
Einführung
Ein junger Mensch in blauer Arbeitskleidung sitzt vor einer warmen, rötlichen Wand und hält eine kleine Pfeife, ohne sie zum Mund zu führen. Blumen bekrönen den Kopf, und zwei breite Blütenbüschel rahmen die Figur. Die Pfeife deutet einen gewöhnlichen Augenblick in einem Pariser Atelier an; Kranz und Blumen machen ihn seltsam feierlich. In Junge mit Pfeife verwandelt Picasso ein alltägliches Modell in ein Bild, das sich weder auf eine bloße Ähnlichkeit noch auf eine Geschichte reduzieren lässt.
Das Gemälde, auf Französisch Garçon à la pipe, entstand 1905 in Paris. Es ist ein Ölbild auf Leinwand von 99,7 × 81,3 Zentimetern und links unten mit „Picasso“ signiert. Diese Angaben stammen aus dem Sotheby’s-Katalog zum Verkauf von 2004[1], dem ausführlichsten öffentlichen Objekteintrag für das privat gehaltene Werk. Die genaue Identität des Jungen ist weniger sicher als Titel, Technik und Datum. Eine gute Darstellung beginnt mit dem Sichtbaren und Dokumentierten und behandelt dann die überlieferten Geschichten mit der nötigen Vorsicht. [1]
Auf einen Blick
- Auch bekannt als: Garçon à la pipe / Boy with a Pipe
- Entstehung: Paris, 1905
- Szene: Ein sitzender Jugendlicher mit Pfeife und Blumenkranz
Junge mit Pfeife in Picassos Laufbahn
Erste Kommunion
1896Junge mit Pfeife
1905Drei Musikanten
1921Las-Meninas-Serie
1957Die Datierung des hervorgehobenen Werks berücksichtigt die Erläuterungen in den Quellen auf dieser Seite. Die anderen Werke sind ausgewählte Vergleichspunkte, nicht Anfang oder Ende eines Stils.
Inhalt
- Jungen, Pfeife und Blumen betrachten
- Wer saß Modell?
- Studien und die Geschichte des Blumenkranzes
- Ein Werk aus Picassos Rosa Periode
- Was geschah mit dem Gemälde?
Jungen, Pfeife und Blumen betrachten
Die Figur nimmt den größten Teil der Leinwand ein. Blaue Kleidung breitet sich über Schultern, Ärmel und Beine aus und bildet vor dem braunroten Hintergrund eine starke Form in der Mitte. Das Gesicht ist blass und still; der Blick scheint etwas am Betrachter vorbeizugehen. Picasso gibt ihm genug Eigenheit, um einen gesehenen Menschen anzudeuten, aber wenig Geschehen oder Ausdruck, an dem sich eine bestimmte Erzählung festmachen ließe. Der Junge sitzt, doch das Aufsteigen von Kopf und Kranz verleiht dem Porträt etwas Feierliches.
Die Pfeife übersieht man zunächst leicht. Sie ist klein, wird dicht am Körper gehalten, und Rauch ist nicht zu sehen. Sie macht aus dem Modell keine aktive Rauchszene. Vielmehr wirkt sie wie ein Zeichen: Er könnte sie heben, tut es aber nicht. Hand und Pfeife unterbrechen die große blaue Form und bilden einen kleinen, scharfen Blickpunkt. Den Gegenstand als Symbol des Erwachsenseins zu verstehen ist möglich, gerade weil die dargestellte Person jung wirkt. Doch Picasso hinterließ keine dokumentierte Erklärung, die seine Bedeutung festlegt. Die Zurückhaltung gehört zum Rätsel des Bildes.
Die Blumen verändern den Ton. Der helle Kranz liegt direkt auf dem Kopf, während hinter beiden Schultern größere, weniger geordnete Sträuße oder Blütenflächen erscheinen. Sie wirken nicht wie eine Vase in einem herkömmlichen Innenraum. Ihr Schweben kann den Jungen wie von einem dekorativen Heiligenschein, einer Bühne oder einem erdachten Garten gerahmt erscheinen lassen. Keiner dieser Vergleiche benennt den Ort wörtlich. Der Gegensatz von Arbeitskleidung und festlichem Kranz erzeugt einen großen Teil der Spannung des Bildes. Der Dargestellte wirkt gewöhnlich und außergewöhnlich zugleich.
Der Hintergrund ist lebendig, ohne zu einem detaillierten Zimmer zu werden. Warme Farbe umgibt die blaue Figur, und die Blumen bilden darin lockere, helle Bereiche. So erscheint das dunkle Kleidungsstück fest, während die Umgebung weder sagt, wo der Stuhl steht, noch weshalb der Junge bekrönt wurde. Die Komposition lebt weniger von vielen Gegenständen als von wenigen starken Beziehungen: Blau gegen Orangebraun, blasses Gesicht gegen Blumen, kleine Pfeife gegen breiten Körper. Diese Beziehungen genau anzusehen lohnt mehr, als aus dem Ausdruck allein eine Stimmung abzuleiten.
Es besteht auch eine Spannung zwischen Symmetrie und Unregelmäßigkeiten. Der Kranz sitzt ungefähr in der Mitte, und die zwei Blumenmassen deuten einen ausgewogenen Rahmen an. Doch die Blüten auf beiden Seiten unterscheiden sich in Form und Farbe, Schultern und Arme spiegeln sich nicht, und die Pfeife zieht den Blick zu nur einer Hand. Picasso gibt genug Ordnung, um die Figur sofort zu erfassen, und genug Abweichung, um länger hinzusehen. Die Blumen machen aus dem Jungen kein bloßes Sinnbild; kleine Asymmetrien lassen ihn eine besondere Gegenwart behalten. Umgekehrt verhindert die Rahmung, den blau gekleideten Jugendlichen nur als schnelle Atelierskizze zu sehen. Porträt und Dekoration wirken zusammen.
Wer saß Modell?
Der Junge wird häufig „p’tit Louis“ oder „kleiner Louis“ genannt, ein junger Besucher, der mit Picassos Bateau-Lavoir-Atelier in Montmartre verbunden war. Der Sotheby’s-Katalog[1] stellt das als wahrscheinliche, nicht als gesichert nachgewiesene Identifizierung dar. Seine Darstellung beruht auf späteren Erinnerungen Picassos und anschließenden Biografien. Auch ein Schauspieler wurde vorgeschlagen. Keine dieser Möglichkeiten liefert einen verlässlichen vollen Namen, ein Alter, einen Beruf oder eine Erklärung, wie der Jugendliche zum Modell wurde. [1]
Die Unsicherheit ist wichtig, weil der Bildtitel ihn nicht nennt. Er beschreibt, was er hält. Wir können sagen, dass Picasso Menschen und Orte seiner Montmartre-Umgebung aufgriff und ein junges Modell aus der Nachbarschaft plausibel ist. Aus einem möglichen Spitznamen dürfen wir aber keine ausführliche Biografie machen, behaupten, der Junge habe sich aus Liebe zum Atelier freiwillig gemeldet, oder die Zahl seiner Sitzungen genau angeben. Seine menschliche Gegenwart im Bild ist real, doch das Archiv lässt sein Leben nicht aus der Bildoberfläche zurückgewinnen.
Picasso hatte sich 1904 in Paris niedergelassen und wohnte und arbeitete im Bateau-Lavoir. Der Bericht des Musée national Picasso-Paris über Blaue und Rosa Periode[3] verortet sein zunehmendes Interesse an Akrobaten, Darstellern und anderen Menschen jenseits des gewöhnlichen bürgerlichen Porträts. Ein Jugendlicher aus Montmartre gehört glaubhafter in dieses unmittelbare soziale Umfeld als in eine erfundene königliche oder mythische Welt. Der Blumenkranz zeigt aber, wie aus einem Alltagsmodell ein poetisches Bild werden konnte. Picasso musste sich nicht zwischen Beobachtung eines Menschen und dessen malerischer Verwandlung entscheiden. [3]
Dieses soziale Umfeld sollte mit Augenmaß beschrieben werden. Im Bateau-Lavoir trafen sich Künstler, Schriftsteller und Besucher; seine bekannte Rolle in Picassos Biografie identifiziert aber nicht jeden, der es betrat. Die Anwesenheit eines Jungen in diesem Gemälde verrät weder, ob er bezahlt wurde, noch welche Arbeit er tat oder ob er sich selbst als Berufsmodell sah. Solche Lücken sind kein Grund, das Porträt zu meiden. Sie sind Gründe, zwischen dem Sichtbaren, das ein Künstler schaffen konnte, und dem heute Dokumentierbaren zu unterscheiden. Das Werk bewahrt Gesicht und Haltung, während die eigene Stimme des Modells weitgehend außerhalb der Überlieferung bleibt.
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Die fertige Leinwand entstand nicht ohne Vorbereitung. Der Sotheby’s-Katalog beschreibt Zeichnungen eines Jugendlichen mit Pfeife in verschiedenen Haltungen: stehend, sitzend, angelehnt, beim Anzünden oder nur beim Halten der Pfeife. In einer weiter ausgearbeiteten Sitzstudie stehen die Arme anders als im Ölbild. Der Katalog identifiziert außerdem eine verwandte Studie mit mehreren Motiven in der Cone Collection des Baltimore Museum of Art. Diese Zeichnungen zeigen, dass Picasso Pose und Pfeife als Teile eines Arbeitsprozesses erkundete. Sie belegen weder, dass jeder Strich des endgültigen Bildes von Anfang an geplant war, noch dass bei jeder Zeichnung dasselbe namentlich bekannte Modell anwesend war.
Die am häufigsten wiederholte Blumengeschichte stammt von André Salmon, der 1912 schrieb, sieben Jahre nach der Entstehung der Leinwand. Wie im Sotheby’s-Katalog[1] zitiert, berichtete Salmon, Picasso sei nach etwa einem Monat zu einem beiseitegelegten Bild zurückgekehrt und habe einen Kranz aus Rosen hinzugefügt. Dadurch sei aus einem einfachen arbeitenden Jungen eine außergewöhnlichere Figur geworden. Dieses frühe Zeugnis aus Picassos Umfeld ist wertvoll. Es ist weder ein datiertes Ateliertagebuch noch eine technische Untersuchung der Farbschichten, und die genaue Pause von einem Monat ist hier nicht unabhängig bestätigt. [1]
Selbst wenn man nicht jedes Detail von Salmons Anekdote übernimmt, ist das Verhältnis von Figur und Blumen sichtbar. Die bei Sotheby’s beschriebenen Studien betonen Jungen und Pfeife; das fertige Bild stellt ihn zwischen Blumenmassen und unter einen Kranz. Der Unterschied deutet darauf hin, dass eine recht direkte Porträtidee anspielungsreicher wurde. Ob der Kranz tatsächlich in einer einzigen späteren Sitzung gemalt wurde, wie Salmon sich erinnerte, ist eine andere Frage. Das fertige Bild lässt sich deuten, ohne die vollständige Reihenfolge seiner Pinselstriche zu kennen.
Der Kranz selbst liefert keinen einheitlichen Code. Er kann Fest, Ehre, Theater, Jugend oder Erinnerung aufrufen; er kann auch einfach eine eindrucksvolle Form um einen Kopf schaffen. Sotheby’s verweist auf mögliche Parallelen zu den blumengerahmten Porträts Odilon Redons und auf ein Verlaine-Gedicht, das Picassos Biograf John Richardson vorschlug. Das sind kunsthistorische Anregungen, keine Quellen, die Picasso für dieses Bild nachweislich nannte. Die Mehrdeutigkeit des Bildes sollte bewahrt werden, statt sie mit einem fremden Gedicht oder Symbollexikon aufzulösen.
Ein Werk aus Picassos Rosa Periode
Junge mit Pfeife gehört zu den Werken, die man gewöhnlich Picassos Rosa Periode nennt. Damals traten zu Blau- und Grautönen früherer Bilder wärmere Rosa-, Orange- und Erdfarben, und oft wurden Darsteller und junge Menschen zu Motiven. Die Bezeichnung ist nützlich, behauptet aber nicht, jedes Bild sei rosig oder fröhlich gewesen. Diese Leinwand zeigt ein großes blaues Kleidungsstück, eine gedämpft rötliche Umgebung und einen Ausdruck ohne demonstratives Glück. „Rosa“ benennt eine breite Arbeitsphase, nicht die Stimmung des Modells.
Die Ausstellungsforschung des Museu Picasso Barcelona zu 1905–06[4] stellt diese Jahre zwischen die Pariser Kunstkreise und die anderen formalen Versuche, die Picasso nach seiner Reise nach Gósol 1906 unternahm. Für dieses Gemälde muss jedoch das genaue Jahr 1905 festgehalten werden. Es entstand nicht während des späteren Gósol-Aufenthalts. Hilfreicher ist der Vergleich mit anderen Werken desselben Jahres, statt das Gesicht so zu lesen, als gehöre es schon zu allen folgenden Entwicklungen. [4]
Die Chronologie des Museums in Barcelona[6] verzeichnet Picassos Ausstellung in der Galerie Serrurier im Februar 1905 mit Zirkusthemen, seine Begegnung mit dem Dichter Guillaume Apollinaire und die Entstehung der Familie der Gaukler. Das zeigt einen Künstler, der innerhalb eines Jahres mehrere Arten von Figurenbildern schuf. Es macht Junge mit Pfeife weder zum verkappten Porträt eines Darstellers noch zu einem Bild von Apollinaire. Der Blumenkranz kann ans Theater erinnern, doch die Leinwand liefert weder ein Kostüm noch nennt sie eine Rolle. Darum sollte ein Epochenbegriff nicht jeden Gegenstand erklären müssen. [6]
Ein Vergleich ist die ebenfalls 1905 entstandene Familie der Gaukler der National Gallery of Art[5]; unser Beitrag zu diesem Bild behandelt es genauer. Die Zirkusgruppe steht in einer weiten, kargen Landschaft; der Junge mit Pfeife ist allein, nah am Betrachter und von Blumen umgeben. Beide Werke zeigen, wie Picasso aus Menschen und Vergnügungen Montmartres mehr als anekdotische Illustrationen machte. Er verwandelte beobachtete Figuren in Kompositionen von gemessener, bisweilen rätselhafter Stille. Der Vergleich liefert Kontext; er behauptet nicht, der Junge sei eine Person auf dem größeren Bild. [5]
Die NGA besitzt auch Lady with a Fan[5], signiert und datiert auf 1905. Sotheby’s stellt es neben Junge mit Pfeife als weitere einzelne Figur mit ungewöhnlicher Pose und enger Beziehung zwischen Person und Raum. Es ist ein eigenes Porträt, keine Studie für den Jungen. Im Vergleich zeigt sich, wie Picasso verschiedene Möglichkeiten erprobte, einem einzelnen Menschen durch Haltung, flächige Farbe und wenige markante Gegenstände bildliches Gewicht zu geben, ohne dass jede Leinwand eine ausdrückliche Geschichte erzählen müsste. [5]
Was geschah mit dem Gemälde?
Anders als die Familie der Gaukler oder Lady with a Fan befand sich dieses Ölbild in Privatbesitz, als der ausführliche Auktionskatalog von 2004 entstand. Die Sotheby’s-Provenienz[1] beginnt bei Paul von Mendelssohn-Bartholdy in Berlin, der es wahrscheinlich um 1910 erwarb. Danach nennt sie den Erbgang an Gräfin Else Mendelssohn-Bartholdy Kesselstett, die Übertragung an den Händler Walter Feilchenfeldt in Zürich und den Erwerb durch John Hay und Betsey Whitney am 13. Januar 1950. 2004 wurde es als Eigentum der Greentree Foundation aus der Whitney-Sammlung verkauft. Die veröffentlichte Kette ist nützlich, doch ein Katalogeintrag beweist nicht jede unaufgezeichnete Transaktion und erlaubt für sich allein keine rechtliche Schlussfolgerung. [1]
Das Werk wurde in mehreren öffentlichen Museen ausgestellt, während es Privatsammlern gehörte, darunter Ausstellungen im Umfeld des Museum of Modern Art, der National Gallery of Art und der Frick Collection. Diese Auftritte waren Leihgaben, keine Belege für Eigentum der Häuser. Insbesondere besitzt ein Pariser Museumsarchiv eine Fotografie von Garçon à la pipe durch Émile Delétang[3] mit einem Stempel der Galerie Kahnweiler. Das Archivfoto zeigt, wie das Bild dokumentiert wurde, bedeutet aber nicht, dass das Ölbild selbst zur Sammlung des Pariser Museums gehörte. [3]
Am 5. Mai 2004 wurde das Gemälde bei Sotheby’s in New York für 104.168.000 US-Dollar verkauft, so der Rückblick des Auktionshauses auf sein Spitzenlos jenes Jahres[2]. Die Unternehmensgeschichte von Sotheby’s[2] vermerkt, dass erstmals ein Kunstwerk bei einer Auktion die Grenze von 100 Millionen Dollar überschritt. Das ist ein historisches Verkaufsergebnis, keine heutige Bewertung; Auktionsrekorde haben sich seitdem vielfach verändert. Der öffentliche Loseintrag von 2004 belegt weder den heutigen Besitzer noch den aktuellen Ausstellungsort. Beides sollte ohne verlässliche aktuelle Quelle nicht behauptet werden. [2]
Der Preis machte Junge mit Pfeife bei Menschen bekannt, die seine Malerei vielleicht nie untersucht hatten. Doch die Auktion erklärt die Wirkung des Werks nicht: ein junges Modell in Blau, eine gehaltene statt gerauchte Pfeife und Blumen, die eine alltägliche Begegnung in Montmartre schwer einordenbar machen. Dokumentierte Studien zeigen eine sich entwickelnde Komposition; die Geschichten vom „kleinen Louis“ und einem Kranz in letzter Minute lassen bedeutsame Unsicherheiten. Picassos Leinwand von 1905 ist am stärksten, wenn diese Unsicherheiten neben dem klar Sichtbaren bestehen bleiben. Sie erlaubt den Wechsel zwischen Porträt und Erfindung, ohne dass der Junge ein vollständig bekannter Mensch oder ein einziges festes Symbol werden muss.
Diskussion
Nutzen Sie die Belege und Ihre eigene genaue Betrachtung, um Ihre Sicht zu erläutern. Dies sind redaktionelle Anregungen, keine Leserkommentare.
Anregungen zum Nachdenken
Wie lenken Pfeife und Blumenkranz den Blick auf das Modell in verschiedene Richtungen?
Was belegt der Pariser Kontext von 1905 über das Gemälde?
Welche Angaben zur Identität des Modells sind gesichert und welche spätere Legende?
Beteiligen Sie sich am Gespräch
Welche Deutung passt am besten zu den Belegen?
Quellen
Sotheby’s, Katalog zu Los 7 der Auktion 2004 für Garçon à la pipe.
Sotheby’s, Verkaufsergebnis von 2004 und Geschichte des Auktionshauses.
Musée national Picasso-Paris, Delétangs Archivfoto des Gemäldes und Aufsatz über Blaue und Rosa Periode.
Museu Picasso Barcelona, Forschung zur Ausstellung 1905–06.
National Gallery of Art, Familie der Gaukler und Lady with a Fan.
Chronologie des Museums in Barcelona. Quelle ansehen.
Bildnachweis
- Ricard Canals i Llambí, 1904. Wikimedia Commons kennzeichnet das Foto als gemeinfrei; die Quelle nennt RMN-Grand Palais. Auf 1.024 px verkleinert, nicht beschnitten. Quelldatensatz. Lizenz.



