Zeichnungen und Arbeitsweise: Einführung
Edward Hoppers Gemälde können bemerkenswert festgelegt wirken. Ein Tresen biegt klar um eine Ecke, ein Fenster teilt eine Wand, und die Hand eines Menschen nimmt eine kleine, aber folgenreiche Position ein. Seine Zeichnungen zeigen, wie viele unterschiedliche Fragen dieser scheinbaren Gewissheit vorausgehen konnten.
Ein Blatt konnte eine ganze Straße oder nur ein Paar Schuhe untersuchen. Es konnte Einzelheiten eines wirklichen Gebäudes sammeln, einen von einem Modell bereitgestellten Körper durcharbeiten oder mehrere Elemente zu einer möglichen Komposition verbinden. Zeichnen ließ Beobachtung und Erfindung in unterschiedlichen Maßstäben wirken, bevor sie auf der Leinwand zusammenkamen.
Die Whitney-Ausstellung von 2013 Hopper Drawing, organisiert von Carter E. Foster, machte diese Beziehung zum zentralen Thema. Das Museum berichtete von mehr als 2.500 Zeichnungen aus Jo Hoppers Vermächtnis und stellte Studiengruppen neben die Gemälde. [1] Der Umfang dieses erhaltenen Materials macht das Zeichnen für das Verständnis von Hoppers Werk wesentlich, statt es als gelegentliche vorbereitende Tätigkeit zu betrachten.
Auf einen Blick
Inhalt
- Eine durch Ausbildung entwickelte Praxis
- Ein Blatt hat seinen eigenen Maßstab
- Zum Beobachten hinausgehen, zum Ordnen zurückkehren
- Den Körper zeichnend in eine Rolle bringen
- Farbhinweise neben einer in Kohle gezeichneten Figur
- Gegenstände können so viel Aufmerksamkeit erhalten wie Menschen
- Mehrere Arten von Zeichnungen für eine Landschaft
- Ein zweites Boot, das nicht in Ground Swell einging
- Auf eine Komposition hinarbeiten
- Haus und Figur aufeinander abstimmen
Eine durch Ausbildung entwickelte Praxis
Hoppers Ausbildung an der New York School of Art, in der Chronologie des Art Institute of Chicago auf 1900–1905 datiert, gab ihm anhaltende Erfahrung im Zeichnen. [2] Die Darstellung des Whitney betont das Zeichnen nach lebendem Modell und das Aktstudium, gefolgt von weiterem Zeichnen im Whitney Studio Club in den 1920er-Jahren. [1]
Diese Ausbildung erklärt einen Aspekt, der in den fertigen Gemälden leicht übersehen wird. Auch eine ruhige Figur braucht ein überzeugendes Gewicht, eine Beziehung zwischen Kopf und Schultern und einen Körper, der im umgebenden Raum sitzen oder stehen kann. Stille beseitigt das Problem der Konstruktion einer Pose nicht.
Zeichnen bot auch eine Möglichkeit, Dingen Aufmerksamkeit zu geben, die ein Gemälde klein machen konnte. Eine Hand ließ sich auf einem Blatt groß genug untersuchen, um ihre Wendung zu betrachten, und konnte dann nur wenige Zentimeter innerhalb eines Zimmers einnehmen. Die konzentrierte Aufmerksamkeit für dieses Detail musste auf der fertigen Leinwand nicht auffällig bleiben.
In ihrer Untersuchung des Zeichnens in Hoppers Kunst beschreibt Gail Levin eine Praxis, die von beobachteten Tatsachen zu erfundenen Anordnungen führt. [3] Beides kann nebeneinander bestehen. Ein sorgfältig untersuchtes Objekt kann Teil eines Raums werden, den der Künstler erheblich verändert hat.
Paintings developed through drawing
Ein Blatt hat seinen eigenen Maßstab
Eine Zeichnung kann einem kleinen Gegenstand die ganze Aufmerksamkeit eines Blatts geben. Hand, Arm oder Ausrüstungsteil können auf dem Papier mehr Raum einnehmen als ihr Gegenstück im fertigen Gemälde. Diese vorübergehende Vergrößerung erlaubt Hopper, an einer örtlichen Frage zu arbeiten, ohne die gesamte Architektur ringsum mitführen zu müssen.
Der Maßstabswechsel hilft bei der Betrachtung der Studien zu Nighthawks. Hände, die zu kleinen Unterbrechungen entlang des Tresens werden, lassen sich als eigenständige gewichtige Formen betrachten. Ihre Beugungen, Berührungen und Abstände müssen lesbar bleiben, wenn sie in den größeren Zusammenhang zurückkehren. Zeichnen prüft sowohl die Form selbst als auch die Informationsmenge, die das Gemälde schließlich brauchen wird.
Eine Studie mit mehreren Fassungen auf einem Blatt stellt eine andere Anforderung. Wir müssen vermeiden, jeden Strich als Teil eines einzigen vorgestellten Körpers zu behandeln. Wiederholte Hände oder Köpfe können aufeinanderfolgende Versuche, benachbarte Beobachtungen oder verschiedene Aspekte einer Idee sein. Die Seite hält Alternativen nebeneinander; das Gemälde gibt jeder Figur gewöhnlich eine Position.
Leeres Papier gehört zu diesem Arbeitsraum. Es trennt Versuche und lässt eine Figur zunächst ohne vollständige Umgebung bestehen. Ein fertiges Ölbild kann einen solchen Körper durch Bett, Tresen oder Fenster ordnen; die Studie kann zuerst fragen, ob Schulter, Ellbogen und Hand die nötige Richtung herstellen.
Zum Beobachten hinausgehen, zum Ordnen zurückkehren
New York Movie ist ein besonders reiches Beispiel. Hopper untersuchte mehrere Kinos, während er die Leinwand von 1939 entwickelte. Die spätere Ausstellungsdarstellung des Whitney nennt mehr als fünfzig erhaltene Skizzen, darunter Architekturstudien und Studien jener Figur, die zur Platzanweiserin wurde. [4]
Das fertige Gemälde zeigt einen zusammenhängenden Innenraum, doch die Recherche umfasste Vergleiche zwischen wirklichen Orten. Eine Treppe, ein Beleuchtungskörper oder ein Stück dekorativer Architektur konnten getrennt vom gesamten Raum betrachtet werden. Die Glaubwürdigkeit des Bildes hängt nicht davon ab, dass jedes Merkmal am selben Ort genau in dieser Beziehung vorhanden war.
Diese Unterscheidung ist wichtig, wenn man Hoppers Motive auf einer Karte finden möchte. Ein wirkliches Gebäude kann ein beobachtetes Detail erklären, ohne zum vollständigen Bauplan der Leinwand zu werden. Zeichnungen zeigen, dass das Schauen Teile für eine Anordnung liefern konnte, deren endgültige Ordnung im Atelier entstand.
Sie machen auch den Umfang der Aufgabe sichtbar. Ein Kino zu konstruieren bedeutete, sich mit Blickachsen, Sitzen, Wänden und Durchgängen ebenso wie mit einer menschlichen Figur zu beschäftigen. Kleine Anpassungen dieser Beziehungen konnten verändern, wie eine Person vom Publikum getrennt erschien.
Den Körper zeichnend in eine Rolle bringen
Jo Hoppers Arbeit als Modell war ein aktiver Teil dieses Prozesses. Die Ausstellungstexte des Whitney von 2022 beschreiben ihre Beteiligung an der Inszenierung: Studien bewahren ihre individuellen Züge, bevor spätere Zeichnungen sie in allgemeinere Figuren verwandeln. [4]
Der Körper eines Modells und die Identität einer gemalten Person sind deshalb verschiedene Dinge. Jo konnte die Wendung eines Arms oder das Gewicht einer stehenden Pose liefern, ohne dass das fertige Bild zur wörtlichen Aufzeichnung ihres Lebens wurde. Kleidung und Platzierung im Raum halfen, eine Figur zu schaffen.
Studien zu New York Movie untersuchen Figur, Kleidung und Füße mit unterschiedlicher Genauigkeit. [4] Diese Aufmerksamkeit erklärt, warum ein scheinbar kleines Merkmal in einem zurückhaltenden Gemälde entscheidend wirken kann. Ein Schuh bestimmt die Richtung eines Fußes mit; der Fuß bestimmt den Stand mit; der Stand beeinflusst die Beziehung des gesamten Körpers zum Raum.
Der Prozess macht auch die Vorstellung einer völlig einsamen Erfindung schwieriger. Edward setzte die Striche, doch zur Szene konnten Jos körperliche Arbeit, ihre Theatererfahrung und Gespräche gehören. Diese Beteiligung anzuerkennen gibt den Zeichnungen eine praktische Dimension, statt sie auf Illustrationen einer Ehe zu reduzieren.
Farbhinweise neben einer in Kohle gezeichneten Figur
Nicht bei jeder Zeichnung liegt die nützlichste Information in ihren dunklen Strichen. In einer Studie zu Morgensonne, im Whitney unter der Zugangsnummer 70.291 verzeichnet, gab Hopper auch schriftliche Farbhinweise. Dazu gehören Unterschiede zwischen wärmeren und kühleren Partien um Figur und Bett. Die Worte begleiten eine monochrome Anordnung, statt sie ersetzen zu wollen. [5]
Die Verbindung zeigt zwei getrennt gehaltene Aufgaben. Ein gezeichneter Umriss bestimmt, wo sich Arm oder Rumpf wenden. Eine schriftliche Erinnerung kann eine relative Farbtemperatur bewahren, die Kohle allein nicht festhalten kann. Der Künstler muss kein kleines Farbgemälde vollenden, um beide Informationsarten verfügbar zu halten.
Diese Notizen verhindern auch eine irreführende Darstellung von Hoppers Licht. Der Körper ist nicht einfach überall hell, wo er einem Fenster zugewandt ist, und anderswo gleichmäßig dunkel. Reflektierte Farbe, kühlere Übergänge und wärmere Schatten können diese Teilung komplizierter machen. Eine Notiz richtet Aufmerksamkeit auf solche Beziehungen und lässt deren spätere gemalte Balance offen.
Die Zeichnung ist deshalb weder eine monochrome Fassung eines fertigen Ölbilds noch eine vollständige Anleitung, nach der jeder es reproduzieren könnte. Ihre verkürzten Worte und Striche gehören einem Maler, der weiterhin Entscheidungen treffen würde. Wir können damit Anliegen erkennen, ohne so zu tun, als zeichneten sie jeden Schritt auf.
Gegenstände können so viel Aufmerksamkeit erhalten wie Menschen
Die Studien zu Nighthawks reichen von der Architektur des Lokals bis zur Ausrüstung hinter seinem Tresen. Ein kleines Whitney-Blatt konzentriert sich auf drei zylindrische Behälter und ein Detail eines Zapfhahns. Ein anderes Blatt untersucht eine Frau mit einzelnen Armen und Händen; ein weiteres erprobt die umfassendere Anordnung von Lokal und Straße. [6]
Die Änderungen sind klein genug, um aufschlussreich zu sein. Drei Behälter erscheinen in der Ausrüstungsstudie; zwei stehen im Gemälde. In der ausgearbeiteten Kompositionszeichnung blickt der Angestellte nach unten; auf der Leinwand schafft sein angehobener Kopf eine andere mögliche Beziehung zu den Gästen.
Diese Unterschiede zeigen, warum eine vorbereitende Zeichnung nicht als Anweisung behandelt werden sollte, der der Maler folgen musste. Sie machte eine Lösung sichtbar, die erhalten, reduziert oder verändert werden konnte. Die genaue Aufmerksamkeit für einen Gegenstand verlangte nicht, dass die gesamte Studie unverändert blieb.
Die Behälter widersetzen sich außerdem einer Hierarchie, in der menschlicher Ausdruck das einzig bedeutende Motiv wäre. Ihre Zylinder, Deckel und Ausgüsse tragen zur räumlichen Balance des Lokals bei. Ein Ausrüstungsteil kann ein Studium verdienen, weil es den Raum um eine Person ordnen wird.

Vergleich: New York Movie, 1939.
Mehrere Arten von Zeichnungen für eine Landschaft
Benzin zeigt die Bandbreite an Arbeit, die ein Gemälde tragen kann. Ein Blatt in Fabrikationskreide untersucht Zapfsäulen und ein hängendes Schild. Eine größere Zeichnung in Kohle und weißer Kreide verbindet Tankwart, Ausrüstung, Straße, Gebäude und Wald zu einer tonalen Komposition. Ein anderes Blatt untersucht Laub zusammen mit einer gebogenen Halterung und einer Lampe. [7]
Die Blätter behandeln verschiedene Fragen. Was macht eine Zapfsäule erkennbar? Wie kann der beleuchtete Vorplatz vor dunklen Bäumen stehen? Wie bilden kleine Blattgruppen eine größere Masse? Die fertige Leinwand braucht Antworten auf alle drei Fragen, obwohl sie diese gemeinsam vorstellt.
Die Laubstudie ist neben der Ausrüstung besonders hilfreich. Sie zeigt, dass der Wald nicht nur eine atmosphärische Abschirmung war, die um sorgfältig beobachtete Maschinen hinzugefügt wurde. Wachsende und hergestellte Formen konnten beide genau untersucht werden; ihre verschiedenen Umrisse trugen zum endgültigen Kontrast bei.
Auch das im Katalog genannte Material verlangt Sorgfalt. Fabrikationskreide, Kohle und Grafit sind unterschiedliche Begriffe in den Museumsangaben; jeden schwarzen Strich als Bleistiftstrich zu bezeichnen würde Information verlieren. Die angegebenen Materialien bestimmen ein Blatt genauer als ein allgemeiner Farbeindruck in einer Reproduktion.
Ein zweites Boot, das nicht in Ground Swell einging
Zwei mit dem Gemälde Ground Swell verbundene Studien zeigen, warum Auslassungen genaue Aufmerksamkeit verdienen. In der Zeichnung mit der Katalognummer 70.860 enthält eine kleinere gerahmte Anordnung links ein weiteres Boot. Das Hauptboot liegt rechts davon, die Boje im Zwischenraum. Das zugehörige Blatt 70.859 zeigt eine andere Balance zwischen Boot, Boje und umgebendem Raum. Beide sind in der Darstellung des Gemäldes durch die National Gallery of Art reproduziert. [8]
Das zusätzliche Schiff hätte ein weiteres Zentrum menschlicher Tätigkeit geschaffen. Es hätte auch verändert, wie die Boje Teile der Meeresszene trennt oder verbindet. Im fertigen Gemälde steht die Boje einer Hauptgruppe von Seglern über offenes Wasser hinweg gegenüber. Das Weglassen des anderen Boots gibt dieser Beziehung mehr Aufmerksamkeit innerhalb des Bildes.
Das ist folgenreicher als das Aufräumen einer dichten Anordnung. Ein weiteres Boot liefert ein mögliches Ziel für Blicke, einen anderen Maßstab und einen weiteren angedeuteten Kurs durch das Wasser. Es herauszunehmen verändert, was die Pause der Segler für den Betrachter bedeuten kann.
Die Zugangsnummern bestimmen keine Folge von Entscheidungen. Auch muss das einfachere Bild nicht automatisch das spätere sein. Sicher zeigen die erhaltenen Blätter, dass Hopper eine Anordnung mit einem zweiten Schiff erwog und eine ohne dieses malte. Der Unterschied lohnt eine Untersuchung, selbst wenn die genaue Reihenfolge ungewiss bleibt.
Auch der gezeichnete Rahmen um die kleine Anordnung ist aufschlussreich. Er setzt innerhalb eines größeren Blatts eine örtliche Grenze und unterscheidet das vorgeschlagene Bild vom Papier, auf dem der Künstler es erprobte. Wir sehen, wie das Bildfeld ausgewählt wird, bevor es zur Leinwand wird.
Auf eine Komposition hinarbeiten
Zwei Studien zu Abend in Cape Cod bieten einen anderen Vergleich. Eine frühe Zeichnung und eine gerasterte Komposition setzen Figuren, Hund, Haus und Bäume in verwandte, aber unterschiedliche Anordnungen. Das Whitney bezeichnet sie als Studien von 1939 für das Gemälde. [9]
Das Raster teilt das Bild sichtbar ein. Es erleichtert den Positionsvergleich innerhalb eines größeren Rechtecks, doch seine bloße Anwesenheit rekonstruiert nicht jeden Übertragungsschritt auf die Leinwand. Die Zeichnung belegt die räumliche Ordnung und keine vollständig gefilmte Abfolge des Malens.
Im Vergleich zählt vor allem die Beziehung zwischen den Teilen. Der Abstand zwischen einem Erwachsenen und dem Hund, die Position eines Baums oder der Raum um eine Figur verändern die Balance der Szene. Eine Komposition kann zusammenhängender werden, während sich ihre angedeuteten menschlichen Beziehungen weniger leicht erklären lassen.
Die Striche bleiben auch dort wertvoll, wo sie verkürzt sind. Wenige Linien können einen Körper hinreichend bestimmen, damit der Künstler seine Position beurteilt.
Ansehen: Edward Hoppers Leben und Kunst
Entdecken Sie Hoppers Gemälde und die zugehörigen Orte in diesen Museumsfilmen. Wählen Sie unten einen Film aus.
Haus und Figur aufeinander abstimmen
Die Studien zu Morgen in Cape Cod untersuchen ein anderes Proportionsproblem. Zwei Blätter aus der Sammlung der Provincetown Art Association and Museum, reproduziert in der Katalogvorschau des Edward Hopper House von 2026, gewichten das hohe vorspringende Fenster, die untere Architektur und die kleine Figur unterschiedlich. Ihre Nummern unterscheiden die Werke in dieser Sammlung; sie sollten nicht als sicherer Zeitplan ihrer Entstehung gelesen werden. [10]
In einer Anordnung besitzt der vorspringende Bau eine besonders kräftige senkrechte Ausdehnung. In der anderen geben dunklere untere Diagonalen dem Gebäude unter dem Fenster mehr Gewicht. Diese Verschiebungen beeinflussen, wie fest die Frau im Haus gehalten scheint und wie kraftvoll ihre Haltung nach außen reicht.
Die Grenze zwischen Figuren- und Architekturstudie wird hier unschärfer. Die Größe der Frau ist wegen des Fensters wichtig. Die Höhe des Fensters ist wegen des Körpers darin wichtig. Beides lässt sich nicht vollständig unabhängig voneinander festlegen.
Der Vergleich der Blätter mit dem Gemälde macht auch den Außenraum dazwischen bedeutsamer. Eine Landschaft muss nicht viele Gegenstände enthalten, um Vorbereitung zu verlangen. Die relativen Breiten von Haus, Bäumen und offenem Boden bestimmen, wie weit eine menschliche Geste zu reichen scheint.
Besonders wertvoll sind die Studien, wenn wir sie unterschiedliche Bilder bleiben lassen. Ihre raueren Ränder und stärkeren örtlichen Akzente sind nicht bloß Fehler, die auf Korrektur warten. Sie zeigen Möglichkeiten, die das Ölbild anders ordnet.
Zeichnungen belegen die Entscheidungsfolge nicht immer
Die beiden Studien zu Zimmer für Touristen erproben das Gasthaus bei Tag und bei Nacht. Beide sind auf 1945 datiert. Fosters Whitney-Kommentar lässt offen, wann die Entscheidung fiel, das fertige Gemälde zur Nachtszene zu machen. [11]
Diese Ungewissheit ist hilfreich. Ein Betrachter kann vergleichen, wie Tageslicht und künstliches Licht das Gebäude ordnen, ohne zu behaupten, dass ein Blatt notwendigerweise auf das andere folgte. Zugangsnummern bestimmen Sammlungsobjekte; sie liefern keine Folge von Atelierentscheidungen.
Dieselbe Vorsicht gilt allgemeiner. Manche Zeichnungen sind ungefähr datiert, und ein Blatt kann Beobachtungen für unterschiedliche Zwecke enthalten. Eine erhaltene Gruppe bewahrt womöglich nur einen Teil der Arbeit. Ihr Reichtum sollte uns nicht verleiten, jede Lücke mit einer erfundenen Chronologie zu füllen.
Innerhalb dieser Grenzen bleibt der Vergleich produktiv. Wir können fragen, was jede Fassung deutlicher sichtbar macht, welche Ränder hervortreten und wie sich die Umgebung um die Figuren verändert. Diese Fragen betreffen Wirkungen, die die Blätter tatsächlich zeigen.

Vergleich: Nighthawks, 1942.
Ein Raum von seinen eigenen Rändern her untersucht
Die Vorderseite von Yales Zeichnung Two Studies for Rooms by the Sea von 1951 bringt eine ganz andere Art von Szene aufs Papier. Die Zeichnung ist in der öffentlichen Vorschau zur Ausstellung über Hopper und Susan Chen von 2026 reproduziert. Wiederholte Architekturlinien, die Position eines Wandbilds und eine diagonale Passage über den Boden bestimmen einen Innenraum mit, der auch eine Öffnung zum Wasser aufnehmen muss. [10]
Auf dieser Seite des Blatts lässt sich verfolgen, wie die Raumränder den gesamten Vorschlag ordnen. Senkrechte bestimmen Unterteilungen; schräge Striche führen das Auge vom möblierten Innenraumteil zur helleren Öffnung. Kurze waagerechte Andeutungen jenseits der Tür weisen auf Wasser hin, ohne es als eigene Landschaft auszuführen.
Die Beziehung zwischen Raum und Meer betrifft somit Nachbarschaft ebenso wie Perspektive. Wie nah soll das Wasser an der Schwelle erscheinen? Wie groß soll die helle Bodenfläche werden? Wie viel eines angrenzenden möblierten Zimmers kann sichtbar bleiben? Die Studie macht diese Fragen durch wenige verbundene Striche greifbar.
Sie allein kann nicht sagen, in welcher genauen Folge jede beantwortet wurde. Der Titel benennt zudem mehr als eine Studie, während eine Reproduktion der Vorderseite nur eine Seite des materiellen Objekts zeigt. Diese Unterscheidung erlaubt einen genauen Vergleich, ohne ein ausgewähltes Bild zur Behauptung zu machen, das ganze Blatt untersucht zu haben.
Eine Miniatur im Geschäftsbuch ist eine andere Zeichnungsart
Nicht jede kleine Fassung eines Gemäldes entstand davor. Das Whitney erläutert, dass Hopper in Geschäftsbüchern Miniaturaufzeichnungen vollendeter Werke zeichnete und Jo Beschreibungen sowie Informationen über Ausstellungen, Verkäufe und Käufer ergänzte. Das Museum schreibt den Band Artist's Ledger—Book III sowohl Edward als auch Josephine Nivison Hopper zu. [12]
Diese Miniaturen blicken zurück. Sie sollten Kompositionen nach ihrer Vollendung bewahren und identifizieren, statt ein mögliches Gemälde zu erproben. Eine davon als vorbereitende Skizze zu behandeln würde ihre Beziehung zu dem aufgezeichneten Werk umkehren.
Jos schriftliche Beiträge besitzen eine eigene Bandbreite. Ein Datum oder Verkaufseintrag kann eine Transaktion belegen; ein erfundener Name oder eine Anekdote kann zeigen, wie das Paar über eine Figur sprach. Beides kann historisch aufschlussreich sein, bestimmt aber nicht dieselbe Art von Tatsache über die gemalte Szene.
Die Unterscheidung hilft besonders, wenn ein Zitat aus dem Geschäftsbuch ohne Zusammenhang verbreitet wird. Eine geistreiche Figurenbeschreibung kann unser Verständnis des erfinderischen Atelierlebens bereichern. Sie muss nicht zur Biografie eines auf der Leinwand dargestellten wirklichen Menschen werden.
Verschiedene Dokumente bewahren verschiedene Entscheidungen
Hoppers Zeichnungen gehören zu einem größeren Bestand erhaltener Zeugnisse. Das Forschungsportal des Whitney verbindet Informationen zur Edward and Josephine Hopper Research Collection und zum Sanborn Hopper Archive. Briefe, Fotografien und andere Dokumente können die Umstände bewahren, unter denen Kunst entstand, ausgestellt oder gesammelt wurde. Sie erfüllen nicht alle dieselbe Aufgabe wie eine vorbereitende Zeichnung. [13]
Ein Brief an einen Kurator kann ein fertiges Gemälde für jemanden beschreiben, den der Künstler überzeugen möchte. Eine Kompositionsstudie kann eine Platzierung erproben, ohne eine sprachliche Argumentation zu führen. Ein Geschäftsbuch kann ein Werk nach seiner Vollendung zusammenfassen, damit es erkannt und nachverfolgt werden kann. Sie gemeinsam zu lesen ist produktiv, weil ihre Zwecke verschieden sind.
Dasselbe gilt für den späteren Titel einer Zeichnung. Ein Museum kann ein Blatt durch ein verwandtes Gemälde identifizieren und ein Archiv einen Datierungsrahmen liefern; dennoch wird nicht jeder sichtbare Strich notwendig zu einer sicher datierten Entscheidung. Materielle Belege und Katalogwissen müssen einander stützen.
Ein guter Anfang für Besucher ist eine tatsächlich sichtbare Veränderung: das zusätzliche Boot in Ground Swell, die relative Höhe des vorspringenden Fensters in Morgen in Cape Cod oder die Anordnung von Boden und Öffnung in Zimmer am Meer. Dieser bestimmte Unterschied erschließt den Prozess wirksamer, als sich einen vollständigen Bericht über alles vorzustellen, was der Künstler dachte.
Die Blätter neben den Gemälden sehen
Der große erhaltene Bestand ermöglicht wiederholte Vergleiche, doch die Zeichnungen verdienen mehr als eine Suche nach Zutaten, die in den Ölbildern erhalten blieben. Ein Blatt kann eine eigene Konzentration, einen eigenen Rhythmus und Maßstab besitzen. Eine genau untersuchte Hand und ein breiter Kohleschwung verlangen unterschiedliche Aufmerksamkeit, selbst wenn beide zu einem fertigen Werk gehören.
Sobald wir Nighthawks kennen, kann eine Skizze der Behälter wie ein unvermeidlicher Schritt zum Gemälde erscheinen. Der Blick auf den dritten Behälter oder die veränderte Kopfhaltung des Angestellten stellt das Bewusstsein für Alternativen wieder her. Das vertraute Ergebnis war eine unter mehreren auf Papier erprobten Anordnungen.
Dies ist der besondere Wert von Hoppers Arbeitszeichnungen. Sie verbinden anhaltende Beobachtung mit Entscheidungen, deren Ergebnisse nicht von Anfang an feststanden. Klares Fenster, ruhige Pose und leeres Intervall eines Gemäldes bleiben klar und ruhig; die Blätter lassen erkennen, wie viel Denken sie enthalten können.
Verzeichnis der Werke und Studien
Dieses recherchierte Verzeichnis enthält vollendete Werke und gesondert bestimmte Studien. Es ist kein vollständiges Werkverzeichnis. Verlinkte Titel öffnen die Artikel; nicht verlinkte Studien sind durch ihre Inventarnummern bestimmt. Aquarelle behalten ihre dokumentierten Techniken, und originale Druckgrafik bleibt von Reproduktionen unterschieden.
| Titel | Datum | Technik |
|---|---|---|
| (Bridge and Embankment) (70.1298) | 1906 | Öl auf Holz |
| (Jo Sketching at Good Harbor Beach) (70.1129) | 1923–1924 | Aquarell und Fabrikationskreide auf Papier |
| (Manhattan Bridge) (70.1098) | 1925–1926 | Aquarell und Grafitstift auf Papier |
| (Rooftops) (70.1114) | 1926 | Aquarell und Grafitstift auf Papier |
| (Seated Male Model, Bent Over) (70.1277) | um 1902–1903 | Öl auf Leinwand |
| (Self-Portrait) (70.1254) | 1903–1906 | Öl auf Leinwand |
| (Solitary Figure in a Theater) (70.1418) | um 1902–1904 | Öl auf Malplatte |
| Fünf Uhr morgens | 1937 | Öl auf Leinwand |
| Adam’s House | 1928 | Aquarell und Kohle auf Papier |
| American Village | 1912 | Öl auf Leinwand |
| Apartment Houses | 1923 | Öl auf Leinwand |
| Anfahrt in eine Stadt | 1946 | Öl auf Leinwand |
| August in der Stadt | 1945 | Öl auf Leinwand |
| Automat | 1927 | Öl auf Leinwand |
| Barber Shop | 1931 | Öl auf Leinwand |
| Blackwell’s Island | 1928 | Öl auf Leinwand |
| Brücke an der Seine | 1909 | Öl auf Leinwand |
| Reitweg | 1939 | Öl auf Leinwand |
| Burly Cobb's House South Truro | 1930–1933 | Öl auf Leinwand |
| Abend in Cape Cod | 1939 | Öl auf Leinwand |
| Morgen in Cape Cod | 1950 | Öl auf Leinwand |
| Sitzwagen (Chair Car) | 1965 | Öl auf Leinwand |
| Chop Suey | 1929 | Öl auf Leinwand |
| Großstadtdächer | 1932 | Öl auf Leinwand |
| Station der Küstenwache | 1929 | Öl auf Leinwand |
| Abteil C, Wagen 293 | 1938 | Öl auf Leinwand |
| Konferenz bei Nacht | 1949 | Öl auf Leinwand |
| Corn Hill | 1930 | Öl auf Leinwand |
| Morgendämmerung in Pennsylvania | 1942 | Öl auf Leinwand |
| Drug Store | 1927 | Öl auf Leinwand |
| Früher Sonntagmorgen | 1930 | Öl auf Leinwand |
| East Side Interior (70.1020) | 1922 | Etching |
| East Wind Over Weehawken | 1934 | Öl auf Leinwand |
| El Palacio | 1946 | Aquarell und Grafitstift auf Papier |
| Elf Uhr vormittags | 1926 | Öl auf Leinwand |
| Abendwind | 1921 | etching |
| Exkursion in die Philosophie | 1959 | Öl auf Leinwand |
| Erste Reihe im Parkett | 1951 | Öl auf Leinwand |
| Güterwagen bei Truro | 1931 | Aquarell über Grafit auf Papier |
| Benzin | 1940 | Öl auf Leinwand |
| Mädchen mit Nähmaschine | um 1921 | Öl auf Leinwand |
| Hafen von Gloucester | 1912 | Öl auf Leinwand |
| Ground Swell | 1939 | Öl auf Leinwand |
| Haskell's House | 1924 | Aquarell über Grafit auf Karton |
| Mittag | 1949 | Öl auf Leinwand |
| Hill and Houses Cape Elizabeth Maine | 1927 | Aquarell über Grafitstift |
| Hills South Truro | 1930 | Öl auf Leinwand |
| Hotel am Bahndamm | 1952 | Öl auf Leinwand |
| Hotellobby | 1943 | Öl auf Leinwand |
| Hotelzimmer | 1931 | Öl auf Leinwand |
| Hotelfenster | 1955 | Öl auf Leinwand |
| Haus am Bahndamm | 1925 | Öl auf Leinwand |
| House by the Squam River | 1926 | Aquarell über Grafit auf Papier |
| Le Bistro (The Wine Shop) | 1909 | Öl auf Leinwand |
| Le Pont des Arts | 1907 | Öl auf Leinwand |
| Le Pont Royal | 1909 | Öl auf Leinwand |
| Le Quai des Grands Augustins | 1909 | Öl auf Leinwand |
| Lighthouse and Buildings Portland Head | 1927 | Aquarell über Grafitstift auf Papier |
| Hügel mit Leuchtturm | 1927 | Ölgemälde |
| Zufahrt zur Manhattan Bridge | 1928 | Öl auf Leinwand |
| Model Sitting | um 1902 | Ölgemälde; Bildträger nicht festgelegt |
| Morgensonne | 1952 | Öl auf Leinwand |
| New York Movie | 1939 | Öl auf Leinwand |
| New York New Haven and Hartford | 1931 | Öl auf Leinwand |
| Büro in New York | 1962 | Öl auf Leinwand |
| Bürgersteige in New York | 1924–1925 | Öl auf Leinwand |
| Restaurant in New York | um 1922 | Öl auf Leinwand |
| Nachtfenster | 1928 | Öl auf Leinwand |
| Nighthawks | 1942 | Öl auf Leinwand |
| Oktober auf Cape Cod | 1946 | Öl auf Leinwand |
| Büro bei Nacht | 1940 | Öl auf Leinwand |
| Büro in einer kleinen Stadt | 1953 | Öl auf Leinwand |
| Kohlenstadt in Pennsylvania | 1947 | Öl auf Leinwand |
| Menschen in der Sonne | 1960 | Öl auf Leinwand |
| Porträt von Orleans | 1950 | Öl auf Leinwand |
| Queensborough-Brücke | 1913 | Öl auf Leinwand |
| Bahndamm bei Sonnenuntergang | 1929 | Öl auf Leinwand |
| Eisenbahnzug | 1908 | Öl auf Leinwand |
| Straße in Maine | 1914 | Öl auf Leinwand |
| Zimmer in Brooklyn | 1932 | Öl auf Leinwand |
| Zimmer in New York | 1932 | Öl auf Leinwand |
| Zimmer am Meer | 1951 | Öl auf Leinwand |
| Zimmer für Touristen | 1945 | Öl auf Leinwand |
| Route 6 in Eastham | 1941 | Öl auf Leinwand |
| Zweiter Stock im Sonnenlicht | 1960 | Öl auf Leinwand |
| Selbstbildnis | 1925–1930 | Öl auf Leinwand |
| Self-Portrait with Hat (70.1903) | um 1918, posthumer Druck | Kaltnadelradierung |
| Sieben Uhr morgens | 1948 | Öl auf Leinwand |
| Soir Bleu | 1914 | Öl auf Leinwand |
| Morgen in South Carolina | 1955 | Öl auf Leinwand |
| Stairway at 48 Rue de Lille Paris | 1906 | Öl auf Holz |
| Studie zu 5 A.M. (70.153) | 1937 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu 5 A.M. (70.429) | 1937 | Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier |
| Studie zu Approaching a City (70.869) | 1946 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier |
| Studie zu August in the City (70.158a-b) | 1945 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu August in the City (70.159) | 1945 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Bridle Path (70.220) | 1939 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Bridle Path (70.235) | 1939 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Compartment C, Car 293 (70.430) | 1938 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Compartment C, Car 293 (70.431a-b) | 1938 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier |
| Studie zu Conference at Night (70.170) | 1949 | Fabrikationskreide auf Papier (Vorderseite); Schreibmaschinentinte auf Papier (Rückseite) |
| Studie zu Conference at Night (70.174) | 1949 | Fabrikationskreide auf Papier (Vorderseite); Schreibmaschinentinte auf Papier (Rückseite) |
| Studie zu East Wind over Weehawken (70.249) | 1934 | Grafitstift auf Papier |
| Studie zu East Wind over Weehawken (70.252) | 1934 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier |
| Studie zu Evening Wind (70.343a-b) | 1921 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu First Row Orchestra (70.841) | 1951 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier |
| Studie zu Gas (70.263) | 1940 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Ground Swell (70.339) | 1939 | Fabrikationskreide, Kohle und Grafitstift auf Papier |
| Studie zu Hotel by a Railroad (70.199) | 1952 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Hotel by a Railroad (70.427) | 1952 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Hotel by a Railroad (70.428) | 1952 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Hotel Lobby (70.117) | 1942 | Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier |
| Studie zu Hotel Lobby (70.839) | 1942 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier |
| Studie zu Hotel Window (70.161) | 1955 | Fabrikationskreide, Grafitstift und Farbstift auf Papier |
| Studie zu Morning Sun (70.243) | 1952 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Morning Sun (70.244) | 1952 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Morning Sun (70.290) | 1952 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Morning Sun (70.291) | 1952 | Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier |
| Studie zu New York Movie (70.273) | 1939 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu New York Movie (70.274a-b) | 1938 oder 1939 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier (Vorderseite); Fabrikationskreide auf Papier (Rückseite) |
| Studie zu New York Movie (70.455) | 1939 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier |
| Studie zu New York Office (70.822) | 1962 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Nighthawks (70.192) | 1941 oder 1942 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Nighthawks (70.193) | 1941 oder 1942 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Office at Night (70.340) | 1940 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier |
| Studie zu Office at Night (70.341) | 1940 | Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier |
| Studie zu Pennsylvania Coal Town (70.198) | 1947 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Pennsylvania Coal Town (70.229) | 1947 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier |
| Studie zu Rooms for Tourists (70.438) | 1945 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier |
| Studie zu Rooms for Tourists (70.848) | 1945 | Fabrikationskreide und Kohle auf Papier |
| Studie zu Route 6, Eastham (70.369) | 1941 | Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier |
| Studie zu Route 6, Eastham (70.854) | 1941 | Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier |
| Studie zu South Carolina Morning (70.162a-b) | 1955 | Fabrikationskreide auf Papier (Vorder- und Rückseite) |
| Studie zu The Sheridan Theatre (70.969) | 1937 | Grafitstift auf Papier |
| Studie zu Two on the Aisle (70.128) | 1927 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Two on the Aisle (70.129) | 1927 | Fabrikationskreide auf Papier |
| Studie zu Yawl Riding a Swell (70.439) | 1935 | Fabrikationskreide und Grafitstift auf Papier |
| Sommerabend | 1947 | Öl auf Leinwand |
| Sommerliches Interieur | 1909 | Öl auf Leinwand |
| Sonne in einem leeren Raum | 1963 | Öl auf Leinwand |
| Sonnenlicht in einer Cafeteria | 1958 | Öl auf Leinwand |
| Sonne auf Brownstones | 1956 | Öl auf Leinwand |
| Tische für Damen | 1930 | Öl auf Leinwand |
| Die Schmuggler | 1925 | Öl auf Leinwand |
| Der Kamelhöcker | 1931 | Öl auf Leinwand |
| Das Circle-Kino | 1936 | Öl auf Leinwand |
| Die Stadt | 1927 | Öl auf Leinwand |
| Leuchtturm von Two Lights | 1929 | Öl auf Leinwand |
| Die lange Etappe | 1935 | Öl auf Leinwand |
| Das Mansardendach | 1923 | Aquarell über Grafit auf Papier |
| Das Sheridan-Kino | 1937 | Öl auf Leinwand |
| Trampdampfer | 1908 | Öl auf Leinwand |
| Two Comedians | 1966 | Öl auf Leinwand |
| Parkett, zweite Reihe rechts | 1927 | Öl auf Leinwand |
| Seinetal | 1909 | Öl auf Leinwand |
| Motel im Westen | 1957 | Öl auf Leinwand |
Häufige Fragen
Hoppers Ausbildung an der New York School of Art, in der Chronologie des Art Institute of Chicago auf 1900–1905 datiert, gab ihm anhaltende Erfahrung im Zeichnen. [2] Die Darstellung des Whitney betont das Zeichnen nach lebendem Modell und das Aktstudium, gefolgt von weiterem Zeichnen im Whitney Studio Club in den 1920er-Jahren. [1]
Die beiden Studien zu Zimmer für Touristen erproben das Gasthaus bei Tag und bei Nacht. Beide sind auf 1945 datiert. Fosters Whitney-Kommentar lässt offen, wann die Entscheidung fiel, das fertige Gemälde zur Nachtszene zu machen. [11]
Nicht jede kleine Fassung eines Gemäldes entstand davor. Das Whitney erläutert, dass Hopper in Geschäftsbüchern Miniaturaufzeichnungen vollendeter Werke zeichnete und Jo Beschreibungen sowie Informationen über Ausstellungen, Verkäufe und Käufer ergänzte. Das Museum schreibt den Band Artist's Ledger—Book III sowohl Edward als auch Josephine Nivison Hopper zu. [12]
Diskussion
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Beobachtungen der Leser
Welche Studie zeigt am deutlichsten eine Entscheidung, die im fertigen Gemälde geändert wurde?
Vergleichen Sie die Gemälde New York Movie und Nighthawks. Welcher sichtbare Unterschied ist für Ihre Deutung am wichtigsten?
Welches Detail würden Sie nach der Lektüre von „Den Körper zeichnend in eine Rolle bringen“ erneut betrachten?
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Quellen
- Whitney Museum of American Art, Hopper Drawing, 2013, vollständige Ausstellungsdarstellung; Ankündigung vom 21. Februar 2013, PDF S. 1–4. Ausbildung, Archiv, Ausstellungsumfang und Beziehung zwischen Beobachtung und Erfindung; Zahlen beziehen sich auf diesen Zeitpunkt. Quelle 1 ansehen. Quelle 2 ansehen.
- Art Institute of Chicago, ausgewählte Hopper-Chronologie, Ausbildungseintrag 1900–1905. Dieser Zeitraum wird statt des abweichenden Endpunkts der Mitteilung von 2013 beibehalten. Quelle ansehen.
- Gail Levin, „The Role of Drawing in the Art of Edward Hopper“, in A Window into the World of Edward and Josephine Hopper, Ausgabe von 1996, S. 14–25 und Anmerkungen 1–10. Vollständiger gescannter Essaytext, Abbildungen und Endnoten konsultiert; dadurch sind die zugrunde liegenden zitierten Archivquellen nicht unabhängig geprüft. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Edward Hopper's New York, Führungsstation 512, 2022, vollständiges veröffentlichtes Transkript; Ausstellungstexte, PDF S. 52, 57 und 60; New York Movie Studien 70.455 und 70.273. Kinorecherche, spätere Zählung von dreiundfünfzig Skizzen, Figurenstudien und Jos aktive Inszenierungsarbeit. Quelle 1 ansehen. Quelle 2 ansehen. Quelle 3 ansehen. Quelle 4 ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 70.291, 1952; vollständig reproduziertes Blatt und schriftliche Farbhinweise untersucht. Der aktuelle Eintrag und die Transkription sollten zusammen mit der Zeichnung konsultiert werden; die Notizen sind kein Pigmentrezept. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Nighthawks Studien: Behälter, 70.192; Frau und Arme/Hände, 70.256; architektonische Anordnung, 70.193; ausgearbeitete Komposition 2011.65, reproduziert in der Ausstellungsdarstellung von 2013. Vollständige ausgewählte Zeichnungen untersucht. Quelle 1 ansehen. Quelle 2 ansehen. Quelle 3 ansehen. Quelle 4 ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Gas Studien: Ausrüstung, 70.225; tonale Komposition, 70.300; Laub, Halterung und Lampe, 70.263. Aktuelle Materialangaben und vollständige ausgewählte Blätter untersucht. Quelle 1 ansehen. Quelle 2 ansehen. Quelle 3 ansehen.
- Adam Greenhalgh, „Ground Swell, 1939“, American Paintings, 1900–1945, National Gallery of Art, 2016, Abb. 9–10, Whitney-Studien 70.859 und 70.860. Beide tatsächlich reproduzierten Kompositionen wurden untersucht; Katalognummern bestimmen ihre zeitliche Reihenfolge nicht. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Cape Cod Evening Studien: 70.180 und 70.338, 1939. Aktuelle Einträge und vollständige Zeichnungen untersucht; Raster auf dem letztgenannten Blatt sichtbar. Quelle 1 ansehen. Quelle 2 ansehen.
- Edward Hopper House Museum & Study Center, Susan Chen: Rooms by the Sea öffentliche Katalogvorschau, 2026, nur ausgewählte Doppelseiten: PDF S. 10, 14 und 21 sowie Werkliste S. 28–30. Tatsächliche Reproduktionen der Vorderseite des Yale-Blatts Rooms by the Sea und zweier PAAM-Studien zu Cape Cod Morning untersucht; Rückseite des Yale-Blatts nicht untersucht. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Rooms for Tourists, 70.848, vollständiges Carter-Foster-Transkript und Tagesansicht; Nachtstudie, 70.438, 1945. Die Reihenfolge der Tag-/Nachtentscheidung bleibt in der Museumsdarstellung ungeklärt. Quelle 1 ansehen. Quelle 2 ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Edward Hopper und Josephine Nivison Hopper, Artist's Ledger—Book III, 1924–1967, Zugangsnummer 96.210, Schenkung von Lloyd Goodrich. Vollständiger aktueller Eintrag zu den rückblickenden Miniaturen und der gemeinsamen Buchführung; keine Behauptung, jedes Registerblatt sei untersucht worden. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Ressourcen zu Edward und Josephine Hopper, institutionelle Beschreibungen der Research Collection und des Sanborn Hopper Archive. Diese Sammlungsbeschreibungen bilden keine Untersuchung jedes zugrunde liegenden Dokuments. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Route 6, Eastham, 1941, Zugangsnummer 70.854; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Conference at Night, 1949, Zugangsnummer 70.170; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for First Row Orchestra, 1951, Zugangsnummer 70.841; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, (Bridge and Embankment), 1906, Zugangsnummer 70.1298; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, (Seated Male Model, Bent Over), um 1902–1903, Zugangsnummer 70.1277; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.244; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.243; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Two on the Aisle, 1927, Zugangsnummer 70.128; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for New York Office, 1962, Zugangsnummer 70.822; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Two on the Aisle, 1927, Zugangsnummer 70.129; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Pennsylvania Coal Town, 1947, Zugangsnummer 70.229; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, (Rooftops), 1926, Zugangsnummer 70.1114; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for South Carolina Morning, 1955, Zugangsnummer 70.162a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, (Self-Portrait), 1903–1906, Zugangsnummer 70.1254; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, (Manhattan Bridge), 1925–1926, Zugangsnummer 70.1098; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, (Solitary Figure in a Theater), um 1902–1904, Zugangsnummer 70.1418; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Approaching a City, 1946, Zugangsnummer 70.869; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for August in the City, 1945, Zugangsnummer 70.159; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Compartment C, Car 293, 1938, Zugangsnummer 70.430; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Compartment C, Car 293, 1938, Zugangsnummer 70.431a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for East Wind over Weehawken, 1934, Zugangsnummer 70.252; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for East Wind over Weehawken, 1934, Zugangsnummer 70.249; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Evening Wind, 1921, Zugangsnummer 70.343a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for The Sheridan Theatre, 1937, Zugangsnummer 70.969; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for New York Movie, 1939, Zugangsnummer 70.455; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for New York Movie, 1939, Zugangsnummer 70.273; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for New York Movie, 1938 oder 1939, Zugangsnummer 70.274a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for 5 A.M., 1937, Zugangsnummer 70.153; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for 5 A.M., 1937, Zugangsnummer 70.429; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, (Jo Sketching at Good Harbor Beach), 1923–1924, Zugangsnummer 70.1129; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for August in the City, 1945, Zugangsnummer 70.158a-b; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.291; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Morning Sun, 1952, Zugangsnummer 70.290; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Office at Night, 1940, Zugangsnummer 70.340; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Office at Night, 1940, Zugangsnummer 70.341; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Hotel by a Railroad, 1952, Zugangsnummer 70.427; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Hotel by a Railroad, 1952, Zugangsnummer 70.199; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Hotel by a Railroad, 1952, Zugangsnummer 70.428; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Hotel Lobby, 1942, Zugangsnummer 70.117; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Hotel Lobby, 1942, Zugangsnummer 70.839; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Conference at Night, 1949, Zugangsnummer 70.174; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Hotel Window, 1955, Zugangsnummer 70.161; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Pennsylvania Coal Town, 1947, Zugangsnummer 70.198; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Route 6, Eastham, 1941, Zugangsnummer 70.369; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Bridle Path, 1939, Zugangsnummer 70.220; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Bridle Path, 1939, Zugangsnummer 70.235; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Ground Swell, 1939, Zugangsnummer 70.339; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Yawl Riding a Swell, 1935, Zugangsnummer 70.439; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Rooms for Tourists, 1945, Zugangsnummer 70.848; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Rooms for Tourists, 1945, Zugangsnummer 70.438; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Nighthawks, 1941 oder 1942, Zugangsnummer 70.193; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Nighthawks, 1941 oder 1942, Zugangsnummer 70.192; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Study for Gas, 1940, Zugangsnummer 70.263; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, Self-Portrait with Hat, um 1918, posthumer Druck, Zugangsnummer 70.1903; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Whitney Museum of American Art, East Side Interior, 1922, Zugangsnummer 70.1020; Eintrag zum genauen Objekt. Quelle ansehen.
- Art Institute of Chicago, Selected Chronology for Edward Hopper: Ausbildung, Reisen, Ausstellungen sowie Chronologie von New York und Truro. Quelle ansehen.
- Emily C. Burns, Spectral figures: Edward Hopper’s empty Paris, Kapitel 5 in Empty Spaces: Confronting Emptiness in National, Cultural and Urban Histories, 2019; vollständiges Kapitel und Anmerkungen konsultiert. Quelle ansehen.
- Charles Brock, Regionalism and Folk Art, National Gallery of Art; vollständiger Aufsatz und zwei Anmerkungen konsultiert. Quelle ansehen.
- Sammlungs- oder Katalogeintrag, American Village, 1912; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
- Sammlungs- oder Katalogeintrag, Soir Bleu, 1914; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
- Sammlungs- oder Katalogeintrag, House by the Railroad, 1925; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
- Sammlungs- oder Katalogeintrag, Automat, 1927; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
- Sammlungs- oder Katalogeintrag, Early Sunday Morning, 1930; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
- Sammlungs- oder Katalogeintrag, New York Movie, 1939; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
- Sammlungs- oder Katalogeintrag, Nighthawks, 1942; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
- Sammlungs- oder Katalogeintrag, Morning Sun, 1952; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
- Sammlungs- oder Katalogeintrag, Second Story Sunlight, 1960; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.
- Sammlungs- oder Katalogeintrag, Two Comedians, 1966; Technik und Identität wie im verlinkten Artikel erläutert. Quelle ansehen.



