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Tom Gurney BSc (Hons) ist Kunstgeschichte-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung

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Josephine Nivison Hopper: Einführung

Josephine Nivison Hopper war Malerin, Illustratorin, Schauspielerin und Lehrerin, bevor sie Edward Hopper heiratete. Während der Ehe schuf sie weiterhin Kunst, stand zugleich Modell, korrespondierte mit Museen und Händlern und verzeichnete die Werke, die das gemeinsame Atelier verließen. Diese Tätigkeiten gehören zu einem Leben, dürfen aber nicht auf die einzige Rolle der Ehefrau eines berühmten Künstlers reduziert werden.

Ihre erhaltenen Bilder machen diese Unterscheidung greifbar. Ein blumenreiches Stillleben und ein Aquarellporträt bieten Formen, Farben und Arten der Aufmerksamkeit, die sich für sich betrachten lassen. Ihre schriftlichen Aufzeichnungen leisten etwas anderes: Sie bewahren die praktische und schöpferische Arbeit eines Haushalts, in dem zwei Menschen malten, deren öffentliche Anerkennung jedoch sehr ungleich ausfiel.

Auf einen Blick

  • KünstlerEdward Hopper (1882–1967)
  • SchwerpunktJosephine Nivison Hopper
  • EntdeckenGemälde · Biografie

Inhalt

  1. Ausbildung, Unterricht und ein eigenständiger Anfang
  2. Gloucester und die Ausstellung in Brooklyn
  3. Bilder schaffen in einem gemeinsamen Leben
  4. Ein Modell, das Szenen mitgestaltete
  5. Die Arbeit der Dokumentation
  6. Zwei Karten von Cape Cod
  7. Obituary betrachten
  8. Ein Porträt in Aquarell und Grafit
  9. Ein Baum aus der Nähe
  10. Ehe, Enttäuschung und unterschiedliche Deutungen

Ausbildung, Unterricht und ein eigenständiger Anfang

Die 1883 in New York geborene Jo Nivison besuchte von 1900 bis 1904 das Normal College of New York, das spätere Hunter College. Gail Levins Bericht über die Erforschung ihres Lebens nennt Zeichnungen aus der Collegezeit, Theateraktivitäten und die Ausbildung, die ihre Tätigkeit als Lehrerin ermöglichte. Nivison studierte anschließend Kunst bei Robert Henri und reiste 1907 nach Europa. 1918 kehrte sie für eine staatliche Tätigkeit mit verwundeten und behinderten Soldaten nach Frankreich zurück. [1]

Diese Erfahrungen belegen einen beruflichen Weg, der nicht erst mit der Ehe begann. Das Unterrichten bot einen Beruf, Zeichnen und Malen ein weiteres Arbeitsfeld; die Schauspielerei verband sie mit der Bühne. Ihre Interessen waren breiter als die enge unterstützende Identität, unter der man sich später oft an sie erinnerte.

Levins Studie von 1980 dokumentiert ihre Teilnahme an der Ausstellung Modern Painters der Daniel Gallery von 1914, neben Künstlern wie Stuart Davis und Charles Demuth. Sie nennt auch ihre Illustration für John Reed in The Masses und Auftritte mit den Washington Square Players. [2] Diese Arbeit verortet sie in den künstlerischen und theatralischen Netzwerken New Yorks vor Hoppers späterem Ruhm.

Die Bandbreite ist wichtig: Nivison schuf Bilder, stellte aus und trat in mehreren einander überschneidenden Kunstkreisen auf. Die Teilnahme an einer Gruppenausstellung und eine Nebenrolle auf der Bühne sind konkrete Formen der Mitwirkung, ohne eine bestimmte politische Zugehörigkeit zu belegen.

Gloucester und die Ausstellung in Brooklyn

Die Beziehung zu Edward entwickelte sich im Sommer 1923 in Gloucester, Massachusetts. Aus der New Yorker Kunstwelt kannten sie sich bereits. Levin beschreibt, wie Jo seine Aquarellarbeit förderte und sie den Organisatoren einer Ausstellung im Brooklyn Museum empfahl, zu der sie selbst eingeladen worden war. [2]

Beide zeigten jeweils sechs Aquarelle. Brooklyn kaufte Edwards The Mansard Roof für 100 Dollar; Jo verkaufte keines. Ihre spätere Erinnerung daran, seine Aufnahme vermittelt zu haben, ist durch ein von Levin zitiertes Interview überliefert. [2] Das war eine folgenreiche Fürsprache durch eine Künstlerin, deren eigene Arbeit in derselben Ausstellung vertreten war.

Jo und Edward heirateten am 9. Juli 1924, wie die Chronologie des Art Institute of Chicago festhält. [3] Die Ehe verband zwei bereits aktive Künstlerleben.

Die Episode in Brooklyn widersetzt sich auch einer einfachen Geschichte, in der ein Künstler das Talent des anderen entdeckt. Jo schuf durch ihre eigene Ausstellungsverbindung eine Gelegenheit mit. Daraus entstand ein ungleiches öffentliches Ergebnis: Edwards Aquarelle erhielten eine Anerkennung, die ihre Bilder nicht teilten.

Mansard Roof Edward Hopper
The Mansard Roof, 1923 — Edward Hopper.

Bilder schaffen in einem gemeinsamen Leben

In Gloucester kamen zwei Künstler zusammen, die bereits eigene Interessen und Gewohnheiten entwickelt hatten. Ein gemeinsames Reiseziel machte ihre berufliche Lage nicht gleich und die dort entstandenen Arbeiten nicht austauschbar. Jos frühere Ausstellungen und ihre Lehrtätigkeit bleiben Teil ihrer Geschichte, wenn Edwards zunehmende Anerkennung hinzukommt.

Diese Unterscheidung wird besonders hilfreich, wenn wir einem erhaltenen Werk Jos begegnen. Ein Blumenarrangement, ein Porträt oder ein Baum geben Gelegenheit, ihre Themenwahl und Behandlung zu untersuchen. Ein Bild muss nicht erst als Beleg zu einem Gemälde Edward Hoppers dienen, um Aufmerksamkeit zu verdienen.

Dennoch waren die praktischen Bedingungen der Ehe wichtig. Modellsitzen, Dokumentation und Karriereverwaltung kosteten Zeit. Eine Geschichte, die diese Tätigkeiten anerkennt, kann auch fragen, welcher Raum für die eigene Malerei des Modells und der Verwalterin blieb. Die Frage betrifft die Verteilung der Arbeit ebenso wie die Gefühle des Paars.

Ihre erhaltene Kunst verkompliziert das Bild weiter. Darstellungen derselben Gegend können sich in Distanz, Dichte und Farbe stark unterscheiden. Ein gemeinsamer Ort bietet eine gemeinsame Umgebung, schreibt aber keine gemeinsame Anordnung auf dem Blatt vor.

Ein Modell, das Szenen mitgestaltete

Jo wurde für Edwards Figurenstudien zentral. Der Bericht des Whitney zur Arbeitsweise beschreibt ihre aktive Mitwirkung, wenn sie sich als unterschiedliche Figuren kleidete und posierte. Frühe Studien können ihre persönlichen Gesichtszüge bewahren, während spätere Kompositionszeichnungen sie zu den Menschen verallgemeinern, die in den Gemälden auftreten. [4]

Ihre Schauspielausbildung bietet dafür einen praktischen Zusammenhang. Eine Pose bedeutet mehr als stillzuhalten. Die Neigung eines Kopfes, die Gewichtsverteilung oder die Stellung einer Hand können eine erfundene Rolle körperlich überzeugend machen. Ein Kostüm verändert den Umriss des Körpers und sein Verhältnis zum Raum.

Die Zeichnungen zu New York Movie machen diese Mitwirkung besonders deutlich. Die Entwicklung einer stehenden Figur schließt die Aufmerksamkeit für Kleidung, Füße und Haltung ein. Die fertige Platzanweiserin gehört zu einer konstruierten Kinoszene, statt ein unmittelbares Porträt Jos in einem bestimmten Moment zu werden.

Diese Unterscheidung schützt beide vor einer irreführenden Vereinfachung. Jos Beteiligung verdient Anerkennung, ohne jede gemalte Frau zum wörtlichen Bericht über ihre Gefühle zu machen. Ein Modell kann eine Figur mitgestalten, deren Alter, Lage und scheinbare Gedanken von den eigenen abweichen.

New York Movie Edward Hopper
New York Movie, 1939 — Edward Hopper.

Die Arbeit der Dokumentation

Die Werkbücher waren ein weiteres gemeinsames Unternehmen. Das Whitney erklärt, dass Edward kleine Skizzen vollendeter Werke anfertigte, während Jo Beschreibungen und Geschäftsdaten beisteuerte: Daten, Ausstellungen, Verkäufe und Käufer. Der aktuelle Eintrag schreibt Artist's Ledger—Book III beiden Künstlern zu. [5]

Die Dokumentation machte ein sonst auseinanderwanderndes Werk nachvollziehbar. Gemälde konnten das Atelier für Ausstellungen oder Sammlungen verlassen, während eine Beschreibung und ein Miniaturbild zurückblieben. Die Aufzeichnungen bewahrten Informationen für die Geschäfte des Paars und später für Forscher, die die Geschichte der Werke rekonstruierten.

Die Einträge enthalten auch erfundene Elemente. Einen Charakter zu benennen oder ein mögliches Temperament zu beschreiben zeigt, wie die Hoppers über ein Bild sprachen. Das bestimmt nicht automatisch ein wirkliches Modell und enthüllt auch nicht die eine Geschichte, die eine Leinwand erzählen sollte.

Jos Texte sollten daher mit Aufmerksamkeit für ihre unterschiedlichen Zwecke gelesen werden. Ein Geschäftsvorgang, eine Farbbeschreibung und ein erfundener Name können im selben Eintrag stehen und unterschiedliche Fragen beantworten. Ihre Lebendigkeit als Autorin gehört zum Wert des Archivs und ist kein Grund, jeden Satz als dieselbe Art von Beleg zu behandeln.

Zwei Karten von Cape Cod

Jo zeichnete auch Karten, die Beobachtung, Schrift und persönliche Ortskenntnis verbinden. Die öffentliche Vorschau zum Susan-Chen-Katalog des Edward Hopper House von 2026 reproduziert zwei Werke mit den Titeln Cape Cod Bay Map und South Truro Map, ungefähr auf 1936 datiert. Die Werkliste verortet die Originale im Edward Root Bequest bei Pratt Munson und bezeichnet die ausgestellten Beispiele als Faksimiles in Verbindung mit der Truro Historical Society. Das ungefähre Datum darf nicht mit einer genauen Jahreszahl verwechselt werden, die auf jedem Blatt stünde. [6]

Die Karte Cape Cod Bay Map verteilt Namen und Wege auf einer langen, schmalen Fläche. Eine rote Hauptstraße führt durch ein Netz aus helleren Wegen, Gewässern und Siedlungsnamen. Bahnlinien und Stationsangaben gehören ebenso zur Darstellung der Gegend wie Küste und Pamet River. Kleine gezeichnete Gebäude machen bestimmte Orte unmittelbar erkennbarer.

Das ist nicht einfach eine auf Umrisse reduzierte Landschaft. Wörter sind für das Funktionieren der Karte zentral. Ein benannter Fluss lässt sich über das Blatt verfolgen; eine Station hat ihren Platz in einer Strecke; der Leuchtturm besitzt sowohl gezeichnete Form als auch Identität. Sehen und Lesen unterstützen einander fortwährend.

Die Karte South Truro Map bringt eine persönlichere Gruppe von Orientierungspunkten in dieses System. Sie benennt das Haus der Hoppers nahe am Ufer und den Camel’s Hump, verbindet benachbarte Häuser und Straßen und enthält eine kleine Darstellung der alten Kirche. Eine Sonne mit ausstrahlenden Strichen belebt einen Teil der Küstenumgebung besonders. Eine Warnung vor Hunden vermittelt Ortswissen, das Reisende durch Benutzung statt durch eine Vermessung aus der Ferne erwerben.

Die Karte muss nicht als technischer Plan beurteilt werden, um aufschlussreich zu sein. Sie zeigt einen Ort, der durch Wege, erkennbare Merkmale und Begegnungen geordnet wird. Eine Straße ist bedeutsam, weil sie irgendwohin führt; ein Haus zählt, weil jemand darin lebt oder weil es eine Erinnerung an das umliegende Land verankert.

Diese Blätter erweitern auch die Tätigkeiten, die zu Jos künstlerischem Werk gehören. Zeichnen kann führen, benennen, unterhalten und erinnern, ebenso wie eine Leinwand vorbereiten. Ihre Fähigkeit zur Dokumentation nimmt hier eine ausgesprochen bildliche Form an; die Karten sollten aber nicht auf Verwaltungsarbeit für Edwards Karriere reduziert werden.

Sie bieten eine andere Nähe als ein Blick über ein offenes Feld. Wir begegnen der Gegend durch die gesammelten Namen und praktischen Unterscheidungen einer Bewohnerin. Die Küste wird zu einem Ort, den man mit Zielen und kleinen Warnungen am Weg durchqueren kann.

Obituary betrachten

Obituary führt uns unmittelbar zu Jos Malerei. Das Whitney bestimmt es als undatiertes Ölbild auf Leinwand aus ihrem Vermächtnis, mit den Maßen 61,3 × 50,6 cm. [7] Seine blaue Vase trägt vor einem Fenster eine ausladende Masse von Blütenköpfen, Gräsern und Stängeln. Am linken Rand erscheint eine kleine Katze; jenseits der Blumen sind Gebäude und grünes Land zu sehen.

Die Anordnung trennt Innenraum und Landschaft nicht so entschieden, wie es ein stark modelliertes Stillleben tun könnte. Stängel kreuzen den Ausblick, helle Formen gehen ineinander über und lösen sich voneinander, und durch Zwischenräume um den Strauß bleibt das Draußen sichtbar. Die Vase bildet unter diesem bewegten, vergleichsweise luftigen oberen Bereich eine festere untere Mitte.

Die verschiedenen Blütenköpfe geben dem Bild einen abwechslungsreichen Rhythmus. Breite helle Blütenblätter unterbrechen feinere Stiele, während sich Braun, gedämpftes Rot und Gelb um das Blau sammeln. Die Masse wirkt üppig, ohne überall gleich dicht zu werden.

Die Katze führt eine weitere Blickrichtung ein. Ihr kleines Gesicht begegnet uns neben dem Vorhang, statt die zentrale Stellung eines Porträtmodells einzunehmen. Das Detail verbindet eine häusliche Präsenz mit der größeren Stilllebenanordnung, ohne sie durch eine abgeschlossene Anekdote zu erklären.

Der Titel regt eine Reaktion auf trocknende Blumen und Veränderung an. Er muss die Leinwand nicht zu einem illustrierten Bekenntnis über die Ehe machen. Ihre tatsächliche Farbe, dicht besetzte Oberfläche und gestaffelte Ansicht lassen sich untersuchen, bevor eine biografische Deutung vorgeschlagen wird.

Ein Porträt in Aquarell und Grafit

Jos Bertram Hartman, Painter bietet eine andere Begegnung. Das Whitney datiert diese Aquarell- und Grafitarbeit ungefähr in die 1950er Jahre. Das sichtbare Blatt misst 52,1 × 35,6 cm. [8] Ein großer Kopf blickt aus einer weiten Fläche hellen Papiers heraus; darunter sind Schultern und Hemd leichter angedeutet.

Die blauen Augen fallen in einem Gesicht auf, das aus zurückhaltenden Farbveränderungen aufgebaut ist. Warme Partien in Haar und Haut stehen neben kühleren Zeichen um Brauen und Wangen. Der Kopf hat eine konzentrierte Präsenz, selbst wo die umgebende Kleidung nur locker beschrieben wird.

Das Hemd wird nicht zu einem schweren Block, der das untere Bild schließt. Unterbrochene Zeichen und freies Papier lassen es leichter als das Gesicht bleiben. Eine kleine Katzenskizze nahe dem unteren rechten Rand führt auf demselben Blatt ein zweites, viel knapperes Bild ein.

Dieser Unterschied in der Ausarbeitung gehört zum Reiz des Werks. Das sorgfältig betrachtete Gesicht und die leichteren Randbereiche bestehen nebeneinander, statt in eine gleichmäßig vollendete Oberfläche gezwungen zu werden. Jo konnte Ähnlichkeit durch gezielte Konzentration schaffen und große Teile des Papiers offenlassen.

Das Porträt hilft besonders, ihre Bandbreite zu bedenken. Es verlangt genaue Aufmerksamkeit für einen Menschen, während Obituary sie über Blumen, Fenster und Außenraum verteilt. Keines muss Edwards Behandlung einer Figur oder eines Gebäudes ähneln, um ausdauernde künstlerische Arbeit zu belegen.

Ansehen: Edward Hoppers Leben und Kunst

Entdecken Sie Hoppers Gemälde und die zugehörigen Orte in diesen Museumsfilmen. Wählen Sie unten einen Film aus.

Ein Baum aus der Nähe

Ein undatiertes Aquarell in der Sanborn-Sammlung des Edward Hopper House, Tree in Woods, Bluish Bark, zeigt einen weiteren Aspekt von Jos Praxis. Sein zentraler Stamm ist groß genug, das hochformatige Blatt zu beherrschen. Blaugraue Farbe gibt der Rinde eine kühle Präsenz, unterbrochen von dunkleren Astknoten und wärmeren Zeichen. Ein kräftiger Ast wendet sich diagonal nach links. [9]

Der Hintergrund bleibt vergleichsweise offen. Dünne Stämme und Zweige treten in helle Zwischenräume des Papiers zurück, sodass der zentrale Baum nah erscheint, ohne dass ein dicht ausgefüllter Wald nötig wäre. Das Bild lässt Tiefe durch Unterschiede im Gewicht und in der Konzentration der Zeichen erkennen.

Der untere Rand entwickelt eine eigene Aktivität. Orangebraune Partien deuten den Boden um ausgreifende Wurzeln an. Ihre gebrochene Behandlung gibt dem Baum einen Standort und lässt zugleich die Blattoberfläche sichtbar bleiben. Der warme Fuß verändert auch die Wahrnehmung des kühleren Stamms.

Jo beschreibt nicht jeden Teil des Waldes mit gleicher Kraft. Der große Baum erhält anhaltende Aufmerksamkeit; die anderen dürfen schmaler und knapper bleiben. Diese Verteilung der Ausarbeitung ist eine kompositorische Entscheidung, grundsätzlich vergleichbar mit der Konzentration auf das Gesicht im Hartman-Porträt, obwohl Themen und Farben verschieden sind.

Der Maßstab des Baums ist wichtig. Wir überblicken nicht aus der Ferne eine ganze Waldlandschaft. Der nächste Stamm füllt unser Sichtfeld und setzt sich durch vom Papier angeschnittene Äste darüber hinaus fort. Das Bild macht die Nähe zu einer bestimmten Naturform zu seinem Thema.

Es wäre verführerisch, den Baum zu einem Symbol für Ausdauer oder gehemmtes Wachstum zu machen. Eine solche Lesart mag für einzelne Betrachter bedeutsam sein, doch das Aquarell bietet reichlich Interesse, bevor eine biografische Allegorie aufgezwungen wird. Seine blaue Rinde, breiten Äste und der hellere Hintergrund sind unmittelbar untersuchbare Entscheidungen.

Ehe, Enttäuschung und unterschiedliche Deutungen

Die lange Ehe umfasste gemeinsame Interessen und schwere Ungleichheiten. In ihrem Interview mit Sarah Cascone von 2022 beschreibt die Forscherin Elizabeth Thompson Colleary ihre Unbeständigkeit und Jos Enttäuschungen, betont aber auch die Zuneigung des Paars und gemeinsame Interessen an Literatur, Theater, Film und Kunst. Sie erkennt zudem die überlieferten abfälligen Bemerkungen Edwards über Jos Arbeit und Künstlerinnen an. [10]

Diese Beobachtungen sollten weder zu einer durchweg glücklichen Partnerschaft vereinfacht werden noch zur Behauptung, Jo habe ihre künstlerische Identität verloren. Die erhaltenen Werke und die Ausstellungsgeschichte zeigen fortgesetzte Tätigkeit. Verwaltungsaufgaben und Modellarbeit zeigen zugleich, wie viel Zeit und Kraft Edwards Karriere stützten.

Levins Forschung betont stärker die berufliche und institutionelle Macht, die Jos Anerkennung einschränkte. Ihr Essay von 2010 argumentiert, der Umgang mit Jos Werk lasse sich nicht allein durch wechselnde ästhetische Moden erklären. [11] Das ist ein historisches Argument über Autorität und Wert, kein Grund, aus jedem gemalten Paar auf einen privaten Streit zu schließen.

Die Aufzeichnungen verdienen es, als Berichte über Enttäuschung, praktische Arbeit und ungleiche Chancen ernst genommen zu werden. Sie sollten ihre Stimmen und Zusammenhänge behalten. Ein Tagebucheintrag, die Deutung einer interviewenden Person und ein Gemälde eröffnen nicht denselben Zugang zu einer Beziehung.

Das Vermächtnis und die ungleiche Erhaltung ihrer Kunst

Jo starb 1968 und hinterließ dem Whitney sowohl ihre eigenen Werke als auch Edwards. Levin dokumentiert die Verstreuung vieler gerahmter Arbeiten Jos, darunter Schenkungen an Krankenhäuser, deren späterer Verbleib unsicher war. Sie unterscheidet diese Verluste von kleineren erhaltenen Arbeiten auf Papier und Malplatten. [11]

Diese Unterscheidung bleibt wesentlich. Dass Aquarelle erhalten sind, beweist nicht, dass alle größeren Leinwände bewahrt wurden. Ebenso sollte die Geschichte verlorener Bilder nicht zur Behauptung ausgeweitet werden, es gebe keine Kunst Jos mehr. Die aktuellen Whitney-Einträge zu Obituary und dem Hartman-Aquarell bieten bestimmte Objekte, an denen sich allgemeine Aussagen prüfen lassen.

Andere Gruppen überdauerten auf anderen Wegen. Die PAAM verzeichnet eine Schenkung von 2016 mit 69 Zeichnungen und Aquarellen Jos sowie 96 Zeichnungen Edwards und 22 Tagebüchern für 1933–1956. Der Ausstellungsbericht des Edward Hopper House von 2021–2022 beschreibt Aquarelle, die über Reverend Arthayer Sanborn bewahrt wurden, und folgt auf eine frühere Präsentation ihres Werks von 2014. [12]

Die erhaltenen Blätter und Leinwände erlauben es, ihre Entscheidungen unmittelbar zu untersuchen, neben schriftlichen Beschreibungen fehlender Werke und Edwards Darstellungen der malenden Jo.

Ein neues Ausstellungsgespräch im Jahr 2026

Die Ausstellung des Edward Hopper House Memory, Trees & Shadows, die von Mai bis Oktober 2026 stattfand, stellte Jos Baumstudien in ein Gespräch mit Edwards Zeichnungen und neuen Arbeiten von James Prosek. Der Museumstext betonte Jos ausdrucksvolle Behandlung von Bäumen und das Verhältnis zwischen unmittelbarer Beobachtung und den Zeichen, mit denen Künstler Natur beschreiben. [9]

Eine Installation Proseks verband einen bronzenen Baumstumpf mit einem ausgreifenden Schatten aus geschnittenem Stahl. Auf den Installationsfotografien steht der Stumpf als kleines, festes Objekt auf dem Holzboden, während sich die verzweigte Form über eine viel größere Fläche erstreckt. Besucher müssen hinabsehen und sich darum bewegen; sie begegnen dem Bild im Maßstab des Raums.

Die Verbindung zu Jos Aquarell ist produktiv, weil die Objekte so verschieden sind. Ihr Stamm bleibt auf einem senkrecht organisierten Blatt stehen. Der abwesende Baum der Installation wird durch eine ausgedehnte Silhouette auf dem Boden angedeutet. Beide lenken die Aufmerksamkeit auf das Verhältnis zwischen der körperlichen Gegenwart eines Baums und der Form, die ein Künstler daraus schafft.

Solche Ausstellungen verändern auch die Rolle, die Jo zugeschrieben wird. Ihr Werk kann ein formales Gespräch mit einem zeitgenössischen Künstler beginnen, statt nur als Ergänzung zur Biografie eines berühmten Ehemanns aufzutreten. Der Vergleich fragt, was ein bestimmtes Aquarell sichtbar macht und was ein anderes Medium mit einer verwandten Frage tun kann.

Das Museum bezog Sarah Sockbesons Werk in das breitere Ausstellungsgespräch ein. Dieser Rahmen sollte die Methoden und Geschichten der einzelnen Künstler nicht in einer einzigen Naturdarstellung auflösen. Sein Wert liegt darin, von einer eigenständigen Praxis zur anderen blicken zu können.

Neue Sichtbarkeit bringt nicht jedes Werk zurück, das nach Jos Tod verschwand. Sie macht jedoch eine vielfältigere erhaltene Praxis zugänglich: Karten, Porträts, Blumen, Bäume und weitere Papierarbeiten. Diese Objekte können eine Darstellung ihrer Kunst tragen, die die Ehe einbezieht, ohne sie zum Thema jedes Bildes zu machen.

Die beiden Künstler gemeinsam lesen

Jos Werke neben Edwards zu betrachten ist hilfreich, wenn der Vergleich genaue Fragen stellt. Wie wird ein Raum gerahmt? Wie viel Papier bleibt frei? Wo wird ein Gesicht genauer als seine Umgebung? Welche Gegenstände tragen die kräftigste Farbe?

Solche Vergleiche können Austausch sichtbar machen, ohne ihre Bilder auf Quellen zu reduzieren, die ein berühmterer Maler übernahm. Gemeinsame Orte und Materialien ergeben keine identischen Werke. Ihr Blumenstrauß und ihr Aquarellporträt verteilen Detail, Raum und Aufmerksamkeit anders als viele vertraute Kompositionen Edwards.

Ihr Archiv verändert auch das Verständnis seiner Kunst. Modellarbeit, Szenengestaltung, Korrespondenz und Aufzeichnungen werden als Arbeit um die Leinwand sichtbar. Die Anerkennung dieser Beiträge vervollständigt die Darstellung seiner Produktion und lässt zugleich Raum für die Untersuchung ihrer eigenständigen Malerei.

Jos blaue Vase, offenes Papier und sorgfältig beobachtete Gesichter verdienen diesen Raum. Sie geben der Künstlerin hinter dem geschriebenen Namen ein sichtbares Werk, dessen erhaltene Teile sich durch genaues Hinsehen ebenso erschließen wie durch die Geschichte seiner Vernachlässigung.

Verzeichnis der Werke und Studien

Dieses recherchierte Verzeichnis enthält vollendete Werke und gesondert bestimmte Studien. Es ist kein vollständiges Werkverzeichnis. Verlinkte Titel öffnen die Artikel; nicht verlinkte Studien sind durch ihre Inventarnummern bestimmt. Aquarelle behalten ihre dokumentierten Techniken, und originale Druckgrafik bleibt von Reproduktionen unterschieden.

156 Werke

TitelDatumTechnik
(Bridge and Embankment) (70.1298)1906Öl auf Holz
(Jo Sketching at Good Harbor Beach) (70.1129)1923–1924Aquarell und Fabrikationskreide auf Papier
(Manhattan Bridge) (70.1098)1925–1926Aquarell und Grafitstift auf Papier
(Rooftops) (70.1114)1926Aquarell und Grafitstift auf Papier
(Seated Male Model, Bent Over) (70.1277)um 1902–1903Öl auf Leinwand
(Self-Portrait) (70.1254)1903–1906Öl auf Leinwand
(Solitary Figure in a Theater) (70.1418)um 1902–1904Öl auf Malplatte
5 A.M.1937Öl auf Leinwand
Adam's House1928Aquarell und Kohle auf Papier
American Village1912Öl auf Leinwand
Apartment Houses1923Öl auf Leinwand
Approaching a City1946Öl auf Leinwand
August in the City1945Öl auf Leinwand
Automat1927Öl auf Leinwand
Barber Shop1931Öl auf Leinwand
Blackwell's Island1928Öl auf Leinwand
Bridge on the Seine1909Öl auf Leinwand
Bridle Path1939Öl auf Leinwand
Burly Cobb's House South Truro1930–1933Öl auf Leinwand
Cape Cod Evening1939Öl auf Leinwand
Cape Cod Morning1950Öl auf Leinwand
Chair Car1965Öl auf Leinwand
Chop Suey1929Öl auf Leinwand
City Roofs1932Öl auf Leinwand
Coast Guard Station1929Öl auf Leinwand
Compartment C, Car 2931938Öl auf Leinwand
Conference at Night1949Öl auf Leinwand
Corn Hill1930Öl auf Leinwand
Dawn in Pennsylvania1942Öl auf Leinwand
Drug Store1927Öl auf Leinwand
Early Sunday Morning1930Öl auf Leinwand
East Side Interior (70.1020)1922Etching
East Wind Over Weehawken1934Öl auf Leinwand
El Palacio1946Aquarell und Grafitstift auf Papier
Eleven A.M.1926Öl auf Leinwand
Evening Wind1921etching
Excursion into Philosophy1959Öl auf Leinwand
First Row Orchestra1951Öl auf Leinwand
Freight Car at Truro1931Aquarell über Grafit auf Papier
Gas1940Öl auf Leinwand
Girl at a Sewing Machineum 1921Öl auf Leinwand
Gloucester Harbor1912Öl auf Leinwand
Ground Swell1939Öl auf Leinwand
Haskell's House1924Aquarell über Grafit auf Karton
High Noon1949Öl auf Leinwand
Hill and Houses Cape Elizabeth Maine1927Aquarell über Grafitstift
Hills South Truro1930Öl auf Leinwand
Hotel by a Railroad1952Öl auf Leinwand
Hotel Lobby1943Öl auf Leinwand
Hotelzimmer1931Öl auf Leinwand
Hotel Window1955Öl auf Leinwand
House by the Railroad1925Öl auf Leinwand
House by the Squam River1926Aquarell über Grafit auf Papier
Le Bistro oder The Wine Shop1909Öl auf Leinwand
Le Pont des Arts1907Öl auf Leinwand
Le Pont Royal1909Öl auf Leinwand
Le Quai des Grands Augustins1909Öl auf Leinwand
Lighthouse and Buildings Portland Head1927Aquarell über Grafitstift auf Papier
Lighthouse Hill1927Ölgemälde
Manhattan Bridge Loop1928Öl auf Leinwand
Model Sittingum 1902Ölgemälde; Bildträger nicht festgelegt
Morning Sun1952Öl auf Leinwand
New York Movie1939Öl auf Leinwand
New York New Haven and Hartford1931Öl auf Leinwand
New York Office1962Öl auf Leinwand
New York Pavements1924–1925Öl auf Leinwand
New York Restaurantum 1922Öl auf Leinwand
Night Windows1928Öl auf Leinwand
Nighthawks1942Öl auf Leinwand
October on Cape Cod1946Öl auf Leinwand
Office at Night1940Öl auf Leinwand
Office in a Small City1953Öl auf Leinwand
Pennsylvania Coal Town1947Öl auf Leinwand
People in the Sun1960Öl auf Leinwand
Portrait of Orleans1950Öl auf Leinwand
Queensborough Bridge1913Öl auf Leinwand
Railroad Sunset1929Öl auf Leinwand
Railroad Train1908Öl auf Leinwand
Road in Maine1914Öl auf Leinwand
Room in Brooklyn1932Öl auf Leinwand
Room in New York1932Öl auf Leinwand
Rooms by the Sea1951Öl auf Leinwand
Rooms for Tourists1945Öl auf Leinwand
Route 6 Eastham1941Öl auf Leinwand
Second Story Sunlight1960Öl auf Leinwand
Self-Portrait1925–1930Öl auf Leinwand
Self-Portrait with Hat (70.1903)um 1918, posthumer DruckKaltnadelradierung
Seven A.M.1948Öl auf Leinwand
Soir Bleu1914Öl auf Leinwand
South Carolina Morning1955Öl auf Leinwand
Stairway at 48 Rue de Lille Paris1906Öl auf Holz
Studie zu 5 A.M. (70.153)1937Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu 5 A.M. (70.429)1937Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu Approaching a City (70.869)1946Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu August in the City (70.158a-b)1945Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu August in the City (70.159)1945Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Bridle Path (70.220)1939Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Bridle Path (70.235)1939Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Compartment C, Car 293 (70.430)1938Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Compartment C, Car 293 (70.431a-b)1938Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Conference at Night (70.170)1949Fabrikationskreide auf Papier (Vorderseite); Schreibmaschinentinte auf Papier (Rückseite)
Studie zu Conference at Night (70.174)1949Fabrikationskreide auf Papier (Vorderseite); Schreibmaschinentinte auf Papier (Rückseite)
Studie zu East Wind over Weehawken (70.249)1934Grafitstift auf Papier
Studie zu East Wind over Weehawken (70.252)1934Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Evening Wind (70.343a-b)1921Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu First Row Orchestra (70.841)1951Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Gas (70.263)1940Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Ground Swell (70.339)1939Fabrikationskreide, Kohle und Grafitstift auf Papier
Studie zu Hotel by a Railroad (70.199)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Hotel by a Railroad (70.427)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Hotel by a Railroad (70.428)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Hotel Lobby (70.117)1942Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu Hotel Lobby (70.839)1942Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Hotel Window (70.161)1955Fabrikationskreide, Grafitstift und Farbstift auf Papier
Studie zu Morning Sun (70.243)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Morning Sun (70.244)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Morning Sun (70.290)1952Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Morning Sun (70.291)1952Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu New York Movie (70.273)1939Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu New York Movie (70.274a-b)1938 oder 1939Fabrikationskreide und Kohle auf Papier (Vorderseite); Fabrikationskreide auf Papier (Rückseite)
Studie zu New York Movie (70.455)1939Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu New York Office (70.822)1962Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Nighthawks (70.192)1941 oder 1942Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Nighthawks (70.193)1941 oder 1942Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Office at Night (70.340)1940Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Office at Night (70.341)1940Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu Pennsylvania Coal Town (70.198)1947Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Pennsylvania Coal Town (70.229)1947Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Rooms for Tourists (70.438)1945Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Rooms for Tourists (70.848)1945Fabrikationskreide und Kohle auf Papier
Studie zu Route 6, Eastham (70.369)1941Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu Route 6, Eastham (70.854)1941Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Studie zu South Carolina Morning (70.162a-b)1955Fabrikationskreide auf Papier (Vorder- und Rückseite)
Studie zu The Sheridan Theatre (70.969)1937Grafitstift auf Papier
Studie zu Two on the Aisle (70.128)1927Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Two on the Aisle (70.129)1927Fabrikationskreide auf Papier
Studie zu Yawl Riding a Swell (70.439)1935Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier
Summer Evening1947Öl auf Leinwand
Summer Interior1909Öl auf Leinwand
Sun in an Empty Room1963Öl auf Leinwand
Sunlight in a Cafeteria1958Öl auf Leinwand
Sunlight on Brownstones1956Öl auf Leinwand
Tables for Ladies1930Öl auf Leinwand
The Bootleggers1925Öl auf Leinwand
The Camel's Hump1931Öl auf Leinwand
The Circle Theatre1936Öl auf Leinwand
The City1927Öl auf Leinwand
The Lighthouse at Two Lights1929Öl auf Leinwand
The Long Leg1935Öl auf Leinwand
The Mansard Roof1923Aquarell über Grafit auf Papier
The Sheridan Theatre1937Öl auf Leinwand
Tramp Steamer1908Öl auf Leinwand
Two Comedians1966Öl auf Leinwand
Two on the Aisle1927Öl auf Leinwand
Valley of the Seine1909Öl auf Leinwand
Western Motel1957Öl auf Leinwand

Häufige Fragen

Was tat Jo Nivison vor ihrer Ehe?

Die 1883 in New York geborene Jo Nivison besuchte von 1900 bis 1904 das Normal College of New York, das spätere Hunter College. Gail Levins Bericht über die Erforschung ihres Lebens nennt Zeichnungen aus der Collegezeit, Theateraktivitäten und die Ausbildung, die ihre Tätigkeit als Lehrerin ermöglichte. Nivison studierte anschließend Kunst bei Robert Henri und reiste 1907 nach Europa. 1918 kehrte sie für eine staatliche Tätigkeit mit verwundeten und behinderten Soldaten nach Frankreich zurück. [1]

Was hielten die Hoppers in ihren Werkbüchern fest?

Die Werkbücher waren ein weiteres gemeinsames Unternehmen. Das Whitney erklärt, dass Edward kleine Skizzen vollendeter Werke anfertigte, während Jo Beschreibungen und Geschäftsdaten beisteuerte: Daten, Ausstellungen, Verkäufe und Käufer. Der aktuelle Eintrag schreibt Artist's Ledger—Book III beiden Künstlern zu. [5]

Was wurde nach Jo Hoppers Tod aus ihren Werken?

Jo starb 1968 und hinterließ dem Whitney sowohl ihre eigenen Werke als auch Edwards. Levin dokumentiert die Verstreuung vieler gerahmter Arbeiten Jos, darunter Schenkungen an Krankenhäuser, deren späterer Verbleib unsicher war. Sie unterscheidet diese Verluste von kleineren erhaltenen Arbeiten auf Papier und Malplatten. [11]

Diskussion

Betrachten Sie die Bilder und Gedanken zu Josephine Nivison Hopper erneut. Diese Anregungen der Redaktion laden zu Ihren Beobachtungen ein.

Beobachtungen der Leser

Anregung der Redaktion · Genaues Hinsehen

Was verändert sich, wenn Jos eigene Gemälde neben ihrer Modell- und Dokumentationsarbeit betrachtet werden?

Anregung der Redaktion · Vergleich

Vergleichen Sie The Mansard Roof mit New York Movie. Wie beleuchten diese Bilder unterschiedliche Aspekte von Jos Beteiligung an Edwards Arbeit?

Anregung der Redaktion · Ein zweiter Blick

Welches Detail würden Sie nach der Lektüre von „Ein Modell, das Szenen mitgestaltete“ erneut betrachten?

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Quellen

  1. Gail Levin, “Tracing an Erased Artist in Multiple Archives: Josephine Verstille Nivison Hopper”, Brooklyn Rail, Oktober 2015, vollständige dreiseitige, von der Autorin veröffentlichte Kopie. College, Unterricht, Reisen und archivalische Rekonstruktion; die zugrunde liegenden institutionellen Akten wurden nicht unabhängig konsultiert. Quelle ansehen.
  2. Gail Levin, “Josephine Verstille Nivison Hopper”, Woman's Art Journal 1, Nr. 1, Frühjahr–Sommer 1980, S. 28–32 und Anmerkungen 1–30. Frühe Ausstellungen, Illustration, Schauspiel und die Episode in Brooklyn; das Interview von 1966 ist durch Levin überliefert. Quelle ansehen.
  3. Art Institute of Chicago, ausgewählte Hopper-Chronologie, Einträge 1923–1924, einschließlich der Heirat am 9. Juli 1924. Quelle ansehen.
  4. Whitney Museum of American Art, Edward Hopper's New York, Ausstellungstexte, 2022, PDF-S. 57 und 60; Studie zu New York Movie, 70.455 und 70.273. Aktive Modellarbeit, Kostüm und Verwandlung in erfundene Figuren. Quelle 1 ansehen. Quelle 2 ansehen. Quelle 3 ansehen.
  5. Whitney Museum of American Art, Edward Hopper and Josephine Nivison Hopper, Artist's Ledger—Book III, 1924–1967, Zugangsnummer 96.210. Vollständige aktuelle Darstellung der rückblickenden Zeichnungen und Geschäftsunterlagen; es wird nicht behauptet, sämtliche einzelnen Blätter unabhängig gelesen zu haben. Quelle ansehen.
  6. Edward Hopper House Museum & Study Center, Susan Chen: Rooms by the Sea Katalogvorschau, 2026, tatsächliche Kartendoppelseite auf PDF-S. 6, gedruckte S. 6–7, und ausgewählte Doppelseiten der Werkliste, PDF-S. 28–30. Ungefähre Daten, Unterscheidung von Faksimile und Original und Nachweiszeilen geprüft; keine Behauptung, den vollständigen Katalog gelesen zu haben. Quelle ansehen.
  7. Whitney Museum of American Art, Josephine Nivison Hopper, Obituary, undatiert, Zugangsnummer 70.1216.31. Aktueller undatierter Eintrag, Technik, Maße und vollständige Gemäldeabbildung untersucht. Quelle ansehen.
  8. Whitney Museum of American Art, Josephine Nivison Hopper, Bertram Hartman, Painter, etwa 1950er Jahre, Zugangsnummer 70.1216.86. Aktueller Eintrag und vollständiges Bild; dieses Aquarell unterscheidet sich vom Ölporträt, das ältere Forschung unter verlorenen Werken behandelt. Quelle ansehen.
  9. Edward Hopper House Museum & Study Center, Memory, Trees & Shadows: A Visual Conversation with Josephine Nivison Hopper, Edward Hopper, and Sarah Sockbeson, 8. Mai–4. Oktober 2026. Vollständiger öffentlicher Ausstellungsbericht, tatsächliche Reproduktion und Sammlungsbeschriftung von Jos undatiertem Tree in Woods, Bluish Bark und zwei tatsächliche Installationsfotografien Proseks untersucht. Der gesonderte 52-seitige Ausstellungskatalog wurde nicht gelesen. Quelle ansehen.
  10. Sarah Cascone, Interview mit Elizabeth Thompson Colleary über Jo Nivison Hopper, Artnet News, 20. März 2022, vollständiges veröffentlichtes Fragegespräch. Deutungen der Arbeitsgemeinschaft und Ehe werden Colleary zugeschrieben; die falschen Heiratsalter der Einleitung werden nicht übernommen. Quelle ansehen.
  11. Gail Levin, „Art World Power and Women's Incognito Work: The Case of Edward and Jo Hopper“, in Amy K. Levin, Hrsg., Gender, Sexuality, and Museums: A Routledge Reader, 2010, S. 93–104 einschließlich Anmerkungen 1–60. Vollständiges Kapitel gelesen; die historische Verlustgeschichte wird von aktuellen Objekteinträgen unterschieden. Quelle ansehen.
  12. Provincetown Art Association and Museum, The Hoppers, vollständige Sammlungsdarstellung; Edward Hopper House Museum & Study Center, Josephine Nivison Hopper: Edward's Muse, 23. Oktober 2021–20. März 2022, vollständige Ausstellungsbeschreibung. Sammlungsschenkung und erhaltene Sanborn-Aquarelle; verlinkte Tagebuchtranskriptionen und Ausstellungskatalog wurden nicht unabhängig gelesen. Quelle 1 ansehen. Quelle 2 ansehen.
  13. Whitney Museum of American Art, Study for Route 6, Eastham, 1941, Zugangsnummer 70.854; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  14. Whitney Museum of American Art, Study for Conference at Night, 1949, Zugangsnummer 70.170; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  15. Whitney Museum of American Art, Study for First Row Orchestra, 1951, Zugangsnummer 70.841; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  16. Whitney Museum of American Art, (Bridge and Embankment), 1906, Zugangsnummer 70.1298; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  17. Whitney Museum of American Art, (Seated Male Model, Bent Over), um 1902–1903, Zugangsnummer 70.1277; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  18. Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.244; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  19. Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.243; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  20. Whitney Museum of American Art, Study for Two on the Aisle, 1927, Zugangsnummer 70.128; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  21. Whitney Museum of American Art, Study for New York Office, 1962, Zugangsnummer 70.822; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  22. Whitney Museum of American Art, Study for Two on the Aisle, 1927, Zugangsnummer 70.129; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  23. Whitney Museum of American Art, Study for Pennsylvania Coal Town, 1947, Zugangsnummer 70.229; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  24. Whitney Museum of American Art, (Rooftops), 1926, Zugangsnummer 70.1114; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  25. Whitney Museum of American Art, Study for South Carolina Morning, 1955, Zugangsnummer 70.162a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  26. Whitney Museum of American Art, (Self-Portrait), 1903–1906, Zugangsnummer 70.1254; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  27. Whitney Museum of American Art, (Manhattan Bridge), 1925–1926, Zugangsnummer 70.1098; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  28. Whitney Museum of American Art, (Solitary Figure in a Theater), um 1902–1904, Zugangsnummer 70.1418; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  29. Whitney Museum of American Art, Study for Approaching a City, 1946, Zugangsnummer 70.869; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  30. Whitney Museum of American Art, Study for August in the City, 1945, Zugangsnummer 70.159; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  31. Whitney Museum of American Art, Study for Compartment C, Car 293, 1938, Zugangsnummer 70.430; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  32. Whitney Museum of American Art, Study for Compartment C, Car 293, 1938, Zugangsnummer 70.431a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  33. Whitney Museum of American Art, Study for East Wind over Weehawken, 1934, Zugangsnummer 70.252; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  34. Whitney Museum of American Art, Study for East Wind over Weehawken, 1934, Zugangsnummer 70.249; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  35. Whitney Museum of American Art, Study for Evening Wind, 1921, Zugangsnummer 70.343a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  36. Whitney Museum of American Art, Study for The Sheridan Theatre, 1937, Zugangsnummer 70.969; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  37. Whitney Museum of American Art, Study for New York Movie, 1939, Zugangsnummer 70.455; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  38. Whitney Museum of American Art, Study for New York Movie, 1939, Zugangsnummer 70.273; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  39. Whitney Museum of American Art, Study for New York Movie, 1938 oder 1939, Zugangsnummer 70.274a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  40. Whitney Museum of American Art, Study for 5 A.M., 1937, Zugangsnummer 70.153; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  41. Whitney Museum of American Art, Study for 5 A.M., 1937, Zugangsnummer 70.429; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  42. Whitney Museum of American Art, (Jo Sketching at Good Harbor Beach), 1923–1924, Zugangsnummer 70.1129; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  43. Whitney Museum of American Art, Study for August in the City, 1945, Zugangsnummer 70.158a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  44. Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.291; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  45. Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.290; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  46. Whitney Museum of American Art, Study for Office at Night, 1940, Zugangsnummer 70.340; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  47. Whitney Museum of American Art, Study for Office at Night, 1940, Zugangsnummer 70.341; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  48. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel by a Railroad, 1952, Zugangsnummer 70.427; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  49. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel by a Railroad, 1952, Zugangsnummer 70.199; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  50. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel by a Railroad, 1952, Zugangsnummer 70.428; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  51. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel Lobby, 1942, Zugangsnummer 70.117; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  52. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel Lobby, 1942, Zugangsnummer 70.839; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  53. Whitney Museum of American Art, Study for Conference at Night, 1949, Zugangsnummer 70.174; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  54. Whitney Museum of American Art, Study for Hotel Window, 1955, Zugangsnummer 70.161; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  55. Whitney Museum of American Art, Study for Pennsylvania Coal Town, 1947, Zugangsnummer 70.198; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  56. Whitney Museum of American Art, Study for Route 6, Eastham, 1941, Zugangsnummer 70.369; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  57. Whitney Museum of American Art, Study for Bridle Path, 1939, Zugangsnummer 70.220; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  58. Whitney Museum of American Art, Study for Bridle Path, 1939, Zugangsnummer 70.235; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  59. Whitney Museum of American Art, Study for Ground Swell, 1939, Zugangsnummer 70.339; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  60. Whitney Museum of American Art, Study for Yawl Riding a Swell, 1935, Zugangsnummer 70.439; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  61. Whitney Museum of American Art, Study for Rooms for Tourists, 1945, Zugangsnummer 70.848; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  62. Whitney Museum of American Art, Study for Rooms for Tourists, 1945, Zugangsnummer 70.438; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  63. Whitney Museum of American Art, Study for Nighthawks, 1941 oder 1942, Zugangsnummer 70.193; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  64. Whitney Museum of American Art, Study for Nighthawks, 1941 oder 1942, Zugangsnummer 70.192; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  65. Whitney Museum of American Art, Study for Gas, 1940, Zugangsnummer 70.263; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  66. Whitney Museum of American Art, Self-Portrait with Hat, um 1918, posthumer Druck, Zugangsnummer 70.1903; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  67. Whitney Museum of American Art, East Side Interior, 1922, Zugangsnummer 70.1020; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
  68. Art Institute of Chicago, Selected Chronology for Edward Hopper; Chronologie von Ausbildung, Reisen, Ausstellungen sowie New York und Truro. Quelle ansehen.
  69. Emily C. Burns, Spectral figures: Edward Hopper’s empty Paris, Kapitel 5 in Empty Spaces: Confronting Emptiness in National, Cultural and Urban Histories, 2019; vollständiges Kapitel samt Anmerkungen konsultiert. Quelle ansehen.
  70. Charles Brock, Regionalism and Folk Art, National Gallery of Art; vollständiger Essay und beide Anmerkungen konsultiert. Quelle ansehen.
  71. Sammlungs- oder Katalogeintrag, American Village, 1912; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  72. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Soir Bleu, 1914; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  73. Sammlungs- oder Katalogeintrag, House by the Railroad, 1925; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  74. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Automat, 1927; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  75. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Early Sunday Morning, 1930; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  76. Sammlungs- oder Katalogeintrag, New York Movie, 1939; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  77. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Nighthawks, 1942; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  78. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Morning Sun, 1952; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  79. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Second Story Sunlight, 1960; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
  80. Sammlungs- oder Katalogeintrag, Two Comedians, 1966; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.