
Einleitung
Lump war ein Dackel, den der Fotograf David Douglas Duncan im April 1957 zu Picasso mitbrachte. Er wurde Teil des Lebens in der Villa La Californie bei Cannes und ist auf Fotografien sowie in Picassos Neufassung von Velázquez’ Las Meninas zu sehen. Ein ausdrücklich für ihn geschaffenes Werk ist in einer öffentlichen Sammlung erhalten: Picasso bemalte am Tag von Duncans Besuch einen Speiseteller und widmete ihn dem Hund. Die ältere Seite Dog auf pablopicasso.net bezeichnete eine andere Reproduktion einer schwarzen Umrisszeichnung als Lump. Das ursprüngliche Blatt, sein Datum und seine Technik sind durch die hier herangezogenen Sammlungsunterlagen nicht belegt.[1][2][3]
Diese Unterscheidung ist keine Pedanterie. Wer nach „Picasso Hund“ sucht, kann die schmale Linienzeichnung, den bemalten Teller, eine kleine Figur in Las Meninas oder ein Foto von Picasso mit Lump meinen. Das sind keine Fassungen eines einzigen Werks. Der Teller gehört dem Harry Ransom Center in Texas; Gemälde der Las Meninas-Gruppe befinden sich im Museu Picasso in Barcelona; viele Fotografien stammen von Duncan und anderen Fotografen. Jedes Objekt hat einen eigenen Urheber, ein Datum, ein Material und eigene Rechte. Wer Lump verstehen will, muss diese Spuren getrennt verfolgen, statt jedes dackelförmige Bild als dieselbe sicher katalogisierte Picasso-Zeichnung zu behandeln.[1][2][3][4]
Auf einen Blick
- Motiv: Lump, der von David Douglas Duncan mitgebrachte Dackel
- Bei Picasso: Ab April 1957 in der Villa La Californie
- Belegtes Bild: Ein von Picasso bemalter und dem Hund gewidmeter Speiseteller
Inhalt
- Wie Lump nach La Californie kam
- Der Teller für Lump vom 19. April 1957
- Lump in Picassos Las Meninas
- Ein Hund unter anderen Tieren und Hunden
- Was lässt sich über die bekannte Umrisszeichnung des Hundes sagen?
Wie Lump nach La Californie kam
Duncan war ein amerikanischer Fotojournalist, dessen Freundschaft mit Picasso schon vor Lumps Ankunft begann. Nach Angaben des Harry Ransom Center regte Robert Capa eine Bekanntschaft an; Duncan besuchte Picasso erstmals am 8. Februar 1956. Im April 1957 kehrte er mit seinem Dackel in die Villa bei Cannes zurück. Duncan erinnerte sich später, Lump habe das Haus erkundet und sei dann geblieben. Das ist der Bericht eines Beteiligten, dessen Grundzüge durch Fotos des Hundes in La Californie und anderswo in Picassos Umfeld gestützt werden. Daraus folgt weder, dass Picasso Duncans Hund schon als Welpen besaß, noch dass jede farbige Einzelheit späterer Nacherzählungen bewiesen wäre.[1][5]
Das Haus ist für die Geschichte wichtig. La Californie war Wohn- und Arbeitsort zugleich; ein Fotograf zu Besuch konnte Picasso zwischen Familienmitgliedern, Tieren, Kunstmaterialien und fertigen Bildern beobachten. Duncans Aufnahmen sind gerade wegen dieser dokumentierten Situationen wertvoll. Das Musée national Picasso-Paris katalogisiert sein Foto von Jacqueline Roque mit Lump in La Californie 1957 sowie eines von Picasso mit Lump im Hof der Töpferei Madoura in Vallauris. Es sind keine Studioaufnahmen allein vom Hund. Sie zeigen, wie sich das kleine Tier zwischen häuslichen und künstlerischen Räumen bewegte und wie Menschen in Picassos Umgebung mit ihm umgingen.[5]
Die Fotografien zeigen auch Duncans eigene Rolle. Er war nicht bloß der Mann, der einem berühmten Maler einen Hund brachte. Er wählte die Szenen, belichtete die Negative und suchte später Bilder für seine Picasso-Bücher aus. Sein Archiv in Austin umfasst Abzüge und Negative; das Pariser Museum besitzt andere Fotografien und spätere Abzüge. Ein Foto von Picasso und Lump ist somit zugleich ein Beleg für ihre Beziehung und ein Werk mit eigenem Urheber. Selbst wenn es ein Kunstwerk Picassos zeigt, darf die Fotografie deshalb nicht automatisch ebenso frei vervielfältigt werden.[1][2][5]
Dieser Unterschied erklärt, warum ein Foto eine Behauptung gut und eine andere nur schwach stützen kann. Duncans dokumentierte Teller-Sequenz belegt Lumps Anwesenheit, während Picasso an einem bestimmten Objekt arbeitete. Ein Foto von Lump neben Jacqueline belegt eine andere Begegnung im selben Haushalt. Ohne passenden Katalogeintrag oder Originalblatt datiert keines davon eine andere, später als Dog verbreitete Linienzeichnung. Auch fotografische Zeugnisse haben eine Perspektive: Die Kamera zeigt Duncans Auswahl, nicht jede Stunde, die der Hund in La Californie verbrachte. Das ungewöhnlich reiche Archiv sollte die Darstellung erweitern, nicht einige reizvolle Bilder in ein lückenloses Tagebuch verwandeln.[1][2][5]
Der Teller für Lump vom 19. April 1957
Das am besten dokumentierte Picasso-Bild von Lump ist ein kleiner Teller. Nach Angaben des Harry Ransom Center bemalte Picasso ihn beim Mittagessen am 19. April 1957. Er verwendete einen gewöhnlichen industriell gefertigten Speiseteller, keine eigens hergestellte Madoura-Keramik. Sein Durchmesser beträgt 24 Zentimeter; schwarze Glasur bildet den Hund ab; hinzu kamen Widmung, Signatur und Datum. Duncan behielt den Teller und schenkte ihn 2011 dem Ransom Center. In einem späteren deutschen Ausstellungskredit der Sammlung heißt er Pour Lump – „Für Lump“ – mit der Inventarnummer 2011.17.1. Titel und Inschrift machen den gemeinten Empfänger ungewöhnlich deutlich.[1][6]
Die Umstände laden zu einer reizvollen Geschichte über mühelose Genialität ein: Ein Hund taucht auf, Picasso greift zum Teller und das Porträt ist sofort fertig. Das Ransom Center gibt Duncans Bericht über das Mittagessen wieder; Fotos dokumentieren die Episode. Doch das Werk verdient mehr als eine Entstehungsanekdote. Langer Körper, kurze Beine und auffällige Ohren genügten, um den einzelnen Dackel auf einem Haushaltsgegenstand erkennbar zu machen. Man konnte den Teller dem Tier zeigen und dem Fotografen übergeben; er gehörte zu einem persönlichen Austausch, nicht zu einem Galerieauftrag. Seine Form und Verwendung sind ebenso wichtig wie die scheinbare Spontaneität. Picasso schuf ein Bild für den Hund auf einem Gegenstand, der bereits mit dessen Fütterung verbunden war.[1][2]
Das Musée national Picasso-Paris verzeichnet eines von Duncans Fotos als Aufnahme von Picasso, der am 19. April 1957 in La Californie Lump auf einen Teller zeichnet. Das Museum bezeichnet das katalogisierte Foto als 2013 hergestellten digitalen Tintenstrahldruck nach dem Originalnegativ. Die Daten haben verschiedene Funktionen: 1957 ist das Datum der abgebildeten Handlung, 2013 das des konkreten Abzugs. Der Teller des Ransom Center ist ein drittes, 1957 entstandenes Objekt. Wer Teller, Negativ und späteren Abzug auseinanderhält, vermeidet einen verbreiteten Fehler bei der Beschreibung fotografischer Zeugnisse eines Kunstwerks.[1][2]
Der Teller macht auch die Bezeichnung „Picasso-Keramik“ komplizierter. Picasso arbeitete in Vallauris intensiv mit Keramik, und Lump wurde in der Werkstatt Madoura fotografiert. Dieses konkrete Objekt war laut seiner besitzenden Institution jedoch handelsübliches, zu Hause bemaltes Geschirr. Es als gebrannte Studiokeramik Picassos zu bezeichnen, würde eine nicht belegte Herstellungsgeschichte unterstellen. Auch die Widmung sollte nicht zur „Belohnung“ für Duncan umgedeutet werden, weil er Picasso den Hund gebracht habe. Picasso übergab das Objekt dem Fotografen, doch die Inschrift nennt Lump; ein darüber hinausgehendes Motiv ist nicht so genau bekannt.[1][5]
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In den Monaten nach Lumps Ankunft begann Picasso eine lange Gemäldeserie nach Diego Velázquez’ Las Meninas. Velázquez’ großer Hund liegt im Vordergrund des Bildes aus dem 17. Jahrhundert. Picasso hätte ihn weglassen oder einen großen Mastiff beibehalten können. Stattdessen nimmt in seinen Variationen von 1957 ein kleiner Dackel dessen Platz ein. Das Museu Picasso Barcelona identifiziert ihn ausdrücklich als Lump. Der Austausch bringt Picassos gegenwärtigen Haushalt in ein älteres höfisches Bild: Das Tier ist noch als Hund zu erkennen, doch Maßstab, Körper und Verhältnis zu den Figuren verändern sich.[3][4]

Ein Werk in Barcelona macht den Vergleich genau. Las Meninas (Isabel de Velasco, María Bárbola y Nicolasito Pertusato), am 24. Oktober 1957 in Cannes gemalt, ist ein Ölgemälde auf Leinwand von 130 mal 96 Zentimetern mit der Inventarnummer MPB 70.476. Laut Museum erfuhr der Hund darin die größte Verwandlung: Velázquez’ Mastiff wurde zum kleinen Lump, der in La Californie vertraut war. Es ist nicht einfach „ein Picasso-Bild mit Hund“, sondern eine gezielte Änderung eines bestimmten Elements der älteren Komposition. Das Datum setzt die Darstellung zudem etwa sechs Monate nach Duncans Besuch im April an, nicht auf den Tag des gewidmeten Tellers.[3]
Barcelonas Darstellung der größeren Las Meninas-Gruppe datiert Picassos Arbeit auf August bis Dezember 1957 und verzeichnet seine Schenkung der Serie an das Museum 1968. Ein anderer Beitrag des Museums identifiziert Lump im einleitenden Gesamtbild MPB 70.433 und stellt ein Foto Duncans von Picasso und Lump neben den Vergleich. Diese Unterlagen stützen die Identifizierung des Hundes in bestimmten Werken. Sie erlauben nicht die Behauptung, Lump erscheine auf jeder Leinwand der Gruppe. Ein Gemälde über eine einzelne Hofdame, eine Variation des ganzen Raums und ein Hundeporträt auf einem Teller beantworten unterschiedliche bildliche Fragen, obwohl dasselbe Tier sie verbindet.[3][4]
Der Wechsel vom Mastiff zum Dackel ist auch mehr als ein Scherz über Größe. Bei Velázquez trägt der Hund zum bewohnten Raum vor den Füßen der Betrachtenden bei; Picassos kleinere, lebhaftere Form verändert Maßstab und Energie dieses Vordergrunds. Sie lässt einen alltäglichen Bewohner von La Californie in ein spanisches Gemälde eintreten, mit dem Picasso sich jahrzehntelang befasst hatte. Die Identifizierung durch das Museum liefert die biografische Grundlage dieser Deutung. Behauptungen, Lump „symbolisiere“ ein bestimmtes Gefühl oder eine politische Idee, bräuchten weitere Belege; die sichtbare Verwandlung und die dokumentierte Verbindung zum Haushalt machen das Detail bereits bedeutsam.[3][4]
Ein Hund unter anderen Tieren und Hunden
Lump war nicht Picassos einziger Hund. Ein in einem Pariser Museum katalogisiertes Foto zeigt Jan den Boxer, Lump den Dackel und Perro den Dalmatiner gemeinsam in La Californie, ungefähr zwischen 1957 und 1961. André Gomès fotografierte Lump vor einer Leinwand im Château de Vauvenargues; der Pariser Eintrag nennt allerdings kein genaues Datum des Negativs. Solche Belege ermöglichen es, den Hund über ein Mittagessen und eine Villa hinaus zu verfolgen, ohne die Dauer seines Aufenthalts aus einer einzigen Bildunterschrift zu erraten.[7][8]
Andere Hunde gelangten auf andere Weise als Lump in Picassos Kunst. Recherchen eines Auktionshauses identifizieren Perro als den Dalmatiner einer Werkgruppe aus Vauvenargues von 1959; eine Femme au chien von 1962 zeigt Jacqueline mit dem Afghanischen Windhund Kaboul. Genaue Objekteinträge sind wichtig, denn ein Hund neben Jacqueline auf einem späteren Bild ist nicht automatisch Lump. Körperform, Datum, Person und Ort helfen bei der Unterscheidung. Das Museo Picasso Málaga nennt Hunde als Teil eines viel größeren Bestiariums aus Vögeln, Katzen, Stieren, Pferden und Ziegen in Picassos Kunst. Dieses Thema macht aber nicht jedes Tierbild zum Porträt eines Haustiers.[9][10][11]
Picassos Tiermotive konnten häusliche Beobachtungen sein, Bestandteile einer größeren menschlichen Szene, keramische Formen oder Ersetzungen im Dialog mit der Kunstgeschichte. Lump überschritt mehrere dieser Kategorien. Der Teller macht ihn zum namentlich genannten Empfänger; die Fotos zeigen ihn als Teil des Haushalts; Las Meninas macht ihn zu einer auffälligen Änderung an Velázquez’ Komposition. Diese Rollen hängen zusammen, lassen sich aber weder zu einem einzigen Bild noch zu einer einzigen Geschichte der Zuneigung zusammenziehen. Sie zeigen, wie ein vertrauter Körper unterschiedliche bildliche Aufgaben übernehmen konnte, wenn Picasso zwischen Medien und Themen wechselte.[1][3][5]
Was lässt sich über die bekannte Umrisszeichnung des Hundes sagen?
Die Reproduktion auf der früheren Seite Dog von pablopicasso.net zeigt einen langen, niedrigen Hund mit hängenden Ohren und erhobener Rute, begleitet von einer Signatur im Picasso-Stil. Die Seite nennt das Tier Lump. Die Sparsamkeit des Bildes ist offensichtlich: Ein nahezu waagerechter Strich trägt den schmalen Körper; wenige Wendungen legen Kopf, Beine und Rute fest. Als Bild zeigt es, wie ein Hund allein an Umriss und Proportion zu erkennen ist, ohne schattiertes Fell oder ausgearbeitete Umgebung.
Schwieriger ist die Frage, welches Originalobjekt diese Abbildung wiedergibt. Die alte Seite nennt für den Umriss weder ein datiertes Blatt noch Technik, Maße, heutigen Aufbewahrungsort oder Inventarnummer. Der Teller von 1957 ist sicher Lump gewidmet, und das Museum in Barcelona identifiziert Lump als den Hund in Las Meninas; keine dieser Quellen identifiziert jedoch die separate Umrisszeichnung als Vorlage jener Reproduktion. Eine Dackelform und eine auf einem kleinen Digitalbild sichtbare Signatur reichen nicht aus, um die Provenienz des zugrunde liegenden Objekts zu klären. Es wäre irreführend, der Zeichnung das Datum des Tellers zu geben oder sie allein deshalb als Bleistiftzeichnung zu bezeichnen, weil diese Angabe im Netz verbreitet ist.[1][3]
Diese Unsicherheit macht den Umriss nicht unwichtig. Viele Leser denken an dieses Bild, wenn sie nach Picassos Hund fragen, und seine reduzierte Kontur bietet einen nützlichen Kontrast zum verzierten Teller und zu den gemalten Hunden der Las Meninas. Doch eine genaue Bildbeschreibung ist keine Echtheitsbestätigung. Bis ein Katalog oder eine besitzende Sammlung das Original identifiziert, ist eine zweiteilige Darstellung angemessen: Das Bild kursiert unter diesen Namen, während sicher dokumentierte Werke und Fotos Lumps Platz in Picassos Leben und Kunst belegen. Wer einen Druck oder ein angebliches Original erwägt, sollte nach dem Objekteintrag der Vorlage fragen, statt sich auf eine Verkaufsbeschreibung oder die Bekanntheit der Reproduktion zu verlassen.[1][3]
Lumps Geschichte ist ungewöhnlich anschaulich, weil ein Fotograf dabei war, das gewidmete Objekt behielt und ein umfangreiches Archiv hinterließ. Die Belege erlauben eine klare Abfolge: Duncan brachte den Dackel im April 1957 nach La Californie; Picasso bemalte am 19. einen Teller für ihn; Fotografen hielten den Hund mit Picasso und Jacqueline fest; und Barcelonas Las Meninas-Variationen führten später im selben Jahr einen als Lump identifizierten Dackel in ein älteres Meisterwerk ein. Der berühmte Umriss mag zu dieser weiteren Geschichte gehören, doch sein genaues Original bleibt zu überprüfen. Diese Unterscheidung erlaubt Freude an dem Bild, ohne seine Verbreitung mit dem dokumentierten Teller, den Gemälden und Fotografien zu verwechseln.[1][2][3][5]
Diskussion
Nutzen Sie die Belege und Ihre eigene genaue Betrachtung, um Ihre Sicht zu erläutern. Dies sind redaktionelle Anregungen, keine Leserkommentare.
Anregungen zum Nachdenken
Was zeigt der gewidmete Speiseteller, was die bekannte Umrisszeichnung des Hundes nicht zeigen kann?
Welches Detail in Duncans Bericht lässt sich anhand eines Objekteintrags überprüfen?
Wie sollte ein Dackelfoto beschriftet sein, damit es nicht für Lump gehalten wird?
Beteiligen Sie sich am Gespräch
Welche Deutung passt am besten zu den Belegen?
Quellen
- Harry Ransom Center, Von Fotojournalist Duncan geschenkter Teller Picassos ; University of Texas, Bericht und Objektbeschreibung
- Musée national Picasso-Paris, Foto von David Douglas Duncan: Picasso zeichnet Lump auf einen Teller, DunDav053
- Museu Picasso Barcelona, Las Meninas (Isabel de Velasco, María Bárbola y Nicolasito Pertusato), MPB 70.476
- Museu Picasso Barcelona, Die Bewohner des Museums: Las Meninas ; katalanisches Original
- Musée national Picasso-Paris, Duncans Foto von Jacqueline Roque und Lump, APPH699 ; Picasso und Lump bei Madoura, APPH701
- Kunsthalle Bremen, Pressematerial von 2026 und Ransom-Center-Objektkredit für Pour Lump
- Musée national Picasso-Paris, Jan, Lump und Perro in La Californie, APPH7440
- Musée national Picasso-Paris, André Gomès’ Foto von Lump in Vauvenargues, APPH919
- Christie’s, Le chien dalmate und die Perro-Serie
- Christie’s, Femme au chien und Kaboul
- Museo Picasso Málaga, spanischer Eintrag zu Tres palomas und Picassos Tiermotiven
Bildnachweis
- kmoney56. CC BY-SA 2.0. Proportional auf 1.024 Pixel Breite verkleinert, ohne Beschnitt. Quelldatensatz. Lizenz.
- Diego Velázquez. Gemeinfrei. Proportional auf 1.024 Pixel Breite verkleinert, ohne Beschnitt. Quelldatensatz. Lizenz.



