher architektonischer Flächen.

Fensterbank und Rahmen bilden neben der Figur eine starke Grenze. Ihre geraderen Linien kontrastieren mit den Beugungen des Körpers und den gepolsterten Rundungen des Sessels. Das Fenster kann daher zugleich Lichtquelle und festes Element der Raumkonstruktion sein.

Das Licht darum ist intensiver als im linken Vordergrund. Ausgewählte senkrechte Flächen leuchten, und der blasse Körper tritt in ihrer Nähe besonders hervor. Dennoch behält das Gemälde nur wenig entfernt viel dunklere Partien. Der Innenraum enthält auf relativ engem Raum eine große Beleuchtungsspanne.

Diese Ungleichmäßigkeit verhindert, dass die Ansicht zu einer einfachen Aussage über Helligkeit wird. Der Raum hat Tageslicht, doch seine Ecken und Möbel bleiben teilweise verborgen. Hopper lässt den Betrachter die allgemeine Anordnung verstehen und zugleich weiterhin Gegenstände in den dunkleren Teilen entdecken.

Morning Sun Edward Hopper
Vergleich: Morgensonne, 1952.

Eine bekleidete Frau an Sloans Fenster

John Sloans A Window on the Street, 1912 gemalt und heute im Bowdoin College Museum of Art, bietet einen hilfreichen früheren Vergleich. Die Darstellung des Museums setzt eine junge Frau ins Zentrum eines Blicks, der sich von der Straße ab- und ihren Bewohnern zuwendet. [2] Das Gemälde zeigt sie bekleidet, auf die Fensterbank gelehnt, innerhalb einer dunklen Öffnung.

Sloan gibt dem Betrachter einen Blick von der öffentlichen Seite des Fensters. Vorhänge steigen um die Frau auf, und ihr blasses Gesicht hebt sich vom Raum dahinter ab. Ihr angewinkelter Arm führt eine Hand nahe an den Kopf; ein kleiner Blumentopf liefert einen weiteren sichtbaren Gegenstand auf der Fensterbank.

Hopper verändert dieses Verhältnis zur Öffnung. Wir teilen eine Position im möblierten Raum und blicken zum Fenster neben dem Akt. Die Außenwand wird zu etwas jenseits der Frau statt zum nahen architektonischen Rahmen, durch den wir eine Fremde betrachten.

Der Wechsel betrifft auch den Körper. Sloans Kleidung, Fensterbank und Oberkörperanschnitt halten einen großen Teil seiner Figur außerhalb des Blickfelds. Hopper zeigt Rumpf, angewinkelte Beine, Sessel und Schuhe und macht das Sitzen selbst zu einem umfassenderen Teil der Komposition.

Beide Bilder lassen eine blasse menschliche Präsenz vor dunklerer Umgebung auffallen. Ihr Unterschied liegt teilweise darin, wer die Fenstergrenze einnimmt und wo der Betrachter steht. Der Vergleich belegt keine direkte Quelle für Hopper. Er macht seine Entscheidung deutlicher, uns in den Raum zu setzen.

Lampe, Tisch und der andere Stuhl

Die Lampe mit rotem Schirm steht nah links. Ihr breiter Schirm und dunkler Fuß bilden unter den Vorhängen eine auffällige Masse; darunter liegt ein gemustertes Tuch auf dem Tisch. Diese wärmeren, dunkleren Formen unterscheiden sich deutlich von der blassen Figur am Fenster.

Ihre Position gibt dem Vordergrund Gewicht. Wir blicken an einem kräftigen Einrichtungsgegenstand vorbei, bevor wir die sitzende Frau erreichen. Die Lampe steht nah genug, um angeschnitten und teilweise schwer vom Schatten zu trennen zu sein. Dadurch ist die Position des Betrachters weniger offen als bei einer schlichten Frontalansicht des Sessels.

Unten rechts ragt die Rückenlehne eines weiteren Stuhls von außerhalb der Leinwand herein. Die visuelle Beschreibung des Hirshhorn bezeichnet ihn als Stuhl mit waagerechten Rückenstreben. [3] Seine schmaleren Holzformen liefern eine andere Art der Unterbrechung als Lampe und Polstersitz.

Die beiden Vordergrundmöbel schaffen zwischen sich einen Durchgang. Die Frau ist jenseits ihrer ungleichen Kanten weiter im Raum zu sehen. Die entstehende Tiefe beruht auf Überschneidung und teilweiser Verdeckung statt auf einem langen leeren Korridor ins Bild.

Die Tischdecke führt links eine kleinteiligere Oberfläche ein. Ihr Muster kann auffallen, ohne vollständig aufgelöst zu werden, und gibt dem dunkleren Vordergrund häusliche Details. Hopper hat den Raum nicht auf Körper und Fenster reduziert; gewöhnliche Möbel dürfen ihre Beziehung verkomplizieren.

Der grüne Boden und die rote Lampe

Eine leuchtend grüne Fläche unter den Füßen der Frau setzt nahe dem unteren rechten Bereich eine scharfe Note. Ihre Intensität unterscheidet sich vom tieferen Blau des Sessels und den gedämpfteren Vorhängen darüber. Dieser kleine sichtbare Bodenteil bringt Farbe in die Berührung des Körpers mit seiner Umgebung.

Die Lampe links bildet ein wärmeres Gegengewicht. Ihr dunkelroter Schirm ist viel breiter als die Schuhe, und das gemusterte Tuch darunter führt noch kleinere Farbwechsel ein. Diese Partien halten den Vordergrund aktiv, selbst wenn die Aufmerksamkeit zuerst auf Akt und Fenster fällt.

Die Wirkung beruht auf ihrer Trennung. Roter Schirm, blauer Bezug und grüner Boden verschmelzen nicht zu einer einzigen örtlichen Gruppe heller Gegenstände. Sie liegen in unterschiedlichen Tiefen und auf verschiedenen Bildseiten und geben dem Auge mehrere Wege durch einen ungleich beleuchteten Raum.

Das verändert auch den Eindruck eines vermeintlich kargen Hopper-Innenraums. Die Szene enthält unterschiedliche Textilien: hängende Vorhänge, gepolsterten Bezug und eine gemusterte Decke. Ihre Richtungen und Oberflächen geben dem Raum eine häusliche Eigenart, die über die einfache Verbindung von Figur und Öffnung hinausgeht.

Die vergleichsweise durchgehenden Hauttöne des Akts stehen zwischen diesen Materialien. Der Körper ist eigenständig, gehört aber zu einer Szene aus verschiedenen Arten von Weichheit, Muster und Licht. Farbe und Textur machen diese Zugehörigkeit sichtbar, ohne eine persönliche Biografie zu liefern.

Ansehen: Edward Hoppers Leben und Kunst

Entdecken Sie Hoppers Gemälde und die zugehörigen Orte in diesen Museumsfilmen. Wählen Sie unten einen Film aus.

Vorhänge, Kommode und gerahmtes Bild

Olivgrüne Vorhänge besetzen einen großen Teil des Hintergrunds. Ihre senkrechten Falten führen die Raumhöhe fort und schlucken dabei mehr Licht als der Fensterrahmen. Dieser Unterschied gibt der rechten Helligkeit einen dunkleren Rand.

Hinter dem blauen Sessel steht eine Kommode, darüber hängt ein kleines gerahmtes Bild. Ihre teilweise Verdeckung macht sie nachrangig, aber nicht unbedeutend. Die Kommode liefert eine weitere breite Waagerechte und eine Folge kleinerer Schubladenunterteilungen innerhalb der größeren Raumanordnung.

Das gerahmte Bild bleibt als Darstellung undeutlich. Seine Bedeutung liegt teilweise in seinem Ort: ein kleines dunkles Rechteck auf einer blasseren Wand über einem Möbelstück, das seinerseits von der sitzenden Figur und ihrem Sessel unterbrochen wird. Der Raum enthält mehrere ineinanderliegende Aufmerksamkeitsbereiche, von denen keiner eine vollständige Auskunft über seine Bewohnerin gibt.

Diese Hintergrundgegenstände lassen den Innenraum zudem weiter erscheinen als den um den Sessel sichtbaren Teil. Tisch, Vorhänge, Schubladen, Wandbild und zusätzlicher Sitz deuten auf einen Raum hin, der mehr dient als der einen gezeigten Haltung. Die Figur gehört zu einer möblierten Umgebung, deren andere Tätigkeiten außerhalb dieses Moments bleiben.

Eine genaue Stunde und ein unbestimmtes Leben

Der Titel ist ungewöhnlich bestimmt. Er bezeichnet eine Zeit am Vormittag, während das Bild die Person unbenannt und den Raum unverortet lässt. Die Genauigkeit lenkt die Aufmerksamkeit auf den Zustand des Tageslichts, statt einen vollständigen erzählerischen Zeitplan zu liefern.

Die bestimmten Gegenstände des Gemäldes lassen sich verstehen, ohne diese Möglichkeiten aufzulösen. Schuhe, Sessel, Lampe und Kommode bestimmen eine gewöhnliche häusliche Umgebung; die Anordnung heller und dunkler Flächen gibt ihr Kraft. Hopper macht den Raum klar genug, um ihn in der Vorstellung zu bewohnen, und hält zugleich die Informationen zurück, die ihn zu einer biografischen Episode machen würden.

Carol Troyen stellt Elf Uhr vormittags in eine längere Folge von Hoppers Figuren an Fenstern und verbindet es mit intimen Radierungen wie Evening Wind. Ihre Darstellung betont die Spannung zwischen einem einschließenden Raum und den vom Draußen nahegelegten Möglichkeiten. [4] Diese Deutung gründet in einer wiederkehrenden räumlichen Beziehung statt in einer nachgewiesenen privaten Geschichte dieses Modells.

Evening Wind Edward Hopper
Vergleich: Evening Wind, 1921.

Eine spätere Fotografie in einem anderen Raum

Lee Friedlanders Las Vegas, auf 1970 datiert, stellt eine teilweise unbekleidete Frau in ein Rechteck starken Lichts an einer Schlafzimmerwand. Die Fraenkel Gallery nahm die Fotografie 2009 in ihre Ausstellung Edward Hopper & Company auf, die Hoppers Verhältnis zu den Wahrnehmungsweisen von acht Fotografen untersuchte. [5] Die Gegenüberstellung bietet einen späteren Ausgangspunkt zur erneuten Betrachtung von Elf Uhr vormittags.

Friedlanders Frau steht der Kamera zugewandt in Unterhose, die Arme hinter den Körper gezogen. Ihr Körper besetzt einen hellen Fleck, statt neben einem sichtbaren Fenster zu sitzen. Ein ungemachtes Bett füllt den unteren Vordergrund, und eine offene Tür links gibt einen weiteren dunklen Raum frei.

Das Licht macht es in der Fotografie schwierig, Körper und Wand überall gleichmäßig zu trennen. Helligkeit durchquert die Figur, während das Gesicht nahe dem oberen Rand der beleuchteten Fläche liegt. Bei Hopper geben das Vorbeugen und der blaue Sessel dem Akt einen anderen Umriss vor dem Licht. Die Lichtquelle wird von der Seite her erfasst, statt hauptsächlich als Rechteck hinter einer frontalen Figur dargestellt zu werden.

Beide Bilder bringen einen Betrachter in einen möblierten Raum, in dem persönliche Entblößung und gewöhnliche Gegenstände dieselbe Ansicht teilen. Die körperlichen Anordnungen bleiben dennoch verschieden. Friedlanders Figur nimmt durch ihre frontale Präsenz die Kamera zur Kenntnis; Hoppers Frau bleibt auf die Öffnung neben ihr ausgerichtet.

Die Fotografie enthält außerdem eine gerahmte Landschaft über dem Bett. Hopper zeigt über der Kommode ein kleineres gerahmtes Bild, dessen Motiv undeutlich bleibt. In beiden Innenräumen gibt es mehr zu sehen als den entblößten Körper, obwohl jene Nebenobjekte unterschiedlich genau beschrieben sind.

Das allgemeinere Einflussargument der Galerie beweist nicht, dass Friedlander gerade diese Leinwand neu schaffen wollte. Der Vergleich ist wertvoll, weil die Bilder verwandte Probleme unterschiedlich lösen: wo der Betrachter steht, wie eine Lichtfläche einen Körper durchquert und wie Möbel einem privaten Schauplatz Gewicht geben.

Von Rehn zum Hirshhorn

Die vom Museum dokumentierte Provenienz führt das Gemälde von Frank K. M. Rehns Galerie zu Joseph H. Hirshhorn am 11. September 1954 und anschließend zur Schenkung der Stiftung 1966. Die Ausstellungsgeschichte nennt einen früheren Auftritt 1927 in Rehns Schau der jüngsten Werke Hoppers. [1]

Diese Daten trennen Entstehung, frühe Ausstellung, Privatsammlung und Museumsschenkung. Die Leinwand von 1926 gehörte bereits zu Hoppers öffentlichem Werk, bevor Hirshhorn sie später erwarb. Weitere Auftritte umfassten die Whitney-Retrospektive 1950 und die große Hopper-Ausstellung 2007–08. [1]

Elf Uhr ohne sichtbare Uhr

Der Titel liefert eine bestimmte Zeit, die der Raum selbst nicht sichtbar durch eine auffällige Uhr verkündet. Wir sollen einem morgendlichen Lichtzustand begegnen, ohne einen Zeitplan der Tätigkeiten der Frau zu erhalten.

Diese Genauigkeit hat eine andere Funktion als eine Uhr im Restaurant oder Bahnhof. Nichts macht elf Uhr hier zu einer gemeinsamen Verabredung. Die Zeit gehört zuerst zur Identität des Bildes und gibt dem Gegensatz zwischen Fensterhelligkeit und möbliertem Schatten einen Platz im Tag.

Die Lampe mit rotem Schirm schärft diese Unterscheidung. Sie ist ein Gerät für eine andere Lichtquelle, doch das nachdrücklichste Licht der Szene kommt vom Fenster. Ein nach dem Schwinden des Tageslichts nützlicher Gegenstand bleibt an einem hellen Vormittag vorhanden. Der Raum enthält Ausstattung für mehr als die gerade benannte Stunde.

Kommode, Vorhänge und zweiter Stuhl wirken ähnlich auf unser Zeitempfinden. Sie deuten wiederholte Nutzung an, während der Körper in einer Haltung festgehalten wird. Dies ist ein Raum mit gewöhnlichem fortlaufendem Leben, aus dem der Titel einen Moment und der Rahmen einen Ausschnitt auswählt.

Die Bestimmtheit gehört daher verlässlicher zum Licht und zur Anordnung als zu einem vermuteten Ereignis. Wir können untersuchen, wie sich der Körper zu dieser Stunde neigt, wie das Fenster Farbe auffängt und wie der Vordergrund dunkel bleibt. Frühere und spätere Tätigkeiten der Person liegen außerhalb dieser genauen, aber begrenzten Ansicht.

Andere Figuren in umschlossenen Räumen

Summer Interior, von 1909, bringt eine teilweise bekleidete Figur neben der Bettkante nach unten. Ihr gebeugter Körper ist eng mit Bettzeug und Boden verschränkt. Elf Uhr vormittags gibt der Figur im blauen Sessel eine deutlicher bestimmte Stütze, während das Fenster eine stärkere Aufmerksamkeitsrichtung vorgibt.

In der 1921 entstandenen Radierung Evening Wind zieht ein Vorhang über einer am Bett knienden Frau vorbei. Die dunkle Kreuzschraffur und das weiße Papier der Grafik machen die Fensterbegegnung abrupter. Das Ölgemälde verteilt seine Kontraste auf eine vollständigere Gruppe farbiger Einrichtungsgegenstände.

Room in Brooklyn gibt einer mit dem Rücken zum Betrachter sitzenden Figur einen viel weiteren Blick durch eine Fenstergruppe. Hier begrenzen der nahe Rahmen und die Außenwand die Öffnung und halten den blauen Sessel und den entblößten Körper nahe ihrem Rand. Hopper macht aus diesem konzentrierten Zusammentreffen von Sitz, Mensch, Möbeln und Licht einen Vormittagsinnenraum.

Verzeichnis der Werke und Studien

Dieses recherchierte Verzeichnis enthält vollendete Werke und gesondert bestimmte Studien. Es ist kein vollständiges Werkverzeichnis. Verlinkte Titel öffnen die Artikel; nicht verlinkte Studien sind durch ihre Inventarnummern bestimmt. Aquarelle behalten ihre dokumentierten Techniken, und originale Druckgrafik bleibt von Reproduktionen unterschieden.

156 Werke

TitelDatumTechnik
(Bridge and Embankment) (70.1298)1906Öl auf Holz
(Jo Sketching at Good Harbor Beach) (70.1129)1923–1924Aquarell und Fabrikationskreide auf Papier
(Manhattan Bridge) (70.1098)1925–1926Aquarell und Grafitstift auf Papier
(Rooftops) (70.1114)1926Aquarell und Grafitstift auf Papier
(Seated Male Model, Bent Over) (70.1277)um 1902–1903Öl auf Leinwand
(Self-Portrait) (70.1254)1903–1906Öl auf Leinwand
(Solitary Figure in a Theater) (70.1418)um 1902–1904Öl auf Malplatte
5 A.M.1937Öl auf Leinwand
Adam’s House1928Aquarell und Kohle auf Papier
American Village1912Öl auf Leinwand
Apartment Houses1923Öl auf Leinwand
Anfahrt in eine Stadt1946Öl auf Leinwand
August in der Stadt1945Öl auf Leinwand
Automat1927Öl auf Leinwand
Barber Shop1931Öl auf Leinwand
Blackwell’s Island1928Öl auf Leinwand
Brücke an der Seine1909Öl auf Leinwand
Reitweg1939Öl auf Leinwand
Burly Cobb's House South Truro1930–1933Öl auf Leinwand
Abend in Cape Cod1939Öl auf Leinwand
Morgen in Cape Cod1950Öl auf Leinwand
Sitzwagen (Chair Car)1965Öl auf Leinwand
Chop Suey1929Öl auf Leinwand
Großstadtdächer1932Öl auf Leinwand
Station der Küstenwache1929Öl auf Leinwand
Abteil C, Wagen 2931938Öl auf Leinwand
Konferenz bei Nacht1949Öl auf Leinwand
Corn Hill1930Öl auf Leinwand
Morgendämmerung in Pennsylvania1942Öl auf Leinwand
Drug Store1927Öl auf Leinwand
Früher Sonntagmorgen1930Öl auf Leinwand
East Side Interior (70.1020)1922Etching
East Wind Over Weehawken1934Öl auf Leinwand
El Palacio1946Aquarell und Grafitstift auf Papier
Elf Uhr vormittags1926Öl auf Leinwand
Evening Wind1921Radierung
Exkursion in die Philosophie1959Öl auf Leinwand
First Row Orchestra1951Öl auf Leinwand
Freight Car at Truro1931Aquarell über Grafit auf Papier
Benzin1940Öl auf Leinwand
Girl at a Sewing Machineum 1921Öl auf Leinwand
Gloucester Harbor1912Öl auf Leinwand
Ground Swell1939Öl auf Leinwand
Haskell's House1924Aquarell über Grafit auf Karton
High Noon1949Öl auf Leinwand
Hill and Houses Cape Elizabeth Maine1927Aquarell über Grafitstift
Hills South Truro1930Öl auf Leinwand
Hotel by a Railroad1952Öl auf Leinwand
Hotel Lobby1943Öl auf Leinwand
Hotelzimmer1931Öl auf Leinwand
Hotel Window1955Öl auf Leinwand
Haus am Bahndamm1925Öl auf Leinwand
House by the Squam River1926Aquarell über Grafit auf Papier
Le Bistro (The Wine Shop)1909Öl auf Leinwand
Le Pont des Arts1907Öl auf Leinwand
Le Pont Royal1909Öl auf Leinwand
Le Quai des Grands Augustins1909Öl auf Leinwand
Lighthouse and Buildings Portland Head1927Aquarell über Grafitstift auf Papier
Lighthouse Hill1927Ölgemälde
Manhattan Bridge Loop1928Öl auf Leinwand
Model Sittingum 1902Ölgemälde; Bildträger nicht festgelegt
Morgensonne1952Öl auf Leinwand
New York Movie1939Öl auf Leinwand
New York New Haven and Hartford1931Öl auf Leinwand
New York Office1962Öl auf Leinwand
New York Pavements1924–1925Öl auf Leinwand
New York Restaurantum 1922Öl auf Leinwand
Night Windows1928Öl auf Leinwand
Nighthawks1942Öl auf Leinwand
October on Cape Cod1946Öl auf Leinwand
Office at Night1940Öl auf Leinwand
Office in a Small City1953Öl auf Leinwand
Pennsylvania Coal Town1947Öl auf Leinwand
Menschen in der Sonne1960Öl auf Leinwand
Porträt von Orleans1950Öl auf Leinwand
Queensborough Bridge1913Öl auf Leinwand
Bahndamm bei Sonnenuntergang1929Öl auf Leinwand
Railroad Train1908Öl auf Leinwand
Straße in Maine1914Öl auf Leinwand
Room in Brooklyn1932Öl auf Leinwand
Room in New York1932Öl auf Leinwand
Zimmer am Meer1951Öl auf Leinwand
Zimmer für Touristen1945Öl auf Leinwand
Route 6 Eastham1941Öl auf Leinwand
Zweiter Stock im Sonnenlicht1960Öl auf Leinwand
Selbstbildnis1925–1930Öl auf Leinwand
Self-Portrait with Hat (70.1903)um 1918, posthumer DruckKaltnadelradierung
Seven A.M.1948Öl auf Leinwand
Soir Bleu1914Öl auf Leinwand
South Carolina Morning1955Öl auf Leinwand
Stairway at 48 Rue de Lille Paris1906Öl auf Holz
Studie zu 5 A.M. (70.153)1937Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu 5 A.M. (70.429)1937Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu Approaching a City (70.869)1946Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu August in the City (70.158a-b)1945Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu August in the City (70.159)1945Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Bridle Path (70.220)1939Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Bridle Path (70.235)1939Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Compartment C, Car 293 (70.430)1938Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Compartment C, Car 293 (70.431a-b)1938Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Conference at Night (70.170)1949Fabrikationskreide auf Papier (Vorderseite); Schreibmaschinentinte auf Papier (Rückseite)
Studie zu Conference at Night (70.174)1949Fabrikationskreide auf Papier (Vorderseite); Schreibmaschinentinte auf Papier (Rückseite)
Studie zu East Wind over Weehawken (70.249)1934Grafitstift auf Papier
Studie zu East Wind over Weehawken (70.252)1934Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Evening Wind (70.343a-b)1921Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu First Row Orchestra (70.841)1951Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Gas (70.263)1940Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Ground Swell (70.339)1939Fabrikationskreide, Kohle und Grafitstift auf Papier
Studie zu Hotel by a Railroad (70.199)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Hotel by a Railroad (70.427)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Hotel by a Railroad (70.428)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Hotel Lobby (70.117)1942Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu Hotel Lobby (70.839)1942Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Hotel Window (70.161)1955Fabrikationskreide, Grafitstift und Farbstift auf Papier
Studie zu Morning Sun (70.243)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Morning Sun (70.244)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Morning Sun (70.290)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Morning Sun (70.291)1952Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu New York Movie (70.273)1939Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu New York Movie (70.274a-b)1938 oder 1939Fabrikationskreide und Kohle auf Papier (Vorderseite); Fabrikationskreide auf Papier (Rückseite)
Studie zu New York Movie (70.455)1939Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu New York Office (70.822)1962Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Nighthawks (70.192)1941 oder 1942Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Nighthawks (70.193)1941 oder 1942Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Office at Night (70.340)1940Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Office at Night (70.341)1940Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu Pennsylvania Coal Town (70.198)1947Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Pennsylvania Coal Town (70.229)1947Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Rooms for Tourists (70.438)1945Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Rooms for Tourists (70.848)1945Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Route 6, Eastham (70.369)1941Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu Route 6, Eastham (70.854)1941Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu South Carolina Morning (70.162a-b)1955Fabrikationskreide auf Papier (Vorder- und Rückseite)
Studie zu The Sheridan Theatre (70.969)1937Grafitstift auf Papier
Studie zu Two on the Aisle (70.128)1927Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Two on the Aisle (70.129)1927Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Yawl Riding a Swell (70.439)1935Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Sommerabend1947Öl auf Leinwand
Summer Interior1909Öl auf Leinwand
Sonne in einem leeren Raum1963Öl auf Leinwand
Sunlight in a Cafeteria1958Öl auf Leinwand
Sonne auf Brownstones1956Öl auf Leinwand
Tische für Damen1930Öl auf Leinwand
Die Schmuggler1925Öl auf Leinwand
The Camel's Hump1931Öl auf Leinwand
The Circle Theatre1936Öl auf Leinwand
The City1927Öl auf Leinwand
The Lighthouse at Two Lights1929Öl auf Leinwand
Die lange Etappe1935Öl auf Leinwand
The Mansard Roof1923Aquarell über Grafit auf Papier
Das Sheridan-Kino1937Öl auf Leinwand
Tramp Steamer1908Öl auf Leinwand
Two Comedians1966Öl auf Leinwand
Two on the Aisle1927Öl auf Leinwand
Valley of the Seine1909Öl auf Leinwand
Western Motel1957Öl auf Leinwand

Häufige Fragen

Wann entstand Elf Uhr vormittags?

Edward Hopper schuf Elf Uhr vormittags 1926. [1]

In welcher Technik entstand Elf Uhr vormittags?

Die dokumentierte Technik ist Öl auf Leinwand. [1]

Worauf kann man in Elf Uhr vormittags achten?

Eine nackte Frau sitzt in einem tiefblauen Sessel neben einem großen Fenster. Sie beugt sich vor, die Ellbogen nahe den Knien und die Hände zusammengeführt, während langes Haar einen Großteil ihres Gesichts verdeckt. Eine Lampe mit rotem Schirm besetzt den dunkleren Vordergrund links; rechts ragt ein Teil eines weiteren Stuhls herein. In Edward Hoppers Elf Uhr vormittags fällt helles Tageslicht in einen möblierten Raum, dessen umgebende Schatten beträchtlich bleiben.

Diskussion

Betrachten Sie die in Elf Uhr vormittags besprochenen Bilder und Gedanken erneut. Diese redaktionellen Fragen laden zu eigenen Beobachtungen ein.

Beobachtungen der Leser

Anregung der Redaktion · Genaues Hinsehen

Welche Grenze, Geste oder Lichtveränderung fällt Ihnen zuerst auf in Elf Uhr vormittags?

Anregung der Redaktion · Vergleich

Vergleichen Sie Morgensonne mit Elf Uhr vormittags. Welcher sichtbare Unterschied ist für Ihre Deutung am wichtigsten?

Anregung der Redaktion · Ein zweiter Blick

Welches Detail würden Sie nach der Lektüre von „Das Fenster als Grenze“ erneut betrachten?

Beteiligen Sie sich am Gespräch

Teilen Sie unten ein Detail, einen Vergleich oder eine Frage zu Elf Uhr vormittags.

Quellen

  1. Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Smithsonian Institution, Eleven A.M., 1926, Inventarnummer 66.2504; Objekteintrag, Provenienz und Ausstellungsgeschichte. Technik, Maße und Schenkungsvermerk stehen auch im Smithsonian-Sammlungskatalog. Quelle 1 ansehen. Quelle 2 ansehen.
  2. Bowdoin College Museum of Art, Creeping Pavement: Depictions of an Urbanizing America, illustrierte Werkbeschriftungen, 9. April 2021–30. Januar 2022, S. 5; John Sloan, A Window on the Street, 1912, Inventarnummer 1961.50, Vermächtnis von George Otis Hamlin. Vollständige Reproduktion und Beschriftung betrachtet. Quelle ansehen.
  3. Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Revolutions: Art from the Hirshhorn Collection, 1860–1960, barrierefreie Begleitbroschüre, 2024, S. 33, Eleven A.M., visuelle Beschreibung, auch im Smithsonian-Objekteintrag wiedergegeben.
  4. Carol Troyen, “Dramas of the human predicament”: Edward Hopper's Prints, Notes from a Scholar, Menconi+Schoelkopf, ohne Datum, S. 8–9, besonders Abb. 13 und der Fenstervergleich zwischen Druckgrafik und Gemälde. Quelle ansehen.
  5. Fraenkel Gallery, Edward Hopper & Company, 5. März–2. Mai 2009; vollständige Ausstellungsdarstellung und reproduzierte Fotografie von Lee Friedlander, Las Vegas, 1970, Gelatinesilberabzug. Die Fotografie wurde für den visuellen Vergleich betrachtet; eine bestimmte Kopie wird nicht behauptet. Quelle ansehen.
  6. Sammlungs- oder Katalogeintrag, American Village, 1912; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  7. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Soir Bleu, 1914; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  8. Sammlungs- oder Katalogeintrag, House by the Railroad, 1925; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  9. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Automat, 1927; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  10. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Early Sunday Morning, 1930; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  11. Sammlungs- oder Katalogeintrag, New York Movie, 1939; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  12. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Nighthawks, 1942; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  13. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Morning Sun, 1952; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  14. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Second Story Sunlight, 1960; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  15. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Two Comedians, 1966; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  16. Whitney Museum of American Art, Study for Route 6, Eastham, 1941, Zugangsnummer 70.854; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  17. Whitney Museum of American Art, Study for Conference at Night, 1949, Zugangsnummer 70.170; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  18. Whitney Museum of American Art, Study for First Row Orchestra, 1951, Zugangsnummer 70.841; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  19. Whitney Museum of American Art, (Bridge and Embankment), 1906, Zugangsnummer 70.1298; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  20. Whitney Museum of American Art, (Seated Male Model, Bent Over), um 1902–1903, Zugangsnummer 70.1277; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  21. Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.244; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  22. Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.243; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  23. Whitney Museum of American Art, Study for Two on the Aisle, 1927, Zugangsnummer 70.128; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  24. Whitney Museum of American Art, Study for New York Office, 1962, Zugangsnummer 70.822; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  25. Whitney Museum of American Art, Study for Two on the Aisle, 1927, Zugangsnummer 70.129; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  26. Whitney Museum of American Art, Study for Pennsylvania Coal Town, 1947, Zugangsnummer 70.229; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  27. Whitney Museum of American Art, (Rooftops), 1926, Zugangsnummer 70.1114; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  28. Whitney Museum of American Art, Study for South Carolina Morning, 1955, Zugangsnummer 70.162a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  29. Whitney Museum of American Art, (Self-Portrait), 1903–1906, Zugangsnummer 70.1254; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  30. Whitney Museum of American Art, (Manhattan Bridge), 1925–1926, Zugangsnummer 70.1098; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  31. Whitney Museum of American Art, (Solitary Figure in a Theater), um 1902–1904, Zugangsnummer 70.1418; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  32. Whitney Museum of American Art, Study for Approaching a City, 1946, Zugangsnummer 70.869; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  33. Whitney Museum of American Art, Study for August in the City, 1945, Zugangsnummer 70.159; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  34. Whitney Museum of American Art, Study for Compartment C, Car 293, 1938, Zugangsnummer 70.430; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  35. Whitney Museum of American Art, Study for Compartment C, Car 293, 1938, Zugangsnummer 70.431a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  36. Whitney Museum of American Art, Study for East Wind over Weehawken, 1934, Zugangsnummer 70.252; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  37. Whitney Museum of American Art, Study for East Wind over Weehawken, 1934, Zugangsnummer 70.249; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  38. Whitney Museum of American Art, Study for Evening Wind, 1921, Zugangsnummer 70.343a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  39. Whitney Museum of American Art, Study for The Sheridan Theatre, 1937, Zugangsnummer 70.969; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  40. Whitney Museum of American Art, Study for New York Movie, 1939, Zugangsnummer 70.455; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  41. Whitney Museum of American Art, Study for New York Movie, 1939, Zugangsnummer 70.273; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  42. Whitney Museum of American Art, Study for New York Movie, 1938 oder 1939, Zugangsnummer 70.274a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  43. Whitney Museum of American Art, Study for 5 A.M., 1937, Zugangsnummer 70.153; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  44. Whitney Museum of American Art, Study for 5 A.M., 1937, Zugangsnummer 70.429; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  45. Whitney Museum of American Art, (Jo Sketching at Good Harbor Beach), 1923–1924, Zugangsnummer 70.1129; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  46. Whitney Museum of American Art, Study for August in the City, 1945, Zugangsnummer 70.158a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  47. Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.291; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  48. Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.290; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  49. Whitney Museum of American Art, Study for Office at Night, 1940, Zugangsnummer 70.340; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  50. Whitney Museum of American Art, Study for Office at Night, 1940, Zugangsnummer 70.341; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  51. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel by a Railroad, 1952, Zugangsnummer 70.427; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  52. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel by a Railroad, 1952, Zugangsnummer 70.199; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  53. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel by a Railroad, 1952, Zugangsnummer 70.428; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  54. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel Lobby, 1942, Zugangsnummer 70.117; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  55. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel Lobby, 1942, Zugangsnummer 70.839; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  56. Whitney Museum of American Art, Study for Conference at Night, 1949, Zugangsnummer 70.174; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  57. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel Window, 1955, Zugangsnummer 70.161; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  58. Whitney Museum of American Art, Study for Pennsylvania Coal Town, 1947, Zugangsnummer 70.198; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  59. Whitney Museum of American Art, Study for Route 6, Eastham, 1941, Zugangsnummer 70.369; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  60. Whitney Museum of American Art, Study for Bridle Path, 1939, Zugangsnummer 70.220; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  61. Whitney Museum of American Art, Study for Bridle Path, 1939, Zugangsnummer 70.235; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  62. Whitney Museum of American Art, Study for Ground Swell, 1939, Zugangsnummer 70.339; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  63. Whitney Museum of American Art, Study for Yawl Riding a Swell, 1935, Zugangsnummer 70.439; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  64. Whitney Museum of American Art, Study for Rooms for Tourists, 1945, Zugangsnummer 70.848; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  65. Whitney Museum of American Art, Study for Rooms for Tourists, 1945, Zugangsnummer 70.438; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  66. Whitney Museum of American Art, Study for Nighthawks, 1941 oder 1942, Zugangsnummer 70.193; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  67. Whitney Museum of American Art, Study for Nighthawks, 1941 oder 1942, Zugangsnummer 70.192; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  68. Whitney Museum of American Art, Study for Gas, 1940, Zugangsnummer 70.263; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  69. Whitney Museum of American Art, Self-Portrait with Hat, um 1918, posthumer Druck, Zugangsnummer 70.1903; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  70. Whitney Museum of American Art, East Side Interior, 1922, Zugangsnummer 70.1020; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  71. Art Institute of Chicago, Selected Chronology for Edward Hopper; Chronologie von Ausbildung, Reisen, Ausstellungen sowie New York und Truro. Quelle ansehen.
  72. Emily C. Burns, Spectral figures: Edward Hopper’s empty Paris, Kapitel 5 in Empty Spaces: Confronting Emptiness in National, Cultural and Urban Histories, 2019; vollständiges Kapitel samt Anmerkungen konsultiert. Quelle ansehen.
  73. Charles Brock, Regionalism and Folk Art, National Gallery of Art; vollständiger Essay und beide Anmerkungen konsultiert. Quelle ansehen.